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Kurzmeldungen Panorama 28.03.2021

Schwedens neuer Prinz heißt Julian Herbert Folke

(dpa) - Hej hej, kleiner Prinz: Der jüngste Sprössling von Prinz Carl Philip (41) und Prinzessin Sofia (36) heißt Prinz Julian Herbert Folke. Darüber setzte Schwedens König Carl XVI. Gustaf (74) am Sonntag die Regierung in Kenntnis, nachdem Sofia den Jungen am Freitag in Stockholm zur Welt gebracht hatte. Der Neffe von Kronprinzessin Victoria (43) wird Herzog von Halland sein und hinter seinen beiden älteren Brüdern Platz sieben der schwedischen Thronfolge einnehmen, wie das schwedische Königshaus mitteilte.

Der schwedische König hatte im Oktober 2019 entschieden, dass einige seiner Enkel nicht mehr offiziell dem Königshaus angehören sollen. Das bedeutete, dass der Nachwuchs von Prinzessin Madeleine (38) und ihrem Mann Christopher O'Neill (46) sowie von Carl Philip und Sofia künftig keine königlichen Amtsgeschäfte auf höchstem Niveau ausüben müssen und eher als Privatpersonen angesehen werden. Gemäß diesem Beschluss wird Prinz Julian zwar Mitglied der königlichen Familie, aber nicht des Königshauses sein. Nach Angaben des Hofes wird er somit nicht als Königliche Hoheit betrachtet.

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Heute

Kurzmeldungen International Heute um 12:36

Fluchttunnel zwischen Syrien und Türkei entdeckt

(dpa) - Türkische Sicherheitskräfte haben einen Fluchttunnel zwischen Syrien und der Türkei entdeckt. Dabei sei man auch auf 24 irreguläre Migranten gestoßen, teilte das türkische Verteidigungsministerium am Samstag mit. Der etwa 100 Meter lange Tunnel sei zwischen der türkischen Grenzprovinz Hatay und dem nordsyrischen Dorf Atmeh in Idlib verlaufen. Dort habe er in einem Haus in einem Flüchtlingslager geendet. Später sei er von türkischen Truppen zerstört worden, hieß es.

Die Streitkräfte melden immer wieder Aufgriffe irregulärer Migranten an der Grenze, die grundsätzlich geschlossen ist. Die Türkei hat seit Beginn des Syrienkriegs eine Großteil der Flüchtlinge aufgenommen. Es leben nach offiziellen Angaben 3,6 Millionen geflüchtete Menschen aus Syrien in der Türkei. Die Grenze zwischen den beiden Ländern ist über weite Teile mit Zäunen und einer Mauer geschützt. Türkische Truppen kontrollieren zudem Teile Nordsyriens.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:39

Polizeistreife verhindert Alkoholunfall

(tom) - Am Freitagabend konnte eine Polizeistreife in der rue de Nospelt in Olm nur knapp einen Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Auto verhindern. Der Fahrer dieses Autos war stark betrunken und steuerte sein Auto mit hoher Geschwindigkeit in der Mitte der Fahrbahn. Sein Führerschein wurde nach kurzer Verfolgung eingezogen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:35

250.000 Euro Schaden bei Hausbrand in Wawern

(dpa/lrs) - Beim Brand eines Wohnhauses in Wawern (Kreis Trier-Saarburg) ist nach ersten Erkenntnissen ein Schaden von etwa 250.000 Euro entstanden. Vermutlich sei das Feuer in der Garage ausgebrochen und dann auf das Gebäude übergegangen, teilte die Polizei am Samstag mit. Der gesamte Dachstuhl des Zweifamilienhauses habe gebrannt. Es waren 60 Feuerwehrleute im Einsatz, um die Flammen am frühen Samstagmorgen zu löschen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache war zunächst unklar.


Kurzmeldungen International Heute um 09:33

Geldautomat in Bad Neuenahr-Ahrweiler gesprengt

(dpa/lrs) - In einer Bank in Bad Neuenahr-Ahrweiler ist ein Geldautomat gesprengt worden. Nach den Tätern werde gefahndet, teilte die Polizei nach der Explosion am frühen Samstagmorgen mit. Die Beamten suchen auch nach Zeugen der Tat. Ob die Kriminellen Beute gemacht haben, war zunächst unklar. Auch die Höhe des entstandenen Schadens war noch nicht bekannt. Es ist in diesem Jahr bereits der sechste gesprengte Automat in Rheinland-Pfalz. 

