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Kurzmeldungen Panorama 03.05.2020

Idar-Oberstein: Mann bedroht Bewohner eines Mehrfamilienhauses

Ein 39-jähriger Mann hat im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein, etwa 60 Kilometer östlich von Wasserbillig, die Bewohner eines Mehrfamilienhauses bedroht und einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Wie die Polizei mitteilte, seien „private Streitigkeiten“ der Auslöser des Konflikts am Sonntag gewesen. Einsatzkräfte hätten den Bereich abgesperrt und den 39-Jährigen festgenommen. Wie der Mann die Bewohner bedrohte, war zunächst unklar. Ob der Mann selbst in dem Haus wohnte, sagte die Polizei nicht. Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 13 Minuten

Neue Telefonhotline für junge Mütter und Väter

(SC) - Am Montag öffnet die Ligue Medico-Sociale eine neue Telefonhotline, über die junge Mütter und Väter anonym und kostenlos Fragen stellen und sich von Spezialisten Rat einholen können. Wenn nötig können sie die jungen Eltern auch an spezialisierte Anlaufstellen weitervermitteln.

Die Telefonhotline ist montags bis freitags (9.00-12.00 und 13.00-17.00) unter der Nummer 22 00 99 88 zu erreichen.

Kurzmeldungen International Vor 32 Minuten

Prinz William hilft Menschen in Krisen

(dpa) - Der britische Prinz William hat heimlich als Krisenberater gearbeitet. Er habe Menschen mit psychischen Problemen auf der Plattform „Shout 85258“ geholfen, verriet der 37-Jährige. Dafür sei er - wie mehr als 2000 andere Helfer - vorher ausgebildet worden. Die Plattform, die von William mitgegründet worden war, bietet Tag und Nacht Beratungen per Online-Textnachrichten an.

„Ich verrate euch mal ein kleines Geheimnis, ich bin tatsächlich als Freiwilliger auf der Plattform“, sagte er kürzlich in einem Videoanruf zum einjährigen Jubiläum des Hilfsangebots. William, seine Frau Kate (38) sowie Bruder Harry (35) und Meghan (38) haben „Shout 85258“ im Mai vergangenen Jahres angeschoben. Der Kensington-Palast machte am Samstag auf Anfrage keine Angaben dazu, ob William auch in Zukunft dort Menschen in Krisensituationen beraten wird.

Mehr als 300.000 Gespräche sind schon auf der Plattform geführt worden, etwa über Mobbing und Beziehungsprobleme. 65 Prozent der Nutzer sind jünger als 25 Jahre. Die Royals engagieren sich stark in sozialen Bereichen - auch Harry und Meghan, die seit dem „Megxit“ in den USA mit ihrem einjährigen Sohn Archie leben. In Luxemburg bot Großherzogin Maria Teresa Krebspatienten in der Corona-Krise über die Fondation Cancer ihren Beistand an.

Gestern

Nach Protesten: NY-Gouverneur legt Reformvorschlag vor

(dpa) - Nach tagelangen Protesten gegen Polizeibrutalität und Rassismus nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis hat New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo einen Reformvorschlag für seinen Bundesstaat vorgelegt. Cuomo stellte am Freitag einen Gesetzesentwurf vor, der unter anderem den Würgegriff bei Polizeieinsätzen verbieten und die Akten zu früherem Fehlverhalten von Polizisten transparent einsichtlich machen soll. Er hoffe, dass das Parlament des Bundesstaats New York, in dem rund 19 Millionen Menschen leben, den Entwurf in der kommenden Woche verabschieden werde, sagte Cuomo.

In zahlreichen Städten der USA, darunter auch in Bundesstaat und Metropole New York, hatten in den vergangenen Tagen immer wieder Tausende Menschen weitestgehend friedlich für ein Ende des Rassismus und für Gerechtigkeit für den bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis ums Leben gekommenen Afroamerikaner George Floyd demonstriert.

Kurzmeldungen Panorama 05.06.2020

Hobby-Pilot verirrt sich und landet in Prag

(dpa) - Ein Hobby-Pilot aus Baden-Württemberg hat bei einem Rundflug die Orientierung verloren - und ist Hunderte Kilometer entfernt in Prag gelandet. „Das ist ein einzigartiger Vorfall, der uns noch nicht untergekommen ist“, sagte Josef Bejdak von der tschechischen Stelle für Flugunfalluntersuchung am Freitagabend. Er bestätigte einen Bericht der „Stuttgarter Nachrichten“ und sprach von einem „ernsten Zwischenfall“.

