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Tödlicher Plastikmüll
Panorama 4 Min. 29.10.2017 Aus unserem online-Archiv
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Meeresbewohner in Gefahr

Tödlicher Plastikmüll

Tödliche Gefahr oder köstlicher Mittagssnack: Eine gewöhnliche Plastiktüte kann von hungrigen Meeresbewohnern auch mit einer herumschwimmenden Qualle verwechselt werden.
Meeresbewohner in Gefahr

Tödlicher Plastikmüll

Tödliche Gefahr oder köstlicher Mittagssnack: Eine gewöhnliche Plastiktüte kann von hungrigen Meeresbewohnern auch mit einer herumschwimmenden Qualle verwechselt werden.
Foto: Shutterstock
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Meeresbewohner in Gefahr

Tödlicher Plastikmüll

Jedes Jahr landen rund acht Millionen Tonnen Plastik in den Ozeanen. Fachleute gehen davon aus, dass ohne Fortschritte in der Abfallbeseitigung im Jahr 2025 rund 250 Millionen Tonnen Kunststoffteilchen in den Weltmeeren treiben werden.
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Zwei Drittel der Erdoberfläche werden von Ozeanen bedeckt. Sie sind Grundlage des Lebens auf der Erde. Aber das Ökosystem der Meere ist gefährdet: Verschmutzung, Überfischung und letztlich auch der Klimawandel bedrohen die Natur – einschließlich des Menschen.
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