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Aber nicht doch im Ernst, Herr Gramegna

Leserbriefe Politik 04.07.2017
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Über Steuerpolitik diskutiert man in Luxemburg meist im kleinen Kreis und hinter verschlossenen Türen. Beim „Steuerdialog“ des Finanzministers war das anders. Fünf Thesen zur Unternehmensbesteuerung.
Débat public: “Une fiscalité compétitive pour une croissance qualitative au Luxembourg“
 Chambre de Commerce Pierre gramegna Carlo Thelen Nicolas Buck Luxembourg le 2806.2017 ©Christophe Olinger
Die Steuerreform geht in die richtige Richtung, aber nicht weit genug. Das sagen die Vertreter von CGFP und OGBL. Sie fordern weitere Entlastungen für Privatpersonen.
Die Gewerkschaften fordern eine stärkere steuerliche Entlastung der unteren und mittleren Einkommensschichten.
Mythos "Mittelstandsbuckel"
Was ist eigentlich der "Mittelstandsbuckel", den die Politik abschaffen oder zumindest "glätten" will? Gibt es ihn wirklich? Und was versteckt sich dahinter an wirklichen politischen Problemen? Der Versuch einer Klärung.
Der sogenannte "Mittelstand" befindet sich auch in Luxemburgs Steuersystem in einer besonderen Situation.
Steuersenkungen für Unternehmen
Der Kampf gegen die Steuervermeidung internationaler Konzerne bringt zahlreiche neue internationale Regeln mit sich. Deren Auswirkungen und die Besonderheiten der Luxemburger Steuerlandschaft machen die kommende Steuerreform zu einem risikoreichen Unterfangen.
Finanzminister Pierre Gramegna sieht einen finanziellen Spielraum, um die Steuern für Unternehmen zu senken. Nicht alle teilen seinen Optimismus.
LCGB zur geplanten Steuerreform
LCGB-Präsident Patrick Dury spricht sich hinsichtlich der geplanten Steuerreform gegen weitere Belastungen der Haushalte aus. Auch die Steuerklasse 1A und die Abschläge für Schuldzinsen müssten angepasst werden.
LCGB-Präsident Patrick Dury plädiert dafür, die mittleren Einkommensklassen zu entlasten.
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