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Kurzmeldungen Panorama 24.07.2019

(dpa) - Tankprobleme haben den Flugverkehr am Amsterdamer Flughafen Schiphol am Mittwoch ernsthaft behindert. 20 000 bis 30 000 Passagiere seien gestrandet, teilte eine Flughafensprecherin der Deutschen Presse-Agentur am Abend mit. Für sie sollten soweit möglich Hotelzimmer gefunden werden. Aber der Flughafen rechnete damit, dass einige Tausend Passagiere auf Feldbetten im Flughafen übernachten müssten.

Mehr als 100 Maschinen konnten wegen einer Störung beim Tank-Unternehmen nicht rechtzeitig abfliegen, 180 Flüge wurden annulliert. Es sei unklar, wie lange die Störung noch dauern werde.

Gegen 13.00 Uhr waren die Probleme erstmals gemeldet worden. Die Ursache blieb zunächst unklar. Ob es mit dem Wetter und der Hitze zusammenhing, blieb dementsprechend auch unklar.

Flüge hatten stundenlange Verspätungen. Maschinen mit Ziel Amsterdam wurden nach Angaben des Flughafens zu anderen Flughäfen umgeleitet.

Heute

Gestern

(dpa) - Das Immobilienunternehmen des früheren US-Präsidenten Donald Trump ist in einem Prozess in New York unter anderem wegen Steuerbetrugs schuldig gesprochen worden. Eine Jury sah das Unternehmen nach rund zweitägigen Beratungen in allen 17 Anklagepunkten als schuldig an, wie der oberste Staatsanwalt von Manhattan, Alvin Bragg, am Dienstag mitteilte. Das Strafmaß soll am 13. Januar 2023 verkündet werden. Ex-Präsident Trump war nicht persönlich angeklagt.

Neben der Trump Organization und einem weiteren mitangeklagten Trump-Unternehmen war auch der langjähriger Finanzchef des Unternehmens, Allen Weisselberg, angeklagt, der sich schuldig bekannt hatte. Er hatte bei seiner Aussage eingestanden, dass er und andere Angestellte jahrelang systematisch den Fiskus hintergangen hätten. Vergünstigungen wie Luxusautos und teure Wohnungen seien nicht versteuert worden. Damit entging der heute 75-Jährige einer möglichen Haftstrafe von bis zu 15 Jahren. Er musste stattdessen insgesamt knapp zwei Millionen US-Dollar an fälligen Steuern und Strafe zahlen und erhielt fünf Monate Haft sowie fünf weitere Jahre auf Bewährung.

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Trump ist angeschlagen, der Trumpismus bleibt  

(dpa/lrs) – Am Güterbahnhof Saarbrücken sind am Dienstag sechs Waggons eines Zugs entgleist, der unter anderem Tanks mit einer alkoholhaltigen Flüssigkeit befördert hat. Zwei dieser Behälter wurden nach Angaben der Feuerwehr so stark beschädigt, dass die Flüssigkeit teilweise auslief. Die Ladung sei als Weinprodukt deklariert gewesen, sagte ein Feuerwehrsprecher. Jeder Tank habe ein Fassungsvermögen von nahezu 30.000 Litern.

Gefahr für Mensch oder Umwelt bestand demnach nicht. Alle weiteren Tanks blieben unbeschädigt. Bei dem Unfall entstand nach Angaben der Feuerwehr „ein nicht unerheblicher Sachschaden“. Sicherung und Bergung des insgesamt 482 Meter langen Güterzugs übernahm die Deutsche Bahn. Der Zug kam nach Angaben der Bundespolizei aus Forbach in Frankreich. Informationen zur Unglücksursache gab es am Dienstag noch nicht.

Ein Bahnsprecher sagte, der Rangierbahnhof in Saarbrücken sei zurzeit gesperrt. Daher komme es zu Beeinträchtigungen im Güterverkehr. Der Personenverkehr sei nicht betroffen.

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Vier Tote bei Zugunglück in Oberbayern

Kurzmeldungen Lokales 06.12.2022

(TJ) – Die Santé meldet nach Auswertung von 1.502 Tests, die am Montag in Luxemburg durchgeführt wurden, 249 weitere Infektionsfälle. Das entspricht einer Positivitätsrate von 16,58 Prozent. Es gibt kein weiteres Todesopfer in Zusammenhang mit Covid-19.

