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Luxemburg im EU-Vergleich: Niedrigster Anteil an Wissenschaftlerinnen

Luxemburg im EU-Vergleich: Niedrigster Anteil an Wissenschaftlerinnen

Foto: Pierre Matgé
Panorama 13.02.2018

Luxemburg im EU-Vergleich: Niedrigster Anteil an Wissenschaftlerinnen

Der Anteil an Frauen, die in den Bereichen Wissenschaft und Technologie arbeiten, liegt in Luxemburg weit unter dem europäischen Durchschnitt. Den größten Anteil an Wissenschaftlerinnen gibt es in Osteuropa.

(M.G./HP) - Nur ein Viertel der Wissenschaftler und Ingenieure, die in Luxemburg arbeiten, sind Frauen. Und damit hat Luxemburg den niedrigsten Anteil an weiblichen Wissenschaftlern und Ingenieuren der ganzen EU. Das geht aus einer Studie der europäischen Statistikbehörde Eurostat hervor.

Mit gerade mal 25 Prozent liegt das Großherzogtum weit unter dem europäischen Durchschnitt von 40 Prozent. Den größten Anteil an Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen gibt es in Litauen (58 Prozent), in Bulgarien (54 Prozent) und Lettland (52 Prozent).

Am unteren Ende der Skala liegen neben Luxemburg noch Finland (28 Prozent) und Ungarn (31 Prozent).

2016 waren EU-weit knapp 73 Millionen Menschen, im Alter von 25 bis 64, im Bereich der Wissenschaft und Technologie beschäftigt. 51 Prozent davon waren Wissenschaftler, der Rest Techniker. In Luxemburg lag der Anteil an Wissenschaftlern bei 66,5 Prozent.


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