Der 79-Jährige sei am 26. Mai völlig unangekündigt kurz vor Sonnenuntergang auf dem Prager Verkehrsflughafen gelandet - noch dazu auf einer Landebahn, die wegen Wartungsarbeiten gesperrt war. Auf Funksprüche und rote Lichtsignale habe er nicht reagiert. „Er ist gelandet, weil ihm der Treibstoff ausging“, sagte Bejdak. Der Mann habe nicht einmal seinen Pilotenschein dabei gehabt.

Die Odyssee des Fliegers begann drei Stunden zuvor in Rottweil, etwa 90 Kilometer südlich von Stuttgart. Der Pilot flog entlang der Donau und überquerte den Böhmerwald, ohne es nach späteren Aussagen zu merken. „Wir wissen nicht genau, was er eigentlich vorhatte“, sagte Bejdak. Die tschechische Autobahn D5 führte ihn nach Prag, wo er in den Kontrollraum des Flughafens eindrang. „Bei vollem Betrieb auf dem Flughafen wäre das ein großes Problem gewesen“, betonte Bejdak. Doch wegen der Coronavirus-Pandemie waren die meisten Flüge abgesagt worden.

Kurzmeldungen Lokales 05.06.2020

Hoscheiderdickt: Polizei sucht nach Tankstellendieben

(rc) - Gegen 03.15 Uhr in der Nacht auf Freitag brachen unbekannte Täter in eine Tankstelle in der Rue Principale in Hoscheiderdickt ein. Die Polizei vermutet, dass es sich dabei um zwei mutmaßliche Täter handelt, die zuvor bereits einen Einbruch in den Räumlichkeiten eines Autohändlers in Hosingen begangen haben.

In diesem Zusammenhang bittet die Kriminalpolizei Norden die Bevölkerung um Hinweise. Jeder, der zweckdienliche Informationen zu diesem Vorfall hat, soll sich bei der Polizeidienststelle Diekirch/Vianden unter der Rufnummer 244 80 1000 oder per E-Mail unter spj.rgb@police.etat.lu melden.

Kurzmeldungen Lokales 05.06.2020

Autounfall auf der Autobahn A3 - Rechte Spur gesperrt

(rc) - Auf der Autobahn A3 kam es am Freitagnachmittag kurz vor 16 Uhr zu einem Unfall. Ein Autofahrer, der in Richtung Hauptstadt fuhr, verlor in Höhe des Bettemburger Kreuzes die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Leitplanke. 

Die rechte Spur der Autobahnstrecke musste zeitweilig gesperrt werden. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Im Einsatz waren ein Krankenwagen und die Rettungskräfte aus Düdelingen sowie die aus Bettemburg. 

Unfall auch auf der A13

Rund 20 Minuten später kam es auf der Autobahn A13 in Richtung Schengen zu einem weiteren Unfall. Ein Fahrzeug verunfallte bei der Auffahrt Differdingen. Die rechte Spur wurde zeitweilig gesperrt. Es bildete sich Stau. 

Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Im Einsatz waren ein Krankenwagen aus Sassenheim-Differdingen, die Rettungskräfte aus Esch/Alzette und Monnerich und die Polizei. 

Wittlich: Schlachthofmitarbeiter positiv auf Covid-19 getestet

(dpa/lrs) - Ein Mitarbeiter eines Schlachthofs in Wittlich (D) ist positiv auf Covid-19 getestet worden. Der Mann sei zuvor zwei Wochen in Heimaturlaub in Rumänien gewesen und am Pfingstwochenende gemeinsam mit drei weiteren Mitarbeitern nach Wittlich zurückgekehrt, teilte die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich am Freitag mit. Die vier Mitarbeiter hätten seitdem in einer „Quarantäne-Wohnung“ in Wittlich gewohnt. Bei den anderen drei Mitarbeitern seien die Tests negativ ausgefallen - sie müssten sich aber am Montag erneut testen lassen, hieß es.

Laut Kreisverwaltung sind alle vier Personen zurzeit von der Arbeit freigestellt. Sie seien bis zum Ende der behördlich angeordneten Quarantäne in zwei unterschiedlichen Wohnungen untergebracht. Keiner der Mitarbeiter zeige Symptome. Gemäß dem Testkonzept des Landes Rheinland-Pfalz werde zurzeit auch das zu ermittelnde Umfeld der positiv getesteten Person untersucht, teilte der Kreis mit. Am Montag sollte es vorsorglich insgesamt rund 20 weitere Testungen geben.

