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Sexuelle Vorlieben werden durch die Gene geprägt
Panorama 3 Min. 30.08.2019
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Sexuelle Vorlieben werden durch die Gene geprägt

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Foto: LW-Archiv
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Sexuelle Vorlieben werden durch die Gene geprägt

Ein "Schwulengen" gibt es nicht, aber die Vorliebe für gleichgeschlechtlichen Sex ist zu einem gewissen Grad erblich bedingt. Das bestätigt nun auch eine große Studie. Doch die Interpretation der Daten stellt sich als Herausforderung dar.

Von Lena Stallmach (NZZ)

Viele Männer und Frauen schlafen gern mit Frauen, andere ausschließlich mit Männern, und wieder andere fühlen sich zu beiden Geschlechtern hingezogen. Studien zeigen, dass die sexuellen Vorlieben zu einem gewissen Grad genetisch bedingt sind. Aber welche Gene dabei eine Rolle spielen und wie viele es sind, ist unklar. Deshalb haben Forscher nun die bislang größte Studie zu dieser Frage mit etwa 500.000 Männern und Frauen durchgeführt.

Die Studienteilnehmer hatten ihre Erbgutdaten in zwei Datenbanken, der UK-Biobank oder jener der Firma 23andme, hinterlegt ...

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