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Masernvirus zerstört das Immungedächtnis
Panorama 3 Min. 08.11.2019
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Masernvirus zerstört das Immungedächtnis

Die Studie zeigte: Bei einer Masernerkrankung schrumpfte das Repertoire der Antikörper bei den Kindern um elf bis 73 Prozent.

Masernvirus zerstört das Immungedächtnis

Die Studie zeigte: Bei einer Masernerkrankung schrumpfte das Repertoire der Antikörper bei den Kindern um elf bis 73 Prozent.
Foto: Shutterstock
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Masernvirus zerstört das Immungedächtnis

Wer Masern hatte, ist lebenslang vor dem Virus geschützt – gleichzeitig aber schwächelt seine Abwehr bei anderen Erregern.

von Alan Niederer

An den Masern entzündet sich regelmäßig der Streit zwischen Impfbefürwortern und Impfgegnern. Das liegt daran, dass die Infektionskrankheit von vielen als nicht so gefährlich angesehen wird. Aus globaler Perspektive sind die Masern aber eine häufige Todesursache. So sterben laut Weltgesundheitsorganisation jedes Jahr mehr als 100 000 Personen daran, mehrheitlich Kinder. Und dies, obwohl es seit den 1960er-Jahren eine wirksame Schutzimpfung gibt.

Vor vier Jahren hat eine epidemiologische Studie aus England, den USA und Dänemark aufhorchen lassen ...

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