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Anne und Kirk Douglas auf einer Aufnahme aus dem Jahr 2008.
Kurzmeldungen Panorama 30.04.2021

(dpa) - Anne Douglas, die Witwe der US-Schauspiellegende Kirk Douglas und Stiefmutter von Hollywood-Star Michael Douglas, ist Medienberichten zufolge tot. Sie sei im Alter von 102 Jahren am Donnerstag in ihrem Haus im kalifornischen Beverly Hills „friedlich“ gestorben, zitierten der Sender CNN und andere Medien eine Sprecherin der Douglas-Familie.

„Anne war mehr als eine Stiefmutter und niemals "böse"“, schrieb Michael Douglas laut dem Promi-Portal „ET Online“ in einer Mitteilung. „Sie holte das Beste aus uns raus, vor allem aus meinem Vater.“

Anne Douglas war die zweite Ehefrau von Kirk Douglas, der im Februar 2020 im Alter von 103 Jahren gestorben war. Die gebürtige Deutsche aus Hannover hatte Douglas dem Portal zufolge 1953 in Paris kennengelernt, als er sich dort zu Dreharbeiten befand. 1954 heirateten sie in Las Vegas und bekamen zwei Söhne, Peter und Eric. Letzterer starb 2004.         

Gestern

(dpa) – Ein Gesetz im iranischen Parlament für noch mehr Internetzensur hat im Land und auch in der Führungsebene eine beispiellose Protestwelle ausgelöst. Hintergrund der Proteste ist ein neues Internetgesetz, das die Hardliner im Parlament nach langem Hin und Her durchsetzen konnten. Die Details sollen in einem technischen Ausschuss noch finalisiert und danach laut Verfassung dem sogenannten Wächterrat zur endgültigen Bestätigung weitergeleitet werden. Beobachter glauben jedoch, dass der neugewählte Präsident Ebrahim Raisi nach der Vereidigung am 5. August sein Veto gegen das Gesetz einlegen werde.  

Offiziell geht es in dem Gesetz um die Aufsicht sowie eine Nationalisierung des Internets - also die Schaffung iranischer Alternativen zu beliebten Onlinediensten. Kritiker befürchten jedoch, dass viele Plattformen lahmgelegt werden. Außerdem sollen laut dem Gesetz alle Internetnutzer registriert und sämtliche VPN-Apps, mit denen Iraner sich über Datentunnel Zugang zu unerlaubten Webseiten verschaffen, verboten werden.

Das Internet ist dem islamischen Establishment seit Jahren ein Dorn im Auge, weil es die vom Staat kontrollierten Medien komplett untergraben hat. In diesen konnten beispielsweise Berichte über Unruhen oder öffentliche Proteste noch zensiert werden, in den sozialen Medien ist dies nicht mehr möglich. Insbesondere Jugendliche verfolgen die politischen Entwicklungen nur noch im Internet, vor allem auf Twitter, und ignorieren die staatlich gesteuerten Medien.

(dpa) - Bei einem Vorfall nahe Hebron im besetzten Westjordanland ist am Mittwoch ein elfjähriger Palästinenser durch Schüsse tödlich verletzt worden. Nach palästinensischen Medienberichten saß der Junge im Auto seines Vaters, als israelische Soldaten auf das Fahrzeug feuerten. 

Das palästinensische Gesundheitsministerium teilte mit, er sei später im Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben. Israels Militär kündigte eine Stellungnahme zu dem Vorfall an. Zuvor war bereits in der Nähe von Nablus ein Palästinenser unter unklaren Umständen von Soldaten erschossen worden. Die Armee kündigte eine Untersuchung des Falls an.

Kurzmeldungen Lokales 28.07.2021

Am Dienstag musste ein schwer verletzter Hund eingeschläfert werden, nachdem er nachmittags in Rümelingen aus einem Fenster einer Wohnung im zweiten Stock geworfen worden war. Die Polizei konnte zwei tatverdächtige Personen ermitteln. Eine Strafanzeige wegen Tierquälerei wurde erstellt.

Kurzmeldungen Lokales 28.07.2021

Heftige Niederschläge hatten am Dienstag vielerorts Überschwemmungen zur Folge. Dabei kam es zu teils lebensgefährlichen Situationen. So wurden in Schouweiler vier Personen in einer Tiefgarage von Wassermassen erfasst. Wie der nationale Rettungsdienst am Mittwoch mitteilte, mussten die Einsatzkräfte am Dienstag im Laufe des Nachmittags und des Abends 87 Mal ausrücken – meist wegen überfluteter Keller. 18 Einsatzzentren – vor allem aus dem Südwesten des Landes – wurden im Zuge der Unwetter mobilisiert.

