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Problembären in Alaska: Wie wild geworden
Panorama 6 Min. 28.12.2017
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Problembären in Alaska: Wie wild geworden

Der traditionelle Lebensraum der Eisbären wird immer kleiner: Hunger und Revierstreitigkeiten erhöhen das Konfrontationspotenzial.

Problembären in Alaska: Wie wild geworden

Der traditionelle Lebensraum der Eisbären wird immer kleiner: Hunger und Revierstreitigkeiten erhöhen das Konfrontationspotenzial.
Foto: Shutterstock
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Problembären in Alaska: Wie wild geworden

Michael JUCHMES
Michael JUCHMES
Der Klimawandel macht den Schwarz-, Braun- und Polarbären in Alaska zu schaffen. Die Angriffe auf Menschen häufen sich.

von Thomas Spang (Washington)

James Frederick fuhr auf seinem Mountainbike mit seinem Freund Alex Ippolito auf einer beliebten Radstrecke nahe des Clunie Sees im Südwesten Alaskas. Das letzte, woran sich der 33-Jährige erinnern kann, war ein Rascheln im Unterholz. Dann riss ihn etwas mit großer Wucht vom Fahrrad.

„Es ging alles ganz schnell“, sagt Fredrick, der dank des furchtlosen Handelns seines Freundes den Angriff eines Braunbären überlebte ...

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