Die Zahl der Krankenhauspatienten steigt von 17 auf 22 an. Aktuell liegen vier Covid-19-Kranke wegen eines schweren Verlaufs auf einer der Intensivstationen. Die Reproduktionszahl fällt ganz leicht auf einen Wert von 1,03.

Kurzmeldungen Lokales 06.12.2022

(dpa) - Im Saarland gilt von diesem Samstag (10.12.) an keine Isolationspflicht mehr für Corona-Infizierte. Das hat das Kabinett am Dienstag beschlossen. Die Landesregierung führt damit eine Regelung ein, wie sie bereits in anderen Bundesländern wie Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg gilt.

Nach Angaben von Gesundheitsstaatssekretärin Bettina Altesleben (SPD) bleibt es jedoch im Saarland bei der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr. In Bayern und Sachsen-Anhalt wird diese zum Wochenende abgeschafft. Die neue saarländische Corona-Verordnung gilt zunächst für fünf Wochen.    

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Als Corona-Demonstranten Weihnachtsmärkte stürmten

Kurzmeldungen Lokales 06.12.2022

(lm) – Fahrer, die auf der A1 in Richtung Luxemburg-Stadt unterwegs sind, müssen sich am Dienstagmorgen zur Rushhour in Geduld üben. Wie der ACL meldet, sind kurz vor der Ausfahrt Munsbach sieben Autos kollidiert.

Die Überholspur ist aktuell gesperrt, die rechte Fahrbahn blockiert. Derzeit geht es nur langsam auf der Pannenspur am Unfall vorbei. Der Verkehr staut sich bis zur Ausfahrt Potaschberg.

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Vorgestern

DFB-Direktor hat seine Konsequenzen aus dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in Katar gezogen.
Kurzmeldungen Sport 05.12.2022

(dpa) – DFB-Direktor Oliver Bierhoff hat seinen Vertrag beim Deutschen Fußball-Bund vorzeitig aufgelöst. Darauf einigten sich der 54-Jährige und der Verband vier Tage nach dem WM-Vorrundenaus in Katar, wie der DFB am Montagabend mitteilte.  

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Erste Debatten im deutschen Schockzustand  

Mindestens 27 Menschen sind bei dem verheerenden Erdrutsch ums Leben gekommen.

(dpa) – Die Zahl der Toten bei einem Erdrutsch im Nordwesten Kolumbiens ist auf mindestens 27 gestiegen. Unter ihnen seien drei Minderjährige, die bei der Tragödie in Pueblo Rico, Risaralda, ihr Leben verloren, schrieb der kolumbianische Präsident Gustavo Petro auf Twitter am Montag weiter. „Solidarität mit den Familien, sie haben die volle Unterstützung der Regierung.“ Zunächst war von mindestens drei Toten die Rede gewesen. Zahlreiche Menschen wurden verletzt. Medienberichten zufolge wurden bei dem Erdrutsch mehrere Fahrzeuge verschüttet, darunter ein Bus. Regen erschwerte die Bergungsarbeiten.  

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Achtes Todesopfer nach Unwetter auf Ischia gefunden  

Kurzmeldungen Lokales 05.12.2022

(TJ) – Das Gesundheitsministerium hat die neuesten Corona-Infektionszahlen online gestellt. Sie beziehen sich auf Freitag, Samstag und Sonntag. Während der drei Tage wurden landesweit 2.140 Tests durchgeführt, davon waren 290 positiv. Es gibt drei weitere Tote in Zusammenhang mit Covid-19, womit die Gesamtzahl der Opfer auf 1.168 ansteigt.

Die Gesamtzahl der Krankenhauspatienten geht von 22 auf 17 zurück. In zwei Fällen benötigen die Patienten Intensivpflege. Die Reproduktionszahl liegt bei 1,06.

(dpa) – Der Euro hat zum Wochenstart zugelegt und ist auf den höchsten Stand seit gut fünf Monaten gestiegen. Am Montagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,0585 US-Dollar und damit so viel wie seit Ende Juni nicht mehr. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs vor dem Wochenende auf 1,0538 Dollar festgesetzt.