Mehr Lokalnachrichten 

(dpa) - Die Zahl der Todesopfer nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz ist am Mittwoch auf 134 gestiegen. In den vergangenen 24 Stunden seien zwei weitere Menschen tot geborgen worden, sagte Florian Stadtfeld vom Polizeipräsidium Koblenz in Bad Neuenahr-Ahrweiler. 

Bisher seien 76 Tote identifiziert worden. Nach wie vor vermisst werden noch 73 Menschen. Die Zahl der Verletzten nach dem Starkregen vom 14. Juli und den dadurch ausgelösten Sturzfluten gab Stadtfeld mit 766 an.

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(dpa) - In der türkischen Urlaubsregion Antalya sind mehrere Waldbrände ausgebrochen. Winde trieben die Flammen in Richtung der Wohnbezirke, wie der Landrat des Bezirks Manavgat, Mustafa Yigit, dem Sender CNN Türk am Mittwoch sagte. Drei Viertel seien evakuiert worden. Auf Bildern waren dunkle Rauchschwaden und meterhohe Flammen zu sehen. Touristen seien zurzeit nicht gefährdet, sagte Yigit.

Die Einsatzkräfte kämpften aus der Luft und vom Boden aus gegen die Flammen. Nach Angaben des Gouverneursamts sind zwei Löschflugzeuge und 15 Helikopter im Einsatz. Landrat Yigit sagte, man habe Verstärkung aus anderen Provinzen angefordert. Verletzte oder Todesopfer wurden nicht gemeldet. Die Ursache der Brände war zunächst unklar.

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(dpa) - Ein Narkosearzt in Israel hat laut Anklageschrift versucht, den Partner seiner Angebeteten mit Betäubungsmitteln zu ermorden. Der 37-Jährige sei vor gut zwei Wochen in die Wohnung des Mannes in der Stadt Rechovot eingedrungen, teilte das israelische Justizministerium am Mittwoch mit. Der Frau - einer mit ihm arbeitenden Ärztin - habe er zuvor immer wieder Avancen gemacht.

Der Mediziner habe den schlafenden Mann mit einem Elektro-Schocker angegriffen und dann versucht, ihm das Mittel zu spritzen. Das Opfer sei jedoch aufgewacht und habe es geschafft, den Angreifer aus der Wohnung zu drängen. Die Polizei habe den Flüchtigen kurz darauf angehalten und in dessen Auto unter anderem Injektionsflaschen mit einem starken Betäubungsmittel gefunden. Dieses könne von einer gewissen Dosis an tödlich wirken. Der Arzt wird jetzt wegen versuchten Mordes, Diebstahls und Einbruchs angeklagt.

Kurzmeldungen Kultur 28.07.2021

(dpa) - Der ehemalige Schlagzeuger der Metal-Band Slipknot, Joey Jordison, ist Medienberichten zufolge im Alter von 46 Jahren gestorben. „Wir sind untröstlich, mitteilen zu müssen, dass Joey Jordison, ein produktiver Schlagzeuger, Musiker und Künstler, am 26. Juli 2021 friedlich im Schlaf gestorben ist“, zitierte CNN am Dienstag (Ortszeit) aus einem Statement der Familie, das dem US-Sender vorlag. „Joeys Tod hat uns mit leeren Herzen und unbeschreiblicher Trauer zurückgelassen.“ Er habe eine „sanfte Persönlichkeit“ und ein „riesiges Herz“ gehabt. Angaben zur Todesursache wurden zunächst nicht genannt.

Jordison hatte dem Bericht zufolge die Metal-Band im Jahr 1995 im US-Bundesstaat Iowa mitgegründet, die später für ihre provokanten Auftritte in Overalls und Horror-Masken berühmt wurde. 1999 erschien das gleichnamige Album „Slipknot“. 2013 wurde bekannt, dass der Drummer und die Band getrennte Wege gingen. Später teilte Jordison mit, an einer Erkrankung des Nervensystems zu leiden. Neben Slipknot war er noch Mitbegründer von Bands wie Scar The Martyr und Sinsaenum. Paul Gray, der Bassist der US-Metal-Band Slipknot, starb bereits im März 2012. Er wurde tot in einem Hotelzimmer in Urbandale (US-Staat Iowa) aufgefunden.