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Gestern

Griechischer Journalist in Athen auf offener Straße erschossen

(dpa) - Ein griechischer Blogger und Journalist ist am Freitagmittag vor seinem Haus in Athen erschossen worden. Der in Griechenland als Polizeireporter bekannte Giorgos Karaivaz wurde mit sieben Schüssen niedergestreckt, wie griechische Medien unter Berufung auf Polizeikreise berichteten. Zwei Männer seien anschließend auf einem Motorrad geflüchtet, hieß es. Über die Hintergründe war zunächst nichts bekannt.

Am Tatort im Athener Stadtteil Alimos seien mindestens 17 Patronenhülsen gefunden worden, berichtete die Tageszeitung „Kathimerini“. Gehört hätten Nachbarn jedoch nichts, weshalb die Polizei davon ausgehe, dass es sich um eine Pistole mit Schalldämpfer gehandelt habe. Karaivaz soll sich auf dem Nachhauseweg von einer mittäglichen Boulevardsendung befunden haben, bei der er als Polizeireporter berichtete.

Gerätselt wird über die möglichen Hintergründe. Der Fall erinnert in Griechenland an den des vor elf Jahren ermordeten Journalisten Sokratis Giolias, der - ebenfalls vor seinem Haus - mit 16 Schüssen getötet worden war. Damals hatte eine linksextreme Terrororganisation die Verantwortung für das Attentat übernommen. „Die Ermordung eines Journalisten ist eine verachtenswerte, feige Tat“, schrieb EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Freitag auf Twitter. Europa stehe für Freiheit. „Und die Pressefreiheit ist vielleicht das Heiligste von allen. Journalisten müssen sicher arbeiten können.“

24 Jahre Haft nach vereiteltem Terroranschlag vor EM in Frankreich

(dpa) - Im Prozess um einen vereitelten Terroranschlag ist ein Mann in Frankreich zu 24 Jahren Haft verurteilt worden. Dies berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Freitag aus dem Gerichtssaal. Die Staatsanwaltschaft hatte demnach eine lebenslange Strafe für den Hauptangeklagten gefordert. Vier weitere Beschuldigte verurteilte das zuständige Gericht für Terrorfälle in Paris - zwei von ihnen zu je 24, einen zu 12 und einen zu 8 Jahren Haft.

Nach der Festnahme des Hauptangeklagten im März 2016 hatte Frankreichs damaliger Premier Manuel Valls gesagt, der Festgenommene hätte für einen Anschlag sicherlich die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich im Visier gehabt. Diese wurde vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2016 unter strengen Sicherheitsvorkehrungen in Frankreich ausgetragen.

Die Ermittler hatten nach der Festnahme des Franzosen nur angegeben, dass er zu einem Terrornetzwerk gehören soll, das mit einem großen Waffenarsenal kurz vor einem schweren Anschlag stand. In einer von dem Franzosen angemieteten Wohnung in Argenteuil wurden unter anderem fünf Kalaschnikow-Sturmgewehre, eine Maschinenpistole, sieben Faustfeuerwaffen und Sprengstoff gefunden. Der Hauptangeklagte stritt die Vorwürfe gegen ihn vor Gericht ab. Er habe keinen Anschlag durchführen oder dabei helfen wollen. Vielmehr habe er Banditentum im Sinn gehabt.

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Mitarbeiter stimmen gegen erste US-Gewerkschaft bei Amazon

(dpa) - Der Online-Riese Amazon hat die mit Spannung verfolgte Abstimmung über die erste Gewerkschaft in einem US-Werk gewonnen. Auch wenn die Auszählung der Stimmen noch andauert, ist bereits klar, dass die Mehrheit der Beschäftigten in Bessemer im Bundesstaat Alabama sich gegen die Arbeitnehmervertretung entschieden hat. Dem letzten Stand nach waren von insgesamt 3.215 abgegebenen Stimmen 1.608 gegen den Anschluss an die US-Handelsgewerkschaft RWDSU.

Damit hätte der Konzern von Multimilliardär Jeff Bezos die historische Wahl für sich entschieden und den ersten US-Standort mit einer Arbeitnehmervertretung in seiner rund 27-jährigen Geschichte verhindert. Die RWDSU kündigte jedoch an, das Ergebnis anzufechten und warf Amazon vor, ein „kaputtes Wahlsystem“ für sich ausgenutzt zu haben. Die Gewerkschaft hatte damit geworben, sicherere Arbeitsbedingungen und faire Arbeitgeberleistungen zu erstreiten.

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Kurzmeldungen Lokales 09.04.2021

Mann wird auf Place de la Gare ausgeraubt

Am Donnerstagabend ist ein Mann auf der Place de la Gare ausgeraubt worden. Drei Männer hatten ihn gegen 22 Uhr nach einer Zigarette gefragt und in ein Gespräch verwickelt. Einer von ihnen zückte ein kleines Messer und forderte das Opfer auf seine Wertgegenstände auszuhändigen. Nach der Übergabe flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Eine Fahndung verlief erfolglos. 

