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Jimmy Carter vor Start zu Truthahn-Jagd gestürzt
 Carter ist auch mit 94 noch ein begeisterter Jäger.

Jimmy Carter vor Start zu Truthahn-Jagd gestürzt

Foto: LW-Archiv
Carter ist auch mit 94 noch ein begeisterter Jäger.
Panorama 13.05.2019

Jimmy Carter vor Start zu Truthahn-Jagd gestürzt

Die Hauptsorge des 94-jährigen sei jetzt, dass die Saison für die Jagd auf Truthahn noch in dieser Woche endet.

(dpa) - Der frühere US-Präsident Jimmy Carter (94) ist in seinem Haus gestürzt und hat sich die Hüfte gebrochen, kurz bevor er zur Truthahnjagd gehen wollte. Das teilte der Carter Center am Montag mit. Der Ex-Präsident sei in einem Krankenhaus in Americus (Bundesstaat Georgia) operiert worden. „Sein Operateur sagt, dass der Eingriff erfolgreich war“, heißt es in dem Statement weiter. Seine Erholung mache Fortschritte.


Carter scheint gute Heilungschancen zu haben.
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Der an einem Gehirntumor erkrankte frühere US-Präsident Jimmy Carter ist nach eigenen Angaben offenbar geheilt. Jüngere Tests hätten keine Zeichen neuer bösartiger Geschwüre gezeigt.

Die Hauptsorge des 94-jährigen sei jetzt, dass die Saison für die Jagd auf Truthahn noch in dieser Woche ende und er seine Abschussquote noch nicht erfüllt habe. Er hoffe nun, dass der Bundesstaat Georgia es ihm erlaube, die nicht genutzte Zahl von Abschüssen auf die nächste Saison zu übertragen.

Jimmy Carter war als Nachfolger von Gerald Ford 1976 zum Präsident der Vereinigten Staaten gewählt worden. Vier Jahre später verlor er die Wahl gegen Ronald Reagan.


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