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Sehr britisch: Weltrekord mit rasender Mülltonne
Panorama 1 30.09.2020 Aus unserem online-Archiv

Sehr britisch: Weltrekord mit rasender Mülltonne

Andy Jennings bei seinem Weltrekordversuch in einer motorisierten Mülltonne.

Sehr britisch: Weltrekord mit rasender Mülltonne

Andy Jennings bei seinem Weltrekordversuch in einer motorisierten Mülltonne.
Foto: Harvey Brewster/PA Media/dpa
Panorama 1 30.09.2020 Aus unserem online-Archiv

Sehr britisch: Weltrekord mit rasender Mülltonne

In einem ungewöhnlichen Fortbewegungsmittel hat der Brite Andy Jennings eine neue Höchstgeschwindigkeit erzielt.

(dpa) - In einer motorisierten Mülltonne hat der Brite Andy Jennings (28) nahe der englischen Stadt York einen Weltrekord aufgestellt. 

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Mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 43 Meilen (knapp 70 Kilometer) pro Stunde übertraf der Ingenieur am Sonntag laut britischen Medien klar den bisherigen Bestwert der schnellsten rollenden Abfalltonne, der bei 30 Meilen pro Stunde gelegen hatte.

Andy Jennings, Konstrukteur aus Großbritannien, hält nach einem Weltrekordversuch mit einer motorisierten Mülltonne (l) eine Urkunde in der Hand. Der 28-Jährige hat auf dem Flugplatz von Elvington in North Yorkshire den Rekord für die schnellste motorisierte Mülltonne aufgestellt.
Andy Jennings, Konstrukteur aus Großbritannien, hält nach einem Weltrekordversuch mit einer motorisierten Mülltonne (l) eine Urkunde in der Hand. Der 28-Jährige hat auf dem Flugplatz von Elvington in North Yorkshire den Rekord für die schnellste motorisierte Mülltonne aufgestellt.
Foto: Harvey Brewster/PA Media/dpa

Die rasende Tonne war mit Motor, Gangschaltung und Fahrersitz ausgestattet. Jennings widmete die Aktion seinem im Sommer gestorbenen besten Freund - dieser habe immer an solchen kuriosen Erfindungen gearbeitet. 


17.07.2020, Großbritannien, Windsor: Königin Elizabeth II. (l) schlägt Tom Moore (r), Weltkriegsveteran und Rekord-Spendensammler, während einer Zeremonie im Freien auf Schloss Windsor zum Ritter. Moore hatte mit einem Spendenlauf am Rollator in der Corona-Krise knapp 33 Millionen Pfund (etwa 36 Millionen Euro) gesammelt und es damit ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft. Das Geld ging an den chronisch unterfinanzierten staatlichen Gesundheitsdienst NHS. Foto: Chris Jackson/PA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ein tapferer Spenden-Ritter
Der Brite Tom Moore hat bei seinem Spendenlauf gekämpft wie ein tapferer Ritter. Nun ist der 100-Jährige tatsächlich zum Ritter geschlagen worden - von der Queen, die ihm eine besondere Ehre zuteil werden ließ.

Mit einer Spendenaktion sammelte er für das Pflegeheim, in dem der Freund zuletzt gelebt hatte. „Jetzt habe ich meinen Rekord - da bin ich sehr froh drüber“, sagte Jennings der Zeitung „The Sun“.


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