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IV. Flüchtige Begegnungen fürs Leben

IV. Flüchtige Begegnungen fürs Leben

IV. Flüchtige Begegnungen fürs Leben

IV. Flüchtige Begegnungen fürs Leben


von Eric HAMUS/ 15.03.2019

Eric Hamus
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Der Appalachian Trail ist weit mehr als die knapp 2 200 Meilen von Georgia nach Maine. Es ist ein Weg der Begegnungen. Und manche hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

“Welche Sprache war das?” Ich drehe mich um und blicke in wache Augen. Interessiert lehnt sich der junge Mann über die Lehne seines Stuhls und blickt mich erwartungsvoll an.


“Warte! Lass mich raten! Das war Deutsch!”, fährt er fort und ich bin sprachlos. Zwar habe ich gerade auf Luxemburgisch mit meiner Mutter am Telefon gesprochen, doch total daneben liegt er nicht. Vor allem nicht für einen Amerikaner aus dem südlichen Hinterland der Ostküste. Ich korrigiere den jungen Mann, was ihn nur noch wissbegieriger macht.

Überhaupt reagieren die Amerikaner im Großen und Ganzen mit reger Neugierde auf meine Herkunft ...

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