Zu Wochenbeginn werden in der Eurozone und den USA wichtige Indikatoren aus dem Dienstleistungssektor erwartet. In Europa veröffentlicht S&P Global seine Einkaufsmanagerindizes. In den Vereinigten Staaten richtet sich der Blick auf das Pendant der europäischen Zahl, den ISM-Index. Beide Kennziffern ergeben sich aus Branchenumfragen und liefern Hinweise auf den Zustand der Konjunktur.


(dpa) – Die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich im November erstmals seit einem halben Jahr wieder verbessert. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Punkte auf 47,8 Zähler, wie die Marktforscher am Montag in London nach einer zweiten Umfragerunde mitteilten. Damit erholte sich der Stimmungsindikator etwas, nachdem er zuvor den sechsten Monate in Folge gefallen war und im Oktober den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren erreicht hatte.

Eine erste Erhebung wurde damit wie von Analysten erwartet bestätigt. Dagegen trübte sich der Stimmungsindikator für den Bereich Dienstleistungen in der Eurozone überraschend etwas ein. In Frankreich, Italien und Spanien hellten sich die Stimmungswerte auf. Nur in Deutschland ging der Indexwert zurück.

Mit Ausnahmen von Spanien liegen die Stimmungsindikatoren für den Bereich Dienstleistungen in allen führenden Volkswirtschaften der Eurozone unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten, was auf ein Schrumpfen der wirtschaftlichen Aktivität hindeutet.    

(dpa) – In Rheinland-Pfalz denken derzeit viele Händler mit Blick auf ihre massiv gestiegenen Energiekosten über Einschränkungen bei den Ladenöffnungszeiten nach. Einige Unternehmen haben diesen Schritt bereits getan und öffnen später oder schließen früher, wie der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Rheinland-Pfalz, Thomas Scherer, der Deutschen Presse-Agentur sagte. Vereinzelt werde auch darüber nachgedacht, einen Tag komplett die Eingangstüren geschlossen zu halten. Dabei gehe es vor allem um den Montag als den umsatzschwächsten Tag. „Es könnte sein, dass der Montag ein großer Schließtag im Handel wird“, sagte er weiter.

Im Bereich Mittelrhein beispielsweise sagten in einer Umfrage des Handelsverbandes elf Prozent der teilnehmenden Betriebe, dass sie bereits später ihre Ladentüren öffnen. 33 Prozent schließen den Angaben zufolge früher. 19 Prozent denken sogar darüber nach, einen Tag komplett zu schließen. Davon wiederum sagten 90 Prozent, dass sie in einem solchen Fall an einem Montag die Ladentüren nicht mehr öffnen würden. Überwiegend werde dies mit den gestiegenen Energiekosten begründet, vereinzelt auch mit Liefer- oder Personalproblemen, sagte Scherer weiter.


(dpa) – Wegen eines Ausbruchs der Vogelgrippe müssen in Tschechien rund 15.000 Enten notgeschlachtet werden. Die Keulung begann am Montag, wie die staatliche Veterinärbehörde mitteilte. Das Virus H5N1 war in einem Geflügelmastbetrieb in Frahelz bei Jindrichuv Hradec nachgewiesen worden.

In dem Betrieb wurden ursprünglich 22.000 Enten gehalten, doch etwa 7.000 von ihnen sind der Krankheit bereits innerhalb weniger Tage erlegen. „Daran sieht man, wie aggressiv das Virus ist und wie sich die Erkrankung ausbreitet“, sagte der zuständige Amtsarzt Frantisek Kouba der Agentur CTK zufolge.

Es wird angenommen, dass sich die Enten bei frei lebenden Wasservögeln angesteckt haben. Um den Infektionsherd wurden eine Schutzzone mit einem Radius von drei Kilometern und eine Überwachungszone eingerichtet. Frahelz liegt in der Südböhmischen Region, knapp 200 Kilometer östlich von Regensburg.

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(dpa) – Der italienische Zivilschutz hat nach den jüngsten Vulkanaktivitäten auf der Insel Stromboli die Warnstufe erhöht. Die Behörde habe den zweithöchsten Alarm ausgegeben, wurde am Montag mitgeteilt. Damit können die Experten den Stromboli genauer überwachen. Die Bevölkerung sei angehalten, den Anweisungen des örtlichen Zivilschutzes auf der Vulkaninsel nördlich von Sizilien zu folgen.