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Kurzmeldungen Lokales 09.04.2021

Betrunken und ohne Versicherung

In der Nacht zum Freitag wurde der Polizei ein verdächtiges Fahrzeug mit drei Insassen in der Rue de l'Ecole in Steinbrücken gemeldet. Bei einer Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer keine gültige Versicherungsbescheinigung vorzeigen konnte. Zudem wies dieser Anzeichen von Alkohol- beziehungsweise Drogenkonsum auf und wirkte nervös. Sowohl der Drogen- als auch der Alkoholtest fielen positiv aus. Eine Fahrzeuguntersuchung brachte des Weiteren Pfefferspray und ein Messer unter dem Fahrersitz zutage. Das Fahrzeug wurde immobilisiert und gegen den Fahrer eine Strafanzeige erstellt. Zudem müssen alle Insassen wegen des Verstoßes gegen die Sperrstunde ein Bußgeld zahlen.    

Mehr Lokalnachrichten

Kurzmeldungen Lokales 09.04.2021

Zwei Unfälle, vier Verletzte

Am Freitagnachmittag haben sich zwei schwerere Verkehrsunfälle ereignet. Vier Personen erlitten dabei Blessuren. 

Gegen 14 Uhr verunglückt auf der RN5 zwischen Grevelsbarrière und Dippach ein Fahrzeug. Zwei Personen wurden verletzt. Neben zwei Notarztwagen waren auch Rettungskräfte aus Luxemburg-Stadt und Dippach im Einsatz. 

Gegen 15 Uhr kam es indes in der Rue de Remich in Wellenstein zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen. Auch bei diesem Unfall wurden zwei Personen verletzt. Der Notarzt und Einsatzkräfte aus Bettemburg, Remich und Schengen waren im Einsatz. 

Die aktuelle Verkehrslage finden Sie auf unserer Service-Seite.   

Kurzmeldungen Lokales 09.04.2021

Trickdiebstahl in der Hauptstadt

Am Donnerstag wurde gegen 22 Uhr in der Rue St. Mathieu in Luxemburg-Stadt eine Gruppe von fünf jungen Männern angesprochen. Einer der Männer näherte sich der Gruppe und fasste zwei Personen am Kragen. Der Mann wurde daraufhin weggestoßen und flüchtete mit seinen Begleitern. Kurz darauf stellte eines der angegriffenen Opfer fest, dass seine Halskette gestohlen wurde. 

Die Polizei konnte die Tatverdächtigen ermitteln und den Haupttäter identifizieren. Eine Strafanzeige gegen ihn wurde gestellt.

Kurzmeldungen Lokales 09.04.2021

Drogendealer mit 40 Plomben Kokain verhaftet

Am Donnerstagmorgen haben Polizisten im Zuge einer Personenkontrolle auf  der Place de la Gare in Luxemburg-Stad einen mutmaßlichen Drogendealer verhaftet. Zunächst wurden bei einer Körperdurchsuchung 26 Plomben Kokain, die zum Teil in der Gesichtsmaske des Mannes versteckt waren, sichergestellt. Es bestand der Verdacht, dass der Mann weitere Rauschgiftkugeln verschluckt hatte. Eine klinische Untersuchung brachte 14 weitere Plomben zutage. Der mutmaßliche Drogendealer wurde verhaftet und in Untersuchungshaft gebracht.

Boeing warnt vor neuem Problem bei Krisenjet 737 Max

(dpa) - Der US-Luftfahrtriese Boeing hat Fluggesellschaften auf ein Produktionsproblem bei bestimmten Versionen des Krisenmodells 737 Max hingewiesen. Der Airbus-Rivale empfahl 16 Kunden laut eigenen Angaben vom Freitag, den Betrieb der Maschinen auszusetzen, bis mögliche Mängel am Stromversorgungssystem ausgeschlossen werden können. Boeing arbeite eng mit der US-Luftfahrtaufsicht FAA zusammen.

Die 737 Max ist Boeings meistverkauftes Modell und ein wichtiger Gewinnbringer. Die Baureihe war nach zwei Abstürzen mit 346 Toten rund 20 Monate mit Flugverboten belegt und erst im November wieder in den USA zum Betrieb zugelassen worden. Als Grund für die Unglücke galt eine defekte Steuerungssoftware. Das aktuelle Problem stehe nicht im Zusammenhang damit, sagte eine Boeing-Sprecherin.