Wegen der häuslichen Quarantäne der Mitarbeiter und verschiedener Hygienemaßnahmen des Unternehmens bestehe „Hoffnung, dass aus dem Einzelfall kein größeres Infektionsgeschehen innerhalb des Betriebs erwächst“, teilte die Kreisverwaltung mit. Genaueres werde man Anfang nächster Woche nach den Tests abschätzen können. Das von dem Fall betroffene Unternehmen hat eine Belegschaft von gut 500 Personen.

Keine wesentlichen Fortschritte bei Brexit-Verhandlungen

(dpa) - Auch die wichtige vierte Verhandlungsrunde nach dem Brexit hat keinen Durchbruch für ein Abkommen der Europäischen Union mit Großbritannien gebracht. Dies teilte EU-Unterhändler Michel Barnier am Freitag mit. „Es ist meine Verantwortung, die Wahrheit zu sagen“, sagte der Franzose. „Es gab in dieser Woche keine wesentlichen Fortschritte.“

Und er fügte hinzu: „Wir können nicht ewig so weitermachen.“ Dennoch schlug er eine weitere Verhandlungsrunde Ende Juni vor, in der man sich intensiv mit den wichtigsten Streitpunkten befassen solle.

„Der Fortschritt bleibt begrenzt“, teilte auch der britische Chefunterhändler David Frost mit. Trotzdem sollten die Gespräche fortgesetzt werden. 

Verhandelt wird über ein Handels- und Partnerschaftsabkommen für die Zeit nach der Brexit-Übergangsphase Ende 2020. Großbritannien hatte die EU Ende Januar verlassen, ist aber vorerst noch im EU-Binnenmarkt und in der Zollunion. Gelingt in der Frist kein Vertrag, droht ein harter wirtschaftlicher Bruch. Dann träten Zölle und andere Handelsschranken in Kraft.

50.000 bei Demo gegen Rassismus und Polizeigewalt in Wien

(dpa) - Einen großen Zulauf hat es trotz Regens und Gewitters in Wien bei einer Demonstration gegen Rassismus und Polizeigewalt gegeben. Rund 50.000 Menschen protestierten friedlich am Donnerstagabend in der Innenstadt, wie die Polizei mitteilte. Die Behörden gingen zunächst davon aus, dass nicht mehr als 10.000 Wiener und Wienerinnen kommen würden. Angemeldet waren nur 3.000. Auslöser war der Tod des US-Amerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis.

Die Kundgebung unter dem Motto „Black Lives Matter“ startete am Platz der Menschenrechte in unmittelbarer Nähe zum Marcus-Omofuma-Denkmal. Der nigerianische Asylbewerber war 1999 bei seiner Abschiebung aus Wien im Flugzeug von Polizisten getötet worden. Aufgrund des großen Andrangs musste die Route der Demonstration angepasst werden, um mehr Platz zu bieten. Die Abstandsregelung aufgrund der Corona-Pandemie konnte trotzdem weitgehend nicht eingehalten werden.

Kurzmeldungen Lokales 05.06.2020

Consthum: Autounfall am Donnerstagabend

(P.S.) Gegen 18.55 Uhr kam es Donnerstagabend in Consthum zu einem Autounfall. Der Fahrer blieb dabei unverletzt. Im Einsatz waren die Rettungsdienste aus Hosingen und Goesdorf sowie der Rettungswagen aus Hosingen.


Lufthansa fliegt aus dem Dax

(dpa) - Als hätte die Lufthansa nicht schon genug Probleme - nun verliert das Dax-Gründungsmitglied auch noch seinen Platz in der ersten deutschen Börsenliga. Vom 22. Juni an wird die Fluggesellschaft im MDax der mittelgroßen Werte gelistet. Das gab die Deutsche Börse am Donnerstagabend bei der turnusgemäßen Überprüfung ihrer Aktienindizes bekannt. Ersetzt wird die Lufthansa im Deutschen Aktienindex durch den Berliner Immobilienkonzern Deutsche Wohnen.

Maßgeblich für die Zugehörigkeit zum Kreis der 30 Dax-Konzerne sind Börsenumsatz (Handelsvolumen) und Börsenwert (Marktkapitalisierung) eines Unternehmens. Der Kurs der Lufthansa-Aktie war im Sog der Corona-Krise eingebrochen. Darum muss die Fluggesellschaft nun nach fast genau 32 Jahren ununterbrochener Zugehörigkeit ihren Platz im Dax räumen.

Die Bundeshauptstadt bekommt mit dem Aufstieg der Deutschen Wohnen 14 Jahre nach der Schering-Übernahme durch Bayer wieder einen Dax-Konzern. Das Unternehmen ist mit bundesweit 160.000 Wohnungen der zweitgrößte private Vermieter in der Republik.