Zahlreiche Kollegen aus der Musik-Branche nahmen Anteil am Tod des Musikers. Serj Tankian, Sänger der Band System of a Down, nannte Jordison auf Facebook einen „großartigen Schlagzeuger und Menschen“. Die Band Metallica postete ein Bild von Jordison mit den Worten „R.I.P. brother...“. Slipknot selbst veröffentlichten zunächst ohne Kommentar auf ihrem Twitter-Account ein komplett schwarzes Profilbild.

Kurzmeldungen Lokales 28.07.2021

(jt) - Im Bahnhofsviertel in der Hauptstadt ist am Dienstagnachmittag ein Mann von drei Tätern überfallen worden. Zwei der Verdächtigen hielten das Opfer fest, nachdem der dritte das Portemonnaie aus der Jackentasche herausgeholt hatte. Anschließend lief das Trio davon.

Wie die Polizei berichtet, war einer der Täter zuvor gegen 17.40 Uhr dem späteren Opfer auf der Avenue de la Gare gefolgt. Danach kamen zwei Komplizen dazu und baten den Mann um eine Zigarette. Diesen Moment der Ablenkung nutzten die Kriminellen, um die Geldtasche des Mannes zu klauen.

Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf und leitete Ermittlungen gegen die unbekannten Täter ein.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am Dienstagabend in Differdingen. Ein junger Mann wurde gegen 22.40 Uhr in der Rue Parc Gerlach von drei Unbekannten attackiert, die ihm eine Umhängetasche und ein Mobiltelefon gewaltsam wegnahmen. Die Polizei Differdingen leitete eine Untersuchung ein.

Mehr Lokalnachrichten 

(dpa) - Ein Gericht hat dem Wikileaks-Gründer Julian Assange die ecuadorianische Staatsbürgerschaft entzogen. Bei der Verleihung der Staatsbürgerschaft an den gebürtigen Australier 2017 seien verwaltungsrechtliche Fehler gemacht worden, berichtete die Zeitung „El Comercio“ am Dienstag unter Berufung auf ein Verwaltungsgericht in der Hauptstadt Quito. Assanges Anwalt Carlos Poveda kündigte an, Rechtsmittel gegen die erstinstanzliche Entscheidung einzulegen.

Assange wartet derzeit im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh auf eine Entscheidung über den Auslieferungsantrag der US-Regierung. Die Vereinigten Staaten werfen ihm vor, gemeinsam mit der Whistleblowerin Chelsea Manning geheimes Material von US-Militäreinsätzen im Irak und in Afghanistan gestohlen und auf der Internet-Plattform Wikileaks veröffentlicht zu haben. Damit sei das Leben von Informanten in vielen Ländern in Gefahr gebracht worden. Im Falle einer Verurteilung in den USA droht ihm eine langjährige Haftstrafe.

Assange war 2012 vor der Auslieferung in Ecuadors Botschaft in London geflüchtet. Dort erhielt er Asyl und 2017 auch die ecuadorianische Staatsbürgerschaft. Die Regierung des südamerikanischen Landes plante damals, Assange einen Diplomatenstatus zu verleihen und ihn so sicher aus der Botschaft bringen zu können. Später kam es allerdings zu Spannungen zwischen Quito und Assange. Die ecuadorianische Regierung kassierte 2019 den Asylstatus wieder und Assange wurde wegen des Verstoßes gegen Kautionsauflagen von der britischen Polizei festgesetzt.

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Kurzmeldungen Lokales 28.07.2021

(SC) - Am Dienstagabend prallten gegen 18 Uhr auf dem CR357 zwischen Hessemillen und Bettendorf ein Auto und ein Bus gegeneinander. Ein Rettungswagen aus Fels sowie weitere Einsatzkräfte aus Bettendorf, Ermsdorf und Medernach waren zur Stelle, um die Unfallstelle zu sichern und den Leichtverletzten zu behandeln.

Gegen 18.30 Uhr verunfallte auf dem CR152 zwischen Mondorf und Emeringen ein Auto. Auch hier wurde eine Person leicht verletzt. Einsatzkräfte aus Remich und Mondorf waren vor Ort.

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Vorgestern

(dpa) - Wegen einer tödlichen Attacke in einem Massagesalon nahe der US-Stadt Atlanta ist ein 22-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Angeklagte gab am Dienstag vor Gericht in Cherokee County zu, im März vier Menschen in einem Massagesalon im südlichen Bundesstaat Georgia getötet zu haben. Dem Mann steht allerdings noch ein weiteres Verfahren bevor. Ihm wird vorgeworfen, in zwei anderen Salons vier weitere Menschen getötet zu haben. In dem zweiten Verfahren droht ihm die Todesstrafe.

