Eine Sternschnuppe leuchtet neben der Milchstraße am Himmel über dem Walchensee in Bayern (D). Jedes Jahr im August sind im Sternschnuppenstrom der Perseiden zahlreiche Sternschnuppen zu sehen.
Im August ist was los am Himmel. Nachtschwärmer können Hunderte von Sternschnuppen beobachten. Der alljährliche Meteorschauer der Perseiden steuert in der Nacht zum Montag wieder seinen Höhepunkt an.
Im August ist was los am Himmel. Nachtschwärmer können Hunderte von Sternschnuppen beobachten. Der alljährliche Meteorschauer der Perseiden steuert in der Nacht zum Montag wieder seinen Höhepunkt an.
(KNA) - Himmelsgucker und Hobby-Astronomen können sich freuen: Dieser Sommer ist interessant. Nach der längsten totalen Mondfinsternis dieses Jahrhunderts Ende Juli folgen nun Sternschnuppentage: Wenn die Erde die Bahn des Kometen Swift-Tuttle quert, fällt eine große Menge Trümmer des Kometen in die Erdatmosphäre und verglüht. Niemals sonst im Jahresverlauf lässt sich eine so große Menge Sternschnuppen beobachten.
Die Himmelsfunken scheinen aus dem Sternbild Perseus zu kommen, daher die Bezeichnung Perseiden. Für 2018 prognostizieren Astronomie-Experten eine durchschnittliche Ausbeute. Laut dem Portal www.leoniden.net sind die meisten Sternschnuppen - bis zu 100 in der Stunde - in der Nacht vom Sonntag auf Montag zu sehen.
Die Rahmenbedingungen seien günstig, so die Experten: Am 11. August ist Neumond - damit falle der Mond als "Störfaktor" vollkommen weg. Unter einem dunklen Himmel sind helle Sternschnuppen und schwächere Meteore gut sichtbar. "Daher sollte sich niemand von einer Sternschnuppennacht unter freiem Himmel abhalten lassen, auch wenn es sich um eine Nacht von Sonntag auf Montag handelt."
Auch in den Nächten davor waren die Sternschnuppen am Himmel zu sehen. Aber auch in den kommenden Tagen werden Hunderte der meist millimeterkleinen Gesteinsbrocken mit 60 Kilometern pro Sekunde, das sind 216.000 Kilometer pro Stunde, in die Erdatmosphäre eintreten und in 80 bis 300 Kilometer Höhe durch Reibungshitze verglühen.
Der Freitagabend war ein wahres Fest für alle Hobbyastronomen: Der Mond tauchte von Freitag auf Samstag in den Erdschatten ein und sorgte für die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts.
Gleich zwei spektakuläre Ereignisse finden am Freitagabend statt: Zum einen die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts, zum anderen ist der Mars der Erde so nah wie selten.
Zahlreiche Sternschnuppen erhellten in der Nacht zum Donnerstag den Himmel. Die Begeisterung in der Bevölkerung war groß, bei der öffentlichen Observation in Beidweiler war der Andrang enorm. Wie dort zu erfahren war, dauert es nicht mehr allzu lange, bis es das nächste Himmelsspektakel zu bestaunen gibt.
Jedes Jahr lassen sich Mitte August Sternschnuppen am Nachthimmel beobachten. Sehen Sie hier einige Fotos von Perseiden, die unsere Fotografen in der Nacht auf Donnerstag festgehalten haben.
Zahlreiche Sternschnuppen werden in der Nacht auf Donnerstag erwartet. Die Amateurastronomen und die "Frënn vum natur musée" haben die öffentlichen Observation am Mittwochabend offiziell bestätigt.
Durchmachen könnte sich lohnen: In der Nacht zum Donnerstag erreicht ein Meteorschauer seinen Höhepunkt. Ob und wie viele Sternschnuppen Beobachter tatsächlich sehen, hängt aber von vielen Faktoren ab.
Die Renovierung des niederländischen Palasts kostete die Bürger stolze 63 Millionen Euro. Nun ist die königliche Familie wieder im Palast "Huis ten Bosch" eingezogen.
Die einen veröffentlichen vegane Köstlichkeiten, die anderen die absurdesten Rezepte, die das Netz zu bieten hat: Mit Foodblogs kann man nicht nur auf fremde Teller blicken, sondern auch auf die Gesellschaft.
Hobby-Astronomen durftensich zur totalen Mondfinsternis auf einen meist wolkenfreien Himmel über Luxemburg freuen - allerdings mussten sie früh aufstehen und sich warm anziehen.
Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg hat bei einem Auftritt in München versichert, dass sich das Online-Netzwerk nach dem jüngsten Datenskandal und der Krise um Polit-Propaganda aus Russland geändert habe.
Traditionsgemäß hatten sich am Samstagabend Gäste aus Gesellschaft und Politik für einen glamourösen Abend im Cercle Cité in Luxemburg-Stadt verabredet. Eine Bildergalerie.
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