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Kurzmeldungen Panorama 18.12.2021

(dpa) - Das Besteigen einer Rangierlok hat für einen 19-Jährigen in der Schweiz tödliche Folgen gehabt. Wie die Polizei am Samstag berichtete, war eine Gruppe von vier jungen Menschen auf dem Heimweg von einer Party. In Meilen bei Zürich stiegen demnach zwei 19-Jährige aus noch unbekannten Gründen auf die abgestellte Lok. Durch die Nähe zur Fahrleitung kam es zu einem Stromschlag. Einer der beiden Männer starb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Sein Freund wurde schwer verletzt. Eine junge Frau, die neben der Lok gewartet hatte, wurde leicht verletzt. Ein weiterer Begleiter kam mit dem Schrecken davon.  

Gestern

(dpa) - In Frankreich sollen bald Behandlungen verboten sein, die einen Menschen von seiner Homosexualität oder Geschlechtsidentität abbringen sollen. Das französische Parlament stimmte am Dienstagabend einstimmig dafür, sogenannte „Konversionstherapien“ künftig zur Straftat zu machen. Die Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kommentierte auf Twitter: „Diese unwürdigen Praktiken haben keinen Platz in der Republik. Weil man selbst zu sein, kein Verbrechen ist, weil es nichts zu heilen gibt.“

Der verabschiedete Text sieht vor, dass auf die Praktiken künftig zwei Jahre Haft und eine Geldbuße von 30 000 Euro stehen. Vorausgesetzt wird, dass der vermeintlich behandelte Mensch körperlich oder psychisch unter der Praktik gelitten haben. Höhere Strafen soll es unter anderem geben, wenn das Opfer minderjährig ist, die Tat von einer Autoritätsperson, einem Angehörigen oder mehreren Menschen zusammen begangen wird. Medizinern soll zudem ein bis zu zehnjähriges Berufsverbot drohen, wenn sie „Konversionsbehandlungen“ durchführen.

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Kurzmeldungen Lokales 25.01.2022

(LW) - Am Montagabend konnte die Polizei in Rodange in der Rue de l'Industrie einen Drogenverkauf beobachten. Der Handel fand zwischen zwei Käufern sowie dem vermeintlichen Drogendealer statt.

Bei der anschließenden Kontrolle wurde das Kokain beschlagnahmt und die Staatsanwaltschaft informiert. Der Verkäufer wurde festgenommen und am Dienstag dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

Mehr lokale Themen gibt es in der Rubrik: „Lokales“.  

(dpa) - Beim Absturz eines F-35-Kampfjets während eines Landeversuchs auf einem US-Flugzeugträger im Südchinesischen Meer sind mindestens sieben Seeleute verletzt worden. Drei seien nach dem „Unglück“ ins Krankenhaus nach Manila auf den Philippinen gebracht worden, teilte die US-Navy am Montag (Ortszeit) mit. 

Ihr Zustand war demnach stabil. Die vier weiteren Verletzten wurden noch an Bord des Flugzeugträgers „USS Carl Vinson“ medizinisch versorgt. Drei von ihnen seien entlassen worden. Der Pilot des Jets vom Typ F-35C habe sich per Schleudersitz retten können und sei von einem militärischen Helikopter geborgen worden. Er sei in stabilem Zustand. In der Region seien Routineflüge durchgeführt worden. Die Unglücksursache werde ermittelt. Weitere Details wurden zunächst nicht genannt.   

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Kurzmeldungen Lokales 25.01.2022

(TJ) - Bei zwei Unfällen wurde am Montagabend jeweils eine Person verletzt. Der erste Zwischenfall ereignete sich gegen 18 Uhr auf der A4 in Richtung Esch/Alzette, als in Höhe des Zessinger Kreuzes zwei Fahrzeuge kollidierten. Sanitäter und Feuerwehr aus der Hauptstadt wurden mit dem Einsatz befasst. Sie bargen einen Verletzten und fuhren ihn ins Spital.

Der zweite Unfall trug sich gegen 19.45 Uhr in der Rue de Beggen zu, als ein Motorradfahrer mit einem Auto zusammenprallte. Dabei wurde er ernsthaft verletzt, sodass die Zentrale der Rettungsdienste neben einem Rettungswagen und der Feuerwehr aus Luxemburg ebenfalls den SAMU-Notarzt anforderte. Nach einer Erstbehandlung durch den Mediziner konnte der Verletzte zur genauen Untersuchung und weiteren Behandlung ins Krankenhaus gefahren werden.

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Vorgestern

(dpa) - Wegen der Ukraine-Krise hat die US-Regierung nach Angaben des Verteidigungsministeriums rund 8.500 Soldaten in den Vereinigten Staaten in erhöhte Bereitschaft versetzt. Ministeriumssprecher John Kirby betonte am Montag aber, eine Entscheidung über eine Verlegung dieser Truppen nach Europa sei noch nicht getroffen worden. Die entsprechenden Einheiten seien auf Anweisung von US-Präsident Joe Biden und nach Empfehlung von Verteidigungsminister Lloyd Austin in erhöhte Bereitschaft versetzt worden.

„So sind sie darauf vorbereitet, auf eine Bandbreite von Eventualitäten zu reagieren, einschließlich der Unterstützung der Nato-Reaktionskräfte, falls diese aktiviert werden“, sagte Kirby. Über die Aktivierung dieser „Nato Response Force“ (NRF) entscheide die Nato. Kirby sprach im Zusammenhang mit der erhöhten Bereitschaft von einer „Rückversicherung für unsere Nato-Verbündeten“.

Westliche Staaten befürchten einen Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine. Moskau dementiert, dass es solche Pläne gebe. Die „New York Times“ hatte berichtet, Biden erwäge, Kriegsschiffe und Flugzeuge zu Nato-Verbündeten im Baltikum und in Osteuropa zu verlegen sowie mehrere tausend US-Soldaten zu entsenden. Die USA haben in Europa auch außerhalb von Krisenzeiten Zehntausende Soldaten stationiert.

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(dpa) – Beim Auftakt der Präsidentschaftswahl in Italien hat es wie erwartet noch keinen Sieger gegeben. Weil sich die großen Regierungsparteien im Vorfeld entschlossen hatten, weiße Stimmzettel ohne Namen von Kandidaten abzugeben, erreichte niemand die für eine Wahl nötige Zweidrittelmehrheit unter den Abgeordneten, Senatoren und Regionalvertretern. Das wurde schon während der öffentlichen Auszählung der einzelnen Stimmkarten durch Roberto Fico, den Vorsitzenden des Abgeordnetenhauses, am Montagabend klar.

Ohne einen lagerübergreifenden Kandidaten ist es in den ersten drei Wahlgängen fast unmöglich, zwei Drittel der Stimmen zu erhalten. Ähnliche Wahlausgänge sind am Dienstag und Mittwoch möglich - ab dem vierten Wahlgang am Donnerstag reicht dann die absolute Mehrheit.