Die Opfer bei den drei Attacken, die sich alle am selben Tag kurz nacheinander ereignet hatten, waren überwiegend asiatischstämmig. Ein Mann überlebte mit schweren Verletzungen. Der Schütze hatte angegeben, nicht aus rassistischen, sondern sexuellen Motiven gehandelt zu haben. Die Tat hatte in den USA die heftige Debatte über zunehmenden Hass und Gewalt gegenüber asiatischstämmigen Amerikanern angeheizt.

Der 22-Jährige schilderte bei der Anhörung, dass er zunächst eine Waffe gekauft habe, um sich selbst zu töten. Schließlich habe er sich betrunken und sei zum ersten Massagesalon gefahren, um dort auch sexuelle Dienste in Anspruch zu nehmen. Noch im Auto habe er beschlossen, die Menschen dort zu töten. Er gab an, er habe sie „bestrafen“ wollen. „Es war im Wesentlichen eine Abwälzung der Schuld für mein Handeln auf sie“, sagt er. Der Angeklagte erklärte, nach seinem Verständnis sei Sex nur in der Ehe in Ordnung.

Kurzmeldungen Lokales 27.07.2021

In der Duerfstrooss in Schandel sind am Dienstag gegen 16.45 Uhr zwei Fahrzeuge kollidiert. Eine Person musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. 

Gegen 12.50 Uhr kam es indes in der Rue de Reichlingen in Redingen in einem Bus zu einer Rauchentwicklung. Niemand wurde bei dem Zwischenfall verletzt.

(dpa) - Deutschland erhält zwei neue Welterbestätten. Zum ersten Mal zeichnete die Unesco jüdisches Kulturgut in Deutschland aus, indem die begehrte Auszeichnung an die sogenannten Schum-Stätten Mainz, Worms und Speyer als eine Wiege des europäischen Judentums ging. 

Auch der Niedergermanische Limes als Teil der Grenze des antiken Römischen Reiches wurde als neues Welterbe eingestuft. Das zuständige Komitee der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (Unesco) traf die Entscheidungen überraschend noch am Dienstag auf seiner Sitzung im chinesischen Fuzhou. Nachdem die Diskussion über den Donaulimes als Teil der Grenze des Römischen Reiches am Vortag aus Verfahrensgründen einer Arbeitsgruppe übertragen werden musste, lief die Auszeichnung des Niedergermanischen Limes hingegen reibungslos. Im Rahmen des seriellen Welterbes „Grenzen des Römischen Reiches“ sind beide Abschnitte einzeln nominiert. Der rund 400 Kilometer lange Niedergermanische Limes mit seinen Kastellen und Legionslagern läuft entlang des Rheines. Man spricht dort auch vom „nassen Limes“.

Auf der Welterbeliste stehen mehr als 1.100 Kultur- und Naturstätten in 167 Ländern. 51 davon gelten als bedroht. Deutschland hat jetzt 50 Welterbestätten.

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Kurorte in Deutschland als neues Welterbe ausgezeichnet  

(dpa) - In der tschechischen Großstadt Ostrava wird fieberhaft nach einem verschwundenen Krokodil gefahndet. Die Suche nach dem Reptil dauere weiter an, sagte eine Sprecherin der Polizei am Dienstag auf Nachfrage. Das fünf Jahre alte Tier sei flink und in der Lage, Katzen und kleinere Hunde zu erjagen. Das Stumpfkrokodil war seinem Halter bereits am Samstag entlaufen, dieser meldete den Vorfall aber erst Tage später der Polizei.

Das Stumpfkrokodil gehört zu den kleineren Krokodilarten und hat seinen Namen aufgrund seiner platten Schnauze erhalten. Es ist ursprünglich im Westen Afrikas beheimatet. Der Halter des vermissten Tieres muss sich nun auf Ärger mit den Behörden einstellen. Er hatte das Reptil zwar ordnungsgemäß registriert, aber in einer anderen Stadt, dem knapp 100 Kilometer entfernten Olomouc (Olmütz).

Ostrava (Mährisch-Ostrau) hat mehr als 280.000 Einwohner und liegt im äußersten Osten Tschechiens. Die Großstadt ist ein Zentrum der Industrie und früher auch des Steinkohlebergbaus. Erst im Mai waren Feuerwehrleute beim Löschen eines Hausbrandes in dem tschechischen Dorf Klopina auf ein drei Meter langes Nilkrokodil gestoßen.

