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Die Fontana di Trevi: eines der bekanntesten Wahrzeichen Roms.
Kurzmeldungen Panorama 1 18.07.2019

Mann verkleidet sich als antiker Senator und springt in Trevi-Brunnen

(dpa) - Verkleidet als Senator aus dem antiken Rom ist ein Mann in den berühmten Trevi-Brunnen gesprungen. Für sein Vergehen habe er eine Strafe von 550 Euro bekommen, erklärte Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi auf Twitter und postete ein Video des Vorfalls.

Darin ist zu sehen, wie der Mann vor einer Touristenmenge durch das Wasser des Brunnens watet und eine Rede imitiert. Später springt ein Polizist ins Wasser und führt ihn ab. Raggi sprach von "inakzeptablen Verhalten": "Die historischen römischen Brunnen sind keine Schwimmbäder."

Immer wieder springen Menschen in die Brunnen. Der Trevi-Brunnen dient ihnen dabei gern als Kulisse für Nachahmungen aus dem Filmklassiker "La Dolce Vita", in dem die Schauspieler Anita Ekberg und Marcello Mastroianni nachts ein romantisches Bad nehmen.


Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:19

Schlägerei mit zehn Personen

Einiges zu tun hatte die Polizei in der Nacht zum Sonntag in der hauptstädtischen Rue du Fort Neipper. Gegen 2.44 Uhr war es dort zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen zehn Personen gekommen. Nachdem diese mit den Fäusten sowie mit Glasflaschen aufeinander losgegangen waren, wurde eine Person durch eine Glasflasche im Gesicht verletzt und musste im Krankenhaus ärztlich versorgt werden.

Als die Polizei dort antraf, traf sie nur noch einen der Streithähne an. Der Mann wurde zur Überprüfung zum Polizeibüro gebracht.

Als er das Kommissariat  kurze Zeit später verlassen durfte, griff er einen der Polizeibeamten an und trat ihn mit den Füßen ins Schienbein. Daraufhin wurde Protokoll wegen Rebellion erstellt.

 

Gestern

Rotterdam: Toter und Verletzte bei Bootsunglück

Bei einem Bootsunglück in Rotterdam ist am Freitag ein Mensch ums Leben gekommen. Nach dem Zusammenstoß eines Schnellboots und einer Schaluppe auf der Neuen Maas seien zwölf Menschen aus dem Fluss gerettet worden, berichtete die niederländische Nachrichtenagentur ANP. Einer von ihnen starb, neun wurden vorsorglich zu Untersuchungen in Krankenhäuser gebracht. Wassertaxis und andere Boote hatten die Unfallopfer aufgenommen. 

Die beiden am Unfall beteiligten Bootslenker wurden vorläufig festgenommen. Die örtliche Sicherheitsbehörde leitete eine Ermittlung ein. Der Schiffsverkehr auf dem betroffenen Abschnitt des Flusses war mehrere Stunden stillgelegt.

Kurzmeldungen Lokales 16.08.2019

Unbekannte brechen in Häuser ein

(m.r.) - Das Verbrechen kennt keinen Feiertag: Und so sind am Donnerstag, an Mariä Himmelfahrt, hierzulande mehrere Einbrüche begangen worden. In Sassenheim, Harlingen und Grevels sind Unbekannte in Einfamilienhäuser eingebrochen. Die Polizei ermittelt.

Kurzmeldungen Lokales 16.08.2019

Polizisten erwischen betrunkenen Autofahrer

(m.r.) - In der Nacht zum Freitag fiel Polizisten gegen 2 Uhr in Bettemburg ein verdächtiges Fahrzeug auf. Bei der anschließenden Kontrolle zeigte sich, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Zudem konnte er keine gültigen Fahrzeugpapiere vorzeigen. Das Auto wurde aus dem Verkehr gezogen, der Führerschein des Fahrers eingezogen. Ihm drohen nun juristische Konsequenzen. Eine Strafanzeige wurde erstellt.


Kurzmeldungen Lokales 16.08.2019

Auto kollidiert mit Baum - drei Personen werden verletzt

(m.r.) - Am Freitag ist in der Route de Trèves in Luxemburg-Stadt aus bislang unbekannter Ursache ein Auto gegen 14 Uhr mit einem Baum kollidiert. Drei Insassen wurden bei dem Zwischenfall verletzt - einer von ihnen schwer.

Vorgestern

Israel will US-Abgeordneten Einreise verbieten

(dpa) - Israel will die Einreise der demokratischen US-Abgeordneten Rashida Tlaib und Ilhan Omar verbieten. Das sagte die Vize-Außenministerin Zipi Chotoveli am Donnerstag dem israelischen Fernsehen. „Wer uns unser Existenzrecht in der Welt abspricht, dem werden wir die Einreise nicht ermöglichen“, sagte sie dem Sender Kan. Tlaib und Omar gelten als Unterstützerinnen der anti-israelischen Bewegung BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen). US-Präsident Donald Trump hatte zuvor per Tweet indirekt an die israelische Regierung appelliert, die beiden Frauen nicht ins Land zu lassen.