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Kurzmeldungen Kultur 09.04.2021

Rage Against The Machine holen Reunion-Tour 2022 nach

(dpa) - Die US-Band Rage Against The Machine („Killing in the Name“) will ihre Reunion-Tour im Frühling 2022 nachholen. „Wir sehen euch im nächsten Jahr“, schrieb die Band bei Twitter und Facebook. Die Tour hätte nach neunjähriger Band-Pause eigentlich im März 2020 starten sollen - auch in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich und Polen standen Auftritte auf dem Programm. Wegen der Corona-Krise sagte die Band die Tour kurz vor Start ab. Im kommenden Jahr wollen die vier Musiker wieder gemeinsam auf der Bühne stehen. Allerdings zunächst nur in den USA und in Kanada. Geplanter Start ist am 31. März 2022 in El Paso (Texas).

Rage Against The Machine hatte sich 1991 in Los Angeles gegründet. Ihr Markenzeichen: Ein Mix aus Metal, Hip-Hop, Punk, Funk sowie Alternative Rock mit sozialpolitischen Texten. Im Jahr 2000 löste sich die Band auf. 2007 kamen Sänger Zack de la Rocha, Gitarrist Tom Morello, Bassist Tim Commerford und Drummer Brad Wilk wieder zusammen und feierten diese Reunion mit einer Tour. Zuletzt trat die Band in Originalbesetzung 2011 in Los Angeles auf.

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Geisterfahrer mit Leiche auf Beifahrersitz festgenommen

(dpa) - Ein Geisterfahrer mit einer stark verwesten Leiche auf dem Beifahrersitz ist in Spanien festgenommen worden. Eine lange Verfolgungsjagd mit mehreren Polizeifahrzeugen sei am Donnerstag zu Ende gegangen, als der 66-Jährige auf der Autobahn AP-7 unweit der katalanischen Gemeinde Jafre einen Unfall gebaut habe und dadurch zum Halten gekommen sei, teilte die Polizei mit. Bei dem Unfall rund 40 Kilometer südlich der französischen Grenze sei niemand ernsthaft verletzt worden. Der Mann sei in Frankreich und Spanien mehr als 30 Kilometer in falscher Richtung gefahren. Ermittlungen seien aufgenommen worden, hieß es. Der Geisterfahrer solle am Freitag dem Richter vorgeführt werden.

Wie die Zeitung „El País“ unter Berufung auf die Behörden berichtete, wurde der Geisterfahrer als spanischer Bürger identifiziert, der lange Zeit in der Schweiz gelebt habe. Bei der Leiche handele es sich den Erkenntnissen zufolge um den schweizerischen Lebenspartner des Mannes, der vor etwa drei Wochen im Alter von 88 Jahren unter bisher ungeklärten Umständen gestorben sei. Die Leiche solle einer Autopsie unterzogen werden, hieß es.

Laut „El País“ begann der ungewöhnliche Zwischenfall am frühen Donnerstagnachmittag an der Grenze, als der Mann bei einer Kontrolle in Le Boulou mit seinem Wagen plötzlich kehrt machte und in falscher Richtung davonfuhr. Die französische Polizei habe sofort die spanischen Behörden informiert. Es wird vermutet, dass der Mann mit der Leiche in die schweizerische Heimat seines verstorbenen Lebenspartners fahren wollte. Wegen der Corona-Pandemie gibt es derzeit an der Landesgrenze zwischen Spanien und Frankreich Kontrollen, bei denen unter anderem die vorgeschriebenen negativen PCR-Tests vorgelegt werden müssen.

Kurzmeldungen Lokales 09.04.2021

Fußgänger von Auto angefahren und schwer verletzt

(SC) - Am Donnerstagabend wurde an der Place de la Gare in Luxemburg-Stadt eine Person schwer verletzt, als sie von einem Auto angefahren wurde. Der Unfall ereignete sich gegen 17 Uhr. Ein Rettungswagen, ein Samu-Wagen und weitere Einsatzkräfte aus der Hauptstadt waren vor Ort, um Erste Hilfe vorzunehmen und den Verletzten schnellstmöglich in ein Krankenhaus zu transportieren.

Eine weitere Person wurde leicht verletzt, als ungefähr zur gleichen Zeit in Düdelingen zwei Autos miteinander kollidierten. Einsatzkräfte aus Düdelingen und Bettemburg waren am Unfallort An der Soibelkaul.

Erst am Dienstag war eine Fußgängerin in Remich lebensgefährlich verletzt worden, als sie von einem Auto erfasst wurde.