Tweet der tschechischen Polizei

Kurzmeldungen Lokales 27.07.2021

(SC) - Am Montagnachmittag ereignete sich auf der Route de Remich in Mondorf ein Unfall zwischen zwei Autos, bei dem eine Fahrerin schwer verletzt wurde. Die Frau saß alleine im Auto und war aus der Richtung Ellingen-Gare nach Mondorf unterwegs, als sie mit einem Auto, das von der Autobahnausfahrt A13 in Richtung Altwies weiterfahren wollte, zusammenprallte.

Das Auto der Frau wurde bei dem heftigen Zusammenprall mehrere Meter weit geschleudert und kam erst im Seitengraben der Gegenspur zum Stillstand. Nach einer notärztlichen Behandlung wurde die Frau mit schweren Verletzungen auf schnellstem Weg ins Krankenhaus gebracht. Die andere Fahrerin - nur leicht verletzt - wurde ebenfalls im Krankenhaus behandelt.

Die Strecke war während der Räumung des Unfallortes nur einspurig befahrbar. Es wurde ein Unfallprotokoll erstellt.

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(dpa) - Nach Schüssen bei einer Feier in Fort Worth im US-Bundesstaat Texas haben Partygäste den mutmaßlichen Täter verfolgt und mit Steinen erschlagen. Wie die Polizei am Montag (Ortszeit) mitteilte, kamen bei dem Zwischenfall zwei Menschen ums Leben, drei weitere wurden verletzt.

Der Mann war demnach in der Nacht zum Montag auf einer Gartenparty mit anderen Anwesenden in Streit geraten und hatte mindestens einen von ihnen mit Schüssen verletzt. Andere Gäste hätten den Schützen daraufhin verfolgt und mit Pflastersteinen auf ihn geworfen. Der Mann habe auf seine Verfolger geschossen und in einem Gerangel einen von ihnen tödlich getroffen und einen anderen verletzt.

Der mutmaßliche Täter selbst sei mehrfach mit einem Stein geschlagen und später noch am Tatort für tot erklärt worden, hieß es weiter. Ein Polizeisprecher warnte davor, Bewaffnete auf eigene Faust stellen zu wollen - dies solle der Polizei überlassen werden.

In den USA ereignen sich immer wieder tödliche Zwischenfälle mit Waffen, die dort leicht zu kaufen sind. Jeden Tag kommen dabei im Schnitt Dutzende Menschen ums Leben.

Kurzmeldungen Panorama 27.07.2021

(dpa) - Der neue Anwalt von US-Popsängerin Britney Spears, Mathew Rosengart, hat am Montag (Ortszeit) vor Gericht die Ablösung ihres Vaters als Vormund der berühmten Tochter beantragt. Das berichteten mehrere US-Medien unter Berufung auf die beim Los Angeles Superior Court eingereichten Gerichtsdokumente.

In der Petition wurde das Gericht demnach aufgefordert, Jamie Spears durch einen anderen, vorläufigen Vormund - den zertifizierten Rechnungsprüfer Jason Rubin - zu ersetzen. Das Verhältnis zwischen der Sängerin und ihrem Vater sei „giftig“, zitierte die „Los Angeles Times“ aus den Gerichtsdokumenten. „Es beeinträchtigt die psychische Gesundheit von Frau Spears, ihr Wohlbefinden und ihre Fähigkeit, ihre außergewöhnliche Karriere zu verfolgen und fortzusetzen.“

Nach einer erneuten richterlichen Anhörung war der 39-Jährigen vor zwei Wochen erlaubt worden, ihren eigenen Anwalt zu bestimmen. Der von ihr ausgewählte Rosengart arbeitete zuvor bereits mit Klienten wie Sean Penn, Keanu Reeves und Steven Spielberg. Nach der Anhörung hatte Rosengart vor der Presse gesagt, er werde sich nach Spears' Wünschen nun „schnell und aggressiv“ dafür einsetzen, den Vater als Vormund abzusetzen.

Nachdem die Sängerin wegen beruflicher und privater Probleme psychisch zusammengebrochen war, hatte ein Gericht 2008 Jamie Spears die Vormundschaft übertragen. Zunächst verwaltete er das Vermögen und private Anliegen seiner Tochter. 2019 trat er kürzer, blieb aber für die Finanzen zuständig. Spears' Vermögen wird auf 60 Millionen Dollar geschätzt.

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