Es wäre ein Zeichen großer Schwäche, wenn Israel die beiden Kongressabgeordneten einreisen ließe, schrieb Trump auf Twitter. „Sie hassen Israel und alle Juden“, und es gebe nichts, was die beiden von ihrer Haltung abbringen könne. „Sie sind eine Schande!“ Die beiden Abgeordneten sind die ersten beiden Musliminnen im US-Kongress. Nach unterschiedlichen Medienberichten war ihre Ankunft auf dem internationalen Flughafen Ben Gurion in der Nähe von Tel Aviv bis Sonntag erwartet worden. Sie sollen demnach einen Besuch auf dem für Juden und Muslimen heiligen Tempelberg (Al-Haram al-Scharif/Das edle Heiligtum) in Jerusalem geplant haben - in Begleitung von palästinensischen Repräsentanten. Sie wurden auch in den Städten Bethlehem, Hebron und Ramallah im besetzten Westjordanland erwartet. Offizielle Angaben zu ihren Reiseplänen gab es bislang nicht.

Kurzmeldungen Lokales 15.08.2019

Arbeiter stirbt bei Unfall

In einem Baustellenbereich auf der belgischen E 42 nahe Namur kam es am Mittwoch zu einem Unfall mit tödlichen Folgen. Laut Polizeiangaben war ein in Luxemburg zugelassenes Auto dort auf einen Lieferwagen aufgefahren. Durch den Aufprall wurde ein Arbeiter mehrere Meter weit geschleudert. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Ein weiterer Arbeiter erlitt Verwundungen an den Beinen.

Ebola-Ausbruch im Kongo: Nachbarland Burundi startet Impfkampagne

Bujumbura (dpa) - Wegen des Ebola-Ausbruchs im Kongo hat nun auch das Nachbarland Burundi eine Impfkampagne gegen die gefährliche Krankheit gestartet. Zunächst würden rund 4000 Menschen geimpft, sagte Susannah Savage, eine Sprecherin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), am Donnerstag. Dabei handelt es sich demnach um Menschen mit hohem Infektionsrisiko wie etwa Gesundheitspersonal, das nahe der Grenze zum Kongo arbeitet.

Im Kongo wurden den Behörden zufolge bislang knapp 200 000 Menschen gegen Ebola geimpft. Zudem haben die angrenzenden Länder Ruanda, Südsudan und Uganda bereits Impfkampagnen gestartet. Die Impfung gilt als höchst effektiv.

Die Epidemie im Ost-Kongo ist mehr als ein Jahr nach Bekanntgabe des Ausbruchs noch immer nicht unter Kontrolle. Bislang sind laut Behörden fast 2900 Menschen erkrankt und mehr als 1900 Menschen gestorben. Nach der verheerenden Epidemie in Westafrika 2014/2015 mit über 11 000 Toten ist dies der bislang schlimmste Ausbruch. Er ist besonder schwer zu kontrollieren, da in der Region etliche Milizen aktiv sind. Immer wieder werden Ebola-Helfer angegriffen. Zudem herrscht in der Bevölkerung Angst und Misstrauen gegenüber der Krankheit und den Helfern.

Amok-Fehlalarm an Schule löste Großeinsatz der Polizei aus

Trier/Bernkastel-Kues (dpa/lrs) - Ein Amokalarm an einer Schule in Bernkastel-Kues hat sich am Donnerstag als Fehlalarm entpuppt. Möglicherweise sei er durch einen technischen Defekt ausgelöst worden, sagte der Sprecher der Polizei in Trier. Dies müsse aber noch überprüft werden. Die Auslösung des Alarms hatte am Morgen einen Großeinsatz der Polizei in Gang gesetzt. Beamte waren bewaffnet in die Schule gegangen und hatten alle Räume durchsucht, um eine Gefahrensituation auszuschließen. Eltern wurden aufgefordert, die Schule nicht anzufahren.

Eine gute Stunde nach dem Alarm kam die Entwarnung: Es gebe keinerlei Bedrohungen, ein Fehlalarm sei bestätigt, twitterte die Polizei. Die Einsatzkräfte zogen ab. „Am Ende war es für uns eine große Übung und glücklicherweise kein Ernstfall““, sagte der Sprecher. Nun werde mit der Schulverwaltung des Gymnasiums nach der Ursache für die Alarm-Auslösung geforscht, sagte der Sprecher.

Auch eine Fehlbedienung sei denkbar. Der Amokalarm sei kurz vor 8 Uhr losgegangen. Die Schule habe ein technisches System, um diesen zu starten. Dabei handele es sich um eine andere Anlage als für einen Feueralarm: Bei einem Amokalarm liefen „andere Mechanismen ab“. Für die Eltern war eine Anlaufstelle eingerichtet worden.

Kurzmeldungen Lokales 15.08.2019

Polizei: Vier Führerscheine eingezogen

(Bep) - In der Nacht zum Donnerstag hat die Polizei eine Reihe von Alkoholkontrollen durchgeführt. In Luxemburg-Stadt wurden 162 Autofahrer kontrolliert, 15 hatten davon zu tief ins Glas geschaut. In der Umgebung von Ettelbrück und Diekirch wurden 520 Autofahrer getestet. Hier fiel der Test sieben Mal positiv aus.

Kurzmeldungen Lokales 15.08.2019

CGDIS: Zwei Einsätze in der Nacht zu Donnerstag

Um 21.oo Uhr kam es in Altwies zu einer Rauchbildung. Das Einsatzteam aus Mondorf wurde vor Ort geschickt. Keine Person wurde verletzt. Am Mittwochmorgen um 3.16 stürzte ein Motorradfahrer in Hüncheringen. Um den verletzten Fahrer kümmerte sich der SAMU-Dienst sowie die Feuerwehr aus Bettemburg.