Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Notstand nach Unwetter in New York
Panorama 4 1 02.09.2021
Sieben Tote

Notstand nach Unwetter in New York

Die Straßen waren binnen weniger Minuten überflutet.
Sieben Tote

Notstand nach Unwetter in New York

Die Straßen waren binnen weniger Minuten überflutet.
Foto: AFP
Panorama 4 1 02.09.2021
Sieben Tote

Notstand nach Unwetter in New York

Der New Yorker Bürgermeister hat angesichts des extremen Unwetters in der Millionenmetropole den Notstand ausgerufen.

(dpa) - Nach den schweren Unwettern infolge von Hurrikan „Ida“ gibt es aus der Millionenmetropole New York Berichte über mindestens sieben Tote. Der Sender CNN meldete am Donnerstag unter Berufung auf die Polizei, die Todesfälle stünden im Zusammenhang mit den heftigen Überschwemmungen.

Die „New York Times“ schrieb, die Todesursachen müssten noch geklärt werden. Die Opfer seien in Queens und Brooklyn gefunden worden und zwischen 2 und 66 Jahren alt. Ein weiterer Toter war zuvor aus dem benachbarten New Jersey gemeldet worden.    

New Jersey war ebenso wie der benachbarte Bundesstaat New York von schweren Überschwemmungen heimgesucht worden, nachdem die Unwetter in Folge von „Ida“ die Region erreicht hatten. In beiden Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen.

360 Videos werden hier nicht unterstützt. Wechseln Sie in die Youtube App, um das Video anzusehen.

Passaic ist nur etwa 20 Kilometer von der Millionenmetropole New York City entfernt, die den bislang stärksten Regen ihrer Geschichte erlebte. Im Bezirk Queens starb ein Mensch nach dem Teileinsturz eines Gebäudes, wie CNN unter Berufung auf die Feuerwehr berichtete. Ob dieser Todesfall direkt mit dem Unwetter zusammenhing, stand aber zunächst nicht fest.

„Ida“ war am Sonntag als gefährlicher Hurrikan der Stärke vier von fünf südwestlich von New Orleans auf die Küste des südlichen Bundesstaates Louisiana getroffen. Danach schwächte er sich ab und zog als Tropentief weiter nach Nordosten.  

Folgen Sie uns auf Facebook, Twitter und Instagram und abonnieren Sie unseren Newsletter.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Einer der stärksten Stürme der Region in der jüngeren Geschichte trifft Indien und Bangladesch - zwei Länder mitten in der Corona-Pandemie. Millionen müssen ihre Häuser verlassen. „Amphan“ hinterlässt eine Schneise der Zerstörung.
Den Hurrikan „Katrina“ von 2005 haben viele Menschen in New Orleans noch böse in Erinnerung. Nun nähert sich ein neuer Sturm, der immense Wassermassen an die Südküste der USA tragen könnte.
Von dem Sturm dürfte unter anderem die Südstaaten-Metropole New Orleans betroffen sein.