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Thermodynamik: Aus dem Gleichgewicht gebracht
Panorama 3 4 Min. 18.02.2021
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Thermodynamik: Aus dem Gleichgewicht gebracht

Mit seinen Untersuchungen mischt Massimiliano Esposito die Gesetze der Thermodynamik auf – ohne aber wirklich dagegen zu verstoßen. Damit will er solide theoretische Grundlagen für andere Forscher schaffen.

Thermodynamik: Aus dem Gleichgewicht gebracht

Mit seinen Untersuchungen mischt Massimiliano Esposito die Gesetze der Thermodynamik auf – ohne aber wirklich dagegen zu verstoßen. Damit will er solide theoretische Grundlagen für andere Forscher schaffen.
Foto: Shutterstock
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Thermodynamik: Aus dem Gleichgewicht gebracht

In der Reihe "Forschung in Luxemburg" präsentiert das "Luxemburger Wort" die Stipendiaten des European Research Council aus dem Großherzogtum. Dieses Mal: Massimiliano Esposito, der eine neue Theorie der Thermodynamik entwickelt hat.

Von Daniel Saraga*

Anfang des 19. Jahrhunderts begannen Dampfmaschinen Züge und Industriemaschinen anzutreiben. Die Thermodynamik entwickelte damals theoretische Werkzeuge, um deren Energiebilanz und ihre Effizienz zu verbessern. Zwei Jahrhunderte später entwickelte ein Physiker der Universität Luxemburg neue Wärmelehren, um mikroskopische Phänomene zu untersuchen. 

Seine Arbeit und die Beiträge von Wissenschaftlern weltweit haben zu einem besseren Verständnis von grundsätzlichen biologischen, chemischen und elektronischen Phänomenen geführt und zu einer Vorstellung davon, wie man die Grenzen ihrer Effizienz zurückdrängen kann ...

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