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Polizei stellt in Nespresso-Werk 500 Kilo Kokain sicher
Panorama 06.05.2022
Zwischen Kaffeebohnen

Polizei stellt in Nespresso-Werk 500 Kilo Kokain sicher

Dieses von der Schweizer Polizei veröffentlichte Foto zeigt die Lieferung an eine Nespresso-Fabrik in Romont, in denen mehr als 500 Kilogramm Kokain gefunden wurden.
Zwischen Kaffeebohnen

Polizei stellt in Nespresso-Werk 500 Kilo Kokain sicher

Dieses von der Schweizer Polizei veröffentlichte Foto zeigt die Lieferung an eine Nespresso-Fabrik in Romont, in denen mehr als 500 Kilogramm Kokain gefunden wurden.
Foto: AFP/Police cantonale Fribourg
Panorama 06.05.2022
Zwischen Kaffeebohnen

Polizei stellt in Nespresso-Werk 500 Kilo Kokain sicher

Laut Polizei war das Kokain für den europäischen Markt bestimmt.

(dpa) - In einem Nespresso-Werk in der Schweiz sind 500 Kilogramm Kokain mit einem geschätzten Wert von rund 50 Millionen Schweizer Franken (rund 48 Millionen Euro) sichergestellt worden. 

Mitarbeiter des Nestlé-Unternehmens in Romont hätten eine weiße Substanz in Säcken mit frisch gelieferten Kaffeebohnen gefunden, teilte die Polizei im Kanton Freiburg am Donnerstag mit. Bei einer Analyse habe sich herausgestellt, dass es sich um Kokain handle.


A vigilante shows his gun while standing at a checkpoint in Tepalcatepec January 15, 2014. Vigilante leader Hipolito Mora (not seen in picture) in a Mexican state torn by violence said on Wednesday that it would be better to kill the heads of the region's dominant drug cartel than arrest them, and rejected a government order to disarm. Vigilantes have been battling the Knights Templar cartel in the western state of Michoacan for almost a year, creating a major security problem for President Enrique Pena Nieto.   REUTERS/Jorge Dan Lopez (MEXICO - Tags: POLITICS CRIME LAW CIVIL UNREST DRUGS SOCIETY)
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Die Polizei habe dann die an diesem Tag per Zug an die Fabrik gelieferten fünf See-Container durchsucht, mehr als 500 Kilogramm Drogen entdeckt und beschlagnahmt. Die Container seien wohl aus Brasilien gekommen.

Die Polizei teilte weiter mit, es scheine, dass das Kokain für den europäischen Markt bestimmt gewesen sei. Die Drogen seien nicht mit Produkten des Unternehmens in Kontakt gekommen.      

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