Ringo Starr hat beim Brexit-Referendum nicht mitgemacht, hätte aber dafür gestimmt, sagt er. Es sei eine gute Sache, wenn man die Kontrolle über sein eigenes Land habe, so der legendäre Beatles-Drummer.
Ringo Starr hat beim Brexit-Referendum nicht mitgemacht, hätte aber dafür gestimmt, sagt er. Es sei eine gute Sache, wenn man die Kontrolle über sein eigenes Land habe, so der legendäre Beatles-Drummer.
(dpa) - Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr (77) unterstützt den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Er halte den Brexit für einen großartigen Schritt, sagte der Brite der BBC in einem Interview am Mittwoch,denn man könne durch den Brexit wieder Kontrolle über sein eigenes Land gewinnen. „Aber bitte sagen Sie das nicht Bob Geldof“, scherzte Starr. Der Popmusik-Kollege Geldof ist ein überzeugter Gegner des Austritts Londons aus der EU.
Starr war zum Referendum im Juni 2016 nach eigenen Angaben nicht im Land. Ansonsten hätte er aber für den EU-Austritt gestimmt. „Die Leute haben gewählt. Jetzt muss es weitergehen.“ Er zeigte Unverständnis für Leute, die im Nachhinein das Ergebnis der Abstimmung nicht akzeptieren wollten. Allerdings gestand der Drummer der 1970 aufgelösten „Fab Four“ auch zu, dass er vom Brexit nicht unmittelbar betroffen sei - weil er in den USA lebe.
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