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VIII. “The last one to Katahdin wins!”

VIII. “The last one to Katahdin wins!”

VIII. “The last one to Katahdin wins!”

VIII. “The last one to Katahdin wins!”


von Eric HAMUS/ 14.04.2019

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Kurz vor der 200-Meilen-Marke muss sich Eric Hamus etwas in Geduld üben. Während er seine Fußverletzung auskuriert, befasst sich der Autor mit den mentalen Herausforderungen des Appalachian Trail und dem etwas skurrilen Lokalkolorit.

Geduld ist nicht gerade meine Stärke. Und doch wird sie gerade in diesen Tagen solide auf die Probe gestellt. Seit fünf Tagen sehe ich meine Freunde einen Zwischenstopp in Gatlinburg einlegen und wieder weiter ziehen, während ich vorübergehend wegen einer leichten Fußverletzung in der doch recht skurrilen Stadt im US-Bundesstaat Tennessee festsitze. 

Aus einem einzelnen Gehöft aus dem Jahre 1802 ist mehr als zweihundert Jahre später eine pulsierende Touristenstadt geworden, mit hunderten Hotels, Restaurants, Geschäften und unterschiedlichen Attraktionen ...

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VII. Auf gefährlichen Pfaden
Während sich Eric Hamus durch die Great Smoky Mountains langsam aber sicher der 200-Meilen-Marke nähert, muss er sich den etlichen Gefahren bewusst werden, die auf die Wanderer lauern.
IV. Flüchtige Begegnungen fürs Leben
Der Appalachian Trail ist weit mehr als die knapp 2 200 Meilen von Georgia nach Maine. Es ist ein Weg der Begegnungen. Und manche hinterlassen einen bleibenden Eindruck.
II. Nur noch 3.495 km
Der erste Tag auf dem Appalachian Trail ist regelrecht ins Wasser gefallen. Aber kein Problem! Es sind ja nur noch 3495 Kilometer.
I. Out of Office
Eric Hamus tauscht Block und Stift gegen Rucksack und Wanderschuhe und plant, 3.500 Kilometer zu Fuß auf dem Appalachian Trail zurückzulegen.