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Makerbuzz: Experimentieren auf Rädern
Panorama 23.09.2020

Makerbuzz: Experimentieren auf Rädern

Der Makerbuzz machte am vergangenen Wochenende ein erstes Mal wieder Station in den Rotondes.

Makerbuzz: Experimentieren auf Rädern

Der Makerbuzz machte am vergangenen Wochenende ein erstes Mal wieder Station in den Rotondes.
Panorama 23.09.2020

Makerbuzz: Experimentieren auf Rädern

Nathalie RODEN
Nathalie RODEN
Die coronabedingte Zwangspause ist vorbei: Der Makerbuzz lädt die Visionäre von morgen wieder zum Ausprobieren kreativer Technologien ein.

Eigentlich fiel der Startschuss für den Makerbuzz bereits im vergangenen November. Doch aufgrund der Corona-Pandemie stand der Van, den die Mitglieder der gemeinnützigen Vereinigung „Make it“ mit Unterstützung des Fonds National de la Recherche und der Fondation André Losch in einen mobilen Kreativ-Showroom verwandelt haben, die vergangenen Monate notgedrungen still. 

Der umgebaute Van dient als mobiler Kreativ-Showroom. Die eigentlichen Workshops werden mit mitgebrachtem Material in den zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten abgehalten.
Der umgebaute Van dient als mobiler Kreativ-Showroom. Die eigentlichen Workshops werden mit mitgebrachtem Material in den zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten abgehalten.
Foto: Make it

Doch jetzt wollen die Organisatoren des Makerbuzz endlich wieder Fahrt aufnehmen. Mit ihren Workshops wollen sie Teilnehmer jeglichen Alters – in erster Linie aber Kinder und Teenager – für die unterschiedlichsten kreativen Technologien begeistern und sie zum Herumtüfteln und Experimentieren inspirieren. 

Derzeit stehen sechs verschiedene Ateliers zur Auswahl. So kann man etwa lernen, einen Mikrocomputer zu programmieren, oder selbst kreierten Schmuck mit LEDs versehen. 


Hands holding a digital tablet showing artificial intelligence recognition on warehouse security computer screen. Machine learning person and object detection. The GUI and code are my work.
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Wir wollen die Leute für die Berufe von morgen begeistern“, erklärt „Make it“-Vorsitzender Joao Martins. „Wir bieten die Möglichkeit verschiedene Techniken und Maschinen auszuprobieren, bevor man sie sich vielleicht selber zulegt“, ergänzt Eric Krier, der sich ebenfalls um das Projekt kümmert. „Unser Bus ist der beste Beweis, dass man dafür nicht viel Platz braucht.“ 

Für alle, die erst einmal zu Hause kreativ werden wollen, hält die Vereinigung zudem mit der YouTube-Serie „MakerBuzz at home“ online eine Reihe von Do-it-Yourself-Anleitungen parat.

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier.

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