Vorgestern

Kurzmeldungen Panorama 08.04.2021

Rio de Janeiro benennt Maracanã-Stadion nicht nach Pelé

(dpa) - Das berühmte Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro wird nicht nach der brasilianischen Fußball-Legende Pelé benannt. Gouverneur Claudio Castro legte am Donnerstag sein Veto gegen eine entsprechende Gesetzesinitiative einer Gruppe von Abgeordneten des Regionalparlaments des Bundesstaates Rio de Janeiro ein. Am Vortag hatte das Regionalparlament den umstrittenen Vorschlag bereits zurückgezogen und um das Veto gebeten.

Offiziell trägt das Maracanã-Stadion den Namen „Estádio Jornalista Mário Filho“ und erinnert an den Sportjournalisten Mário Leite Rodrigues Filho (1908-1966). Er hatte sich einst dafür stark gemacht, das neue Stadion für die Weltmeisterschaft 1950 in der damaligen Hauptstadt Rio de Janeiro nicht im abgelegenen Stadtteil Jacarepaguá, sondern im zentralen Viertel Maracanã zu bauen. Die Abgeordneten wollten das Stadion zu Ehren Pelés nun in „Estádio Edson Arantes do Nascimento - Rei Pelé“ umbenennen. Auch wenn der dreimalige Weltmeister in Brasilien verehrt wird, stieß das Projekt auf heftige Ablehnung. Unter anderen beteiligten sich zahlreiche Fans der großen Fußballvereine in Rio und bekannte Sportjournalisten an einer Kampagne gegen die Namensänderung.

Das Maracanã-Stadion ist eine der berühmtesten Spielstätten der Welt: Bis heute ist es eng mit der traumatischen Niederlage Brasiliens gegen Uruguay im entscheidenden WM-Spiel 1950, aber auch mit dem Weltmeistertitel der deutschen Nationalmannschaft 2014 verbunden.

In Seenot geratenes Schiff sicher in norwegischer Stadt eingetroffen

(dpa) - Der auf dem offenen Nordmeer in Seenot geratene Frachter „Eemslift Hendrika“ ist sicher in einem Hafen an der norwegischen Westküste eingetroffen. Das Schiff wurde am späten Donnerstagnachmittag an einen Kai in der Stadt Ålesund bugsiert, nachdem es von Schleppern mehrere Stunden lang in gemächlichem Tempo in Richtung Küste gebracht worden war. Damit ging eine dramatische Situation glimpflich zu Ende.

Das 112 Meter lange Schiff war auf dem Weg von Bremerhaven nach Kolvereid in Norwegen gewesen. Es hatte am Ostermontag bei schlechtem Wetter und heftigem Wellengang aber Schlagseite bekommen, nachdem sich Teile der Fracht verschoben hatten. Daraufhin hatte es ein Notsignal abgesetzt. Die Besatzung wurde noch am Montag per Hubschrauber von Bord geholt. Am späten Montagabend verlor das Schiff dann seine Antriebskraft.

Seitdem trieb die „Eemslift Hendrika“ heftig in den Wellen schaukelnd im Europäischen Nordmeer. Ein größeres grünes Boot, das der Frachter geladen hatte, kippte dabei von Deck ins Meer. Mit Hilfe der beiden Schlepper sollte der Frachter ursprünglich am Mittwoch an Land gezogen werden, was wegen schlechten Wetters aber zunächst auf Donnerstag verschoben wurde.

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Israel gedenkt der Opfer des Holocaust - Noch 174.500 Überlebende

(dpa) - Israel hat am Donnerstag der sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust gedacht. Am Vormittag heulten landesweit zwei Minuten lang die Sirenen. Auf den Straßen blieben die Autos stehen, Menschen verharrten in stillem Gedenken. Anschließend begannen in dem Land zahlreiche Gedenkverstaltungen. In Israel leben nach offiziellen Angaben noch 174.500 Überlebende. 83 Prozent von ihnen sind älter als 80 Jahre, 18 Prozent über 90. Mehr als 900 Holocaust-Überlebende in Israel sind über 100 Jahre alt. Das Durchschnittsalter liegt bei 84,5 Jahren, wie die zuständige Behörde vor dem Gedenktag mitteilte.

Wegen der fortwährenden Corona-Krise soll der „Marsch der Lebenden“, bei dem sonst junge Juden aus aller Welt von Auschwitz nach Birkenau gehen, virtuell stattfinden. Am Donnerstagnachmittag waren eine Online-Gedenkveranstaltung und ein 3-D-Marsch geplant. Auschwitz war das größte der deutschen Vernichtungslager in der NS-Zeit.