Am Sonntag hatte sich südlich von Stromboli im Mittelmeer ein Seebeben der Stärke 4,6 ereignet, wie das Nationale Institut für Geologie und Vulkanologie (INGV) mitteilte. Aus dem Stromboli ergossen sich danach Asche und Lava, die an den steilen Hängen bis ins Meer rauschten. Der Zivilschutz warnte vor einer 1,5 Meter hohen Welle, und die Behörden auf der Insel machten die Bevölkerung mit Alarmsirenen darauf aufmerksam. Schäden wurden danach allerdings nicht registriert.

Der mehr als 920 Meter hohe Stromboli ist ein sehr aktiver Vulkan und bricht regelmäßig aus. Viele Touristen fahren jedes Jahr vom Festland oder von Sizilien über das Meer zum Stromboli, um sich das nicht ganz ungefährliche Naturspektakel anzusehen.

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Kurzmeldungen Lokales 05.12.2022

(TJ) - Es war gegen 9 Uhr, als am Montag auf der Strecke zwischen Roeser und Schlammesté zwei Fahrzeuge in einer Kurve frontal kollidierten. Zwei Personen wurden bei dem Aufprall verletzt, eine davon schwer. Der SAMU-Notarzt nahm vor Ort eine Erstbehandlung vor, anschließend wurden die Unfallopfer mit Rettungswagen aus der Hauptstadt ins Krankenhaus gefahren. Die Strecke wurde während der Räumungsarbeiten gesperrt.

Bereits gegen 7 Uhr war in Esch/Alzette ein Fußgänger angefahren worden. In diesem Fall übernahmen Sekuristen aus der Minettemetropole den Einsatz. Gegen 9.20 Uhr landete ein Auto bei Schoenfels in einer Böschung, nachdem der Fahrer die Gewalt über das Fahrzeug verloren hatte. Mit einer Ambulanz aus Lintgen wurde ein Verletzter ins Krankenhaus gebracht.

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(dpa) – Nordkorea hat am Montag rund 130 Artilleriegeschosse nahe der innerkoreanischen Grenze abgefeuert. Wie die Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf das südkoreanische Militär berichtete, sollen einige der Geschosse in der maritimen Pufferzone gelandet sein, die die zwei Nachbarstaaten im Jahr 2018 zum Abbau bilateraler Spannungen errichtet hatten.

Der Konflikt um die koreanische Halbinsel hat in den vergangenen Monaten wieder deutlich an Brisanz zugenommen. Nordkoreas Militär hat in erhöhter Frequenz ballistische Raketen abgeschossen und seine Rhetorik gegen die Regierung in Seoul verschärft. Experten gehen zudem davon aus, dass das Land möglicherweise bald seinen ersten Atomtest seit über fünf Jahren durchführen könnte.

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(dpa) – Wegen einer Bombendrohung ist ein Verkehrsflugzeug auf dem Weg von Polen nach Großbritannien nach Tschechien umgeleitet worden. Die Maschine landete in der Nacht zu Montag sicher in Prag, wie der dortige Vaclav-Havel-Flughafen mitteilte. 

Bombenexperten untersuchten das Flugzeug, fanden aber nach Angaben der Polizei weder Sprengstoff noch einen gefährlichen Gegenstand. Die Passagiere sollten ihre Reise im Laufe des Tages fortsetzen können. Die Maschine der Fluglinie Easyjet war in Krakau gestartet. Ziel war das südwestenglische Bristol.  

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Erzwungene Landung von Ryanair in Belarus war unrechtmäßig

Kurzmeldungen Lokales 05.12.2022

(lm) – Das CGDIS musste am Sonntagabend viermal zu Einsätzen ausrücken, in drei Fällen wurde jeweils eine Person verletzt.

Um 18.49 Uhr kam es Belair auf der Avenue Gaston Diderich zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Die Rettungskräfte aus der Hauptstadt eilten zur Unfallstelle und kümmerten sich um die verletzte Person.

In der Escher Rue de Luxembourg wurde zudem um 19.49 Uhr eine Person von einem Wagen angefahren und dabei verletzt. Die örtlichen Rettungsdienste waren vor Ort.

In Niederkerschen sind um 22.04 Uhr in der Avenue de Luxembourg zwei Autos zusammengestoßen. Auch hierbei kam eine Person zu Schaden. Die Rettungskräfte aus Esch/Alzette und Käerjeng-Petingen kümmerten sich um die Erstversorgung.