Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Korallengärtnern: Rettung für sterbende Riffe
Panorama 5 Min. 10.11.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Korallengärtnern: Rettung für sterbende Riffe

Korallenriffe werden durch verschiedene Faktoren wie etwa den Klimawandel bedroht. Forscher suchen nun nach Lösungen.

Korallengärtnern: Rettung für sterbende Riffe

Korallenriffe werden durch verschiedene Faktoren wie etwa den Klimawandel bedroht. Forscher suchen nun nach Lösungen.
Foto: Shutterstock/LW-Archiv
Panorama 5 Min. 10.11.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Korallengärtnern: Rettung für sterbende Riffe

Korallenriffe könnten in absehbarer Zeit fast komplett verschwinden. Neue Zuchtmethoden sollen die einzigartigen Ökosysteme retten.
Direkt weiterlesen?

Für nur 1,90€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Korallengärtnern: Rettung für sterbende Riffe“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Am 9. November 1990 installiert das Wirtschaftsministerium ein eigenes Schiffsregister für Ozeanriesen - ein erfolgreiches Projekt, das dennoch der Reform bedarf.
Die Reederei Genting Cruise Lines aus Singapur hat innerhalb von fünf Tagen bereits 6.000 Buchungen für eine neue Art von Kreuzfahrten erhalten - nämlich Reisen mit Luxuslinern ohne Zwischenstopp und Landgänge.
ARCHIV - 22.09.2014, Niedersachsen, Papenburg: Ein Arbeiter der Meyer-Werft schaut von dem Backbord-Ausguck des Kreuzfahrtschiffes "Quantum of the Seas". Um die wegen der Corona-Pandemie am Boden liegende Reisebranche zu unterstützen, will der Tourismusverband von Singapur mit der «World Dream» und der «Quantum of the Seas» Kreuzfahrten ohne Zwischenstopp und Landgängen starten. Die Passagiere müssten einen Wohnsitz in dem südostasiatischen Stadtstaat haben, vor Antritt der Reise einen Corona-Test machen und auf See strenge Sicherheitsmaßnahmen einhalten, hieß es am 08.10.2020 in einer Mitteilung der Behörde. Foto: Ingo Wagner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++