Auch in Litauen wurde am Donnerstag der Holocaust-Opfer gedacht. „Wir müssen unsere Gesellschaft, besonders die jüngere Generation, ständig unterrichten und bilden. Wir sollten keine Angst haben, mutig und offen über unsere schmerzhafte Geschichte zu sprechen“, sagte Außenminister Gabrielius Landsbergis. Während der deutschen Besatzung zwischen 1941 und 1944 ermordeten die Nationalsozialisten und einheimische Helfer mehr als 90 Prozent der damals rund 200.000 in Litauen lebenden Juden.

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Kurzmeldungen Lokales 08.04.2021

Filmreife Verfolgungsfahrt mit der Polizei im Saarland

(dpa/lrs) - Ein 35 Jahre alter Autofahrer ist nach einer filmreifen Verfolgungsfahrt mit der Polizei im Saarland leicht verletzt festgenommen worden. Der Mann hatte Rauschmittel genommen und war am Mittwochnachmittag ohne Führerschein unterwegs, wie die Polizei am Donnerstag berichtete. Als der 35-Jährige in der Völklinger Innenstadt einen Streifenwagen sah, beschleunigte er und versuchte zu flüchten, wie es im Polizeibericht heißt. Bei der Verfolgungsfahrt in Richtung des etwa zehn Kilometer entfernten Großrosseln sei der Mann viel zu schnell gefahren, habe Autos auf dem Gehweg überholt und mehrere rote Ampeln missachtet.

Trotz Gegenverkehrs sei er mittig zwischen den Fahrspuren gefahren, um seine Verfolger abzuschütteln. Dabei stieß er mit einem Auto zusammen, setzte seine Flucht aber unbeirrt fort. Kurz darauf prallte sein Wagen gegen einen an einem Waldweg abgestellten Bagger. Der bei den Unfällen verletzte Mann verließ sein stark beschädigtes Fahrzeug und wurde wenige Meter weiter festgenommen.

Die Polizei war nach einem Anruf auf den 35-Jährigen aufmerksam geworden. Ein Anrufer habe gesagt, er sei ohne Führerschein mit dem Auto in Völklingen unterwegs, berichtete ein Polizeisprecher.

Airbus liefert deutlich mehr Verkehrsflugzeuge aus

(dpa) - Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat im März mehr als doppelt so viele Flugzeuge ausgeliefert als im Februar. Im März stieg die Zahl auf 72 neue Maschinen, teilte der Konzern am Donnerstag in Toulouse mit. Im Februar waren es 32 Verkehrsflugzeuge. Auch die Zahl der Aufträge ist weiter gewachsen auf 28 Bestellungen nach 21 einen Monat zuvor. Die Zahl der Stornierungen ist dagegen deutlich zurückgegangen: Im März verlor Airbus nur 8 Bestellungen, im Februar waren es noch 92 Aufträge gewesen.

Zu Jahresbeginn fallen die Auslieferungen typischerweise schwach aus, weil der Hersteller erst wieder mehr Flugzeuge fertigstellen muss. Airbus-Chef Guillaume Faury will im laufenden Jahr mindestens ähnlich viele Flugzeuge ausliefern wie im Vorjahr. Damals hatte der Hersteller 566 Maschinen an seine Kunden übergeben, nachdem es im Rekordjahr 2019 noch 863 gewesen waren. Wegen der Corona-Pandemie hat der Konzern seine Produktion um rund 40 Prozent gedrosselt und will sie erst ab dem Sommer wieder etwas ausweiten.

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Kurzmeldungen Lokales 08.04.2021

Küchenbrand fordert einen Verletzten

In Berburg ist in der Duerfstrooss gegen 15 Uhr ein Brand in einer Küche entfacht.  Eine Person wurde bei dem Brand verletzt. Vor Ort waren die Rettungskräfte aus Lintgen, Lorentzweiler, Niederanven und Schüttringen im Einsatz.  

Kurzmeldungen Lokales 08.04.2021

Zusammenstoß zwischen Auto und Lastwagen im Tunnel Grouft

Im Laufe des Donnerstags wurden mehrere Menschen im Straßenverkehr verletzt. So kollidierte gegen 11.50 Uhr in der Rue de Soleuvre in Differdingen ein Wagen mit einem Motorradfahrer. Eine Person wurde verletzt. Der Notarzt war vor Ort im Einsatz.

Gegen 15.50 Uhr kam es indes im Tunnel Grouft auf der Autobahn A7 zu einem Zusammenstoß zwischen einem Lastwagen und einem Wagen. Auch bei diesem Unfall wurde eine Person verletzt. 

Kurzmeldungen Lokales 08.04.2021

Männer reißen Passanten Kette vom Hals

An einer Tramhaltestelle in der Avenue J.F. Kennedy in Luxemburg-Kirchberg wurde am Mittwoch gegen 22.10 Uhr einer Person eine Kette von zwei jungen Männern vom Hals gerissen. Zwei verdächtige Männer wurden kurze Zeit später in der Straßenbahn angetroffen. Das Opfer identifizierte die beiden als Täter, das Diebesgut konnte nicht mehr aufgefunden werden. Gegen die Männer wurde eine Strafanzeige erstellt. 

Kurzmeldungen Lokales 08.04.2021

Führerscheinloser Fahrer rammt Tanksäule

(SC) - An einer Tankstelle an der Route d'Ettelbrück in Diekirch fiel am Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr ein Autofahrer negativ auf. Nachdem er eine Tanksäule gerammt hatte, wurde die Polizei verständigt. Die Beamten machten den Mann samt Fahrzeug ausfindig und stellten fest, dass er keinen Führerschein hatte. Der Wagen wurde daraufhin auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt und es wurde Strafanzeige gestellt.

Bei einer Polizeikontrolle erwischten Beamte auf der Strecke zwischen Steinheim und Rosport am Mittwochabend gegen 18.40 Uhr eine Autofahrerin, die sichtlich betrunken war. Ein Alkoholtest bestätigte den Verdacht. Sie musste ihren Führerschein abgeben und es wurde ein provisorisches Fahrverbot gegen sie ausgesprochen. 

Um kurz nach Mitternacht mussten die Beamten erneut ausrücken - auf der Route de Trèves in Senningen war ein Fahrer gegen eine Leitplanke gekracht. Keiner der beiden Insassen wurde bei dem Unfall verletzt, die Polizei stellte allerdings zu hohe Alkoholwerte beim Fahrer fest. Ihm wurde ein  Protokoll ohne Führerscheinentzug erstellt. Weil beide gegen die Ausgangssperre verstoßen hatten, wurden sie zusätzlich noch gebührenpflichtig verwarnt.

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Ermittler: 18-Jährige soll Anschlag in Frankreich geplant haben

(dpa) - Eine 18-Jährige wird in Frankreich der Planung eines Terroranschlags auf eine Kirche während des Osterwochenendes verdächtigt. Die junge Frau aus der südfranzösischen Stadt Béziers sollte am Donnerstag den Ermittlungsrichtern vorgeführt werden. Ihr wird nach Angaben der Staatsanwaltschaft unter anderem Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen.

In ihrem Zimmer haben die Ermittler mehrere Produkte gefunden, mit denen sich Sprengstoff herstellen lässt, sowie Fotos von bewaffneten Dschihadisten. Außerdem wurde ein Foto des enthaupteten Lehrers Samuel Paty entdeckt. Paty war im Oktober von einem Angreifer brutal ermordet worden. Bei der 18-Jährigen wurde außerdem ein Notizbuch mit einem Rezept zur Herstellung von Sprengstoff gefunden sowie Notizen mit Bezügen zur islamistischen Terrororganisation „Islamischer Staat“ und zum Nationalsozialismus. Auf ihrem Telefon wurden Propagandabilder dschihadistischer Gruppen gefunden. Außerdem fanden die Ermittler die Zeichnung einer Kirche in der Nähe der Verdächtigen.

Die 18-Jährige, ihre Schwestern sowie ihre Mutter waren bereits in der Nacht zu Sonntag festgenommen worden. Die Ermittler fanden keine Hinweise, dass die Schwestern und die Mutter an der mutmaßlichen Planung einer Gewalttat beteiligt gewesen waren.

Ibiza-Video: Privatdetektiv vor Untersuchungsausschuss

(dpa) - Rund zwei Jahre nach Bekanntwerden des folgenreichen Ibiza-Videos hat der mutmaßliche Drahtzieher der Aktion vor dem Ibiza-Untersuchungsausschuss in Wien ausgesagt. Zum Auftakt betonte der Privatdetektiv am Donnerstag erneut, dass niemand anderes hinter dem Projekt steckte. „Es gab keine involvierten Nachrichtendienste, keinen Auftraggeber, keine Hintermänner.“ Das Video sei der Versuch gewesen, den damaligen FPÖ-Vorsitzenden Heinz-Christian Strache zu entlarven. Ein ehemaliger Leibwächter hatte zuvor den Parteichef angezeigt, weil er unter anderem sehr üppig auf Kosten der FPÖ gelebt haben soll. Die Polizei sei der Anzeige aber nicht wirklich nachgegangen, so der Privatdetektiv.

„Das Video hätte es nicht geben müssen“, kritisierte der Sicherheits-Experte. Angesichts der Untätigkeit der Polizei sei es aber darum gegangen, die Vorwürfe anschaulich und bildlich zu dokumentieren. Das grundlegende Ziel, ein Schlaglicht auf politische Unsitten und Korruption in Österreich zu werfen, sei bestenfalls teilweise erreicht worden. Die Politik befasse sich aus seiner Sicht nur widerwillig mit dem Thema, so der Privatdetektiv. Er habe vielmehr den Eindruck, dass er mundtot gemacht werden solle.

Der Privatdetektiv wurde kürzlich von Deutschland an Österreich ausgeliefert. Die österreichische Justiz ermittelt gegen ihn wegen Drogenhandels und Erpressung. Das im Mai 2019 veröffentlichte Video, auf dem Strache anfällig für Korruption wirkt, hatte zum Sturz der damaligen ÖVP-FPÖ-Regierung geführt. Strache bestreitet die Vorwürfe.

Kurzmeldungen Politik 08.04.2021

Claude Wiseler kandidiert für CSV-Präsidentschaft

(SC) - Der langjährige CSV-Politiker Claude Wiseler kandidiert für den Präsidentschaftsposten seiner Partei. Das bestätigte der 61-Jährige am Donnerstagmorgen „100,7“ gegenüber. Wiseler hatte im Laufe seiner Karriere bereits mehrere Ministerämter, sowie den Posten des Fraktionschefs und des Generalsekretärs seiner Partei inne.

Am 24. April wird er sich, zusammen mit mehreren Kandidaten für andere Posten, auf dem Parteikongress zur Wahl stellen. Christophe Hansen hatte bereits am Mittwoch bestätigt, er werde für das Amt des Generalsekretärs kandidieren und damit die Nachfolge von Paul Galles antreten. 

Mehr dazu lesen Sie hier: "Claude Wiseler will CSV-Präsident werden"

Kurzmeldungen Lokales 08.04.2021

Auto kollidiert auf der A3 mit Lastwagen

(SC) - Am Donnerstagmorgen kam es gegen 9.15 Uhr auf der A3 zwischen Düdelingen und der französischen Grenze zu einem Zusammenprall zwischen einem Lastwagen und einem Auto. Ein Rettungswagen sowie weitere Einsatzkräfte aus Düdelingen und Bettemburg rückten zur Unfallstelle aus. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Auf der N1 in der Nähe des Potaschbierg fing am Morgen zudem der Reifen eines Lastwagens Feuer. Nach Meldung des Vorfalls gegen 7 Uhr fuhr der CIS Grevenmacher-Mertert zum Einsatzort. Auch hier gab es keine Verletzten.

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Das schwer beschädigte SUV von Tiger Woods nach dem Unfall.
Kurzmeldungen Panorama 08.04.2021

Tiger Woods: Stark überhöhtes Tempo vor schwerem Unfall

(dpa) - Tiger Woods hat einen direkten Kommentar zum Ermittlungsergebnis für seinen schweren Autounfall vermieden. Nach Angaben des zuständigen Sheriffs war der 45 Jahre alte Golf-Star vor dem Unfall fast doppelt so schnell wie erlaubt, und mit 84 bis 87 Meilen pro Stunde (rund 134 bis 140 km/h) unterwegs. „In den vergangenen Tagen habe ich erfahren, dass das Los Angeles County Sheriff's Departement seine Ermittlungen zu meinem Verkehrsunfall am 23. Februar in Los Angeles beendet und abgeschlossen hat“, schrieb Woods auf Twitter.

Erlaubt sind an der Stelle lediglich 45 Meilen pro Stunde (rund 72 km/h). Mit einer Strafe muss Woods trotz der deutlich überhöhten Geschwindigkeit nicht rechnen. Die Daten aus dem Fahrtenschreiber des Fahrzeugs seien dafür nicht ausreichend und es gebe keine Zeugen, hieß es. Sheriff Alex Villanueva zufolge sind einzig die zu hohe Geschwindigkeit und Woods' Kontrollverlust über das Fahrzeug die Gründe für den Unfall. Nach Angaben von Sheriff's Captain James Powers gibt es keine Anzeichen dafür, dass Woods gebremst habe. Im Gegenteil: Die Ermittler gehen davon aus, dass er versehentlich weiter beschleunigt habe.

Woods bedankte sich für die Hilfe bei den Beamten und Sanitätern und schloss mit den Worten: „Ich werde mich weiter auf meine Erholung und meine Familie konzentrieren und danke allen für die überwältigende Unterstützung und Ermutigungen, die ich in dieser sehr schwierigen Zeit bekommen habe.“ Bei dem Unfall hatte er sich schwere Beinverletzungen zugezogen und war anschließend mehrfach operiert worden. Mitte März hatte Woods das Krankenhaus wieder verlassen und absolviert seither seine Rehabilitation zu Hause in Florida.