Vorgestern

Staatsmedien: Israelische Angriffe in Syrien

(dpa) - Israelische Kampfflugzeuge haben nach Berichten syrischer Staatsmedien am Donnerstag Stellungen in der Provinz Hama im Nordwesten Syriens angegriffen. Dabei seien auch Produktionsanlagen für Waffen in Misyaf beschossen worden, berichtete die Staatsagentur Sana. Nach Berichten syrischer Militärs feuerte die israelischen Kampfjets ihre Raketen aus den Luftraum über dem Libanon ab. Auch die Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach von israelischen Angriffen.

Von israelischer Seite gab es zunächst keine Stellungnahme. In den vergangenen Monaten haben israelische Jets meist Stellungen iranischer Milizen in Syrien ins Visier genommen.

Ukraine: Bau von Grenzanlage zu Russland kommt kaum voran

(dpa) - Die Ukraine kommt mit dem Bau einer fast 1.500 Kilometer langen Grenzanlage zu Russland nur schleppend voran. Nach fünfeinhalb Jahren seien gerade einmal 40 Prozent des Zauns fertig, berichtete die Online-Zeitung „Ukrajinska Prawda“ am Donnerstag unter Berufung auf den Grenzschutzdienst. Ursprünglich sollte das Projekt 2018 abgeschlossen sein. Nun peilen die Behörden den Angaben nach das Jahr 2025 an - sieben Jahre später als geplant. Der Zaun mit Gräben und Überwachungstürmen soll die Grenze zu Russland besser sichern.

In diesem Jahr sind dem Grenzschutz zufolge bereits umgerechnet knapp 1,8 Millionen Euro für Baumaßnahmen ausgegeben worden. Das von der ukrainischen Regierung auch als „Europäischer Wall“ bezeichnete Vorhaben habe bislang schon 57 Millionen Euro verschlungen. Kiew sieht sich seit der russischen Annexion der Halbinsel Krim 2014 im Schwarzen Meer im Krieg mit dem Nachbarn. Die Separatisten im Donbass im Osten des Landes kontrollieren knapp 400 Kilometer der insgesamt etwa 2.000 Kilometer langen Landgrenze zum Nachbarn.

Kurzmeldungen Lokales 04.06.2020

Hausfassade und Traktor in Brand

In Born "Um Salzwaasser" kam es am Donnerstag kurz nach 11 Uhr zu einem Fassadenbrand. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Mompach, Grevenmacher-Mertert, Rosport und Consdorf, um das Feuer am Gebäude zu löschen. Ebenfalls vor Ort war ein Krankenwagen aus Mertert und die Polizei. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. 

In Wilwerdingen in der Haaptstrooss geriet am Donnerstagnachmittag gegen 14 Uhr ein Traktor in Brand. Die Feuerwehr aus Ulflingen konnte das Feuer schnell löschen.

Kurzmeldungen Lokales 04.06.2020

CFL: Zugfahrt zwischen Bettemburg und Frankreich unterbrochen

(rc)- Die Zuglinie 60 ist derzeit außer Betrieb. Aufgrund eines Stromausfalls in Höhe Düdelingen ist die Zugfahrt zwischen Bettemburg und Volmerange-Les-Mines (FR) derzeit in beide Richtungen unterbrochen. Das meldet die CFL am Donnerstag kurz vor 16 Uhr. Diese Störung wird voraussichtlich noch bis in die Nacht hinein dauern, so die CFL in ihrer Mitteilung. 

Um die Weiterfahrt der betroffenen Zugpassagiere zu garantieren, hat die CFL einen Busdienst zur Verfügung gestellt. Die Busse werden die Strecke zwischen Bettemburg und Volmerange-Les-Mines in beide Richtungen befahren. Aufgrund des womöglich dichten Verkehrs, könnte es zu eventuellen Verspätungen kommen, so die CFL.

Alle weiteren Infos unter: www.cfl.lu  

Kurzmeldungen Lokales 04.06.2020

Nationale Kommission für den Datenschutz mit neuer Adresse

(rc) - Von Montag, dem 8. Juni, an sind die Büros der Nationalen Kommission für den Datenschutz (CNPD) im Naos Gebäude in Belval zu finden. Das teilte am Donnerstag die Regierung per Schreiben mit.

Die neue Anschrift lautet:   

  • Commission nationale pour la protection des données
    15, Boulevard du Jazz /  L-4370 Belvaux

Die Telefonnummer für den Empfang bleibt bis auf Weiteres unverändert (26 10 60-1), lediglich die Telefon-Erweiterungen für die vereinzelten Mitarbeiter der CNPD unterliefen einigen Änderungen. 


Kurzmeldungen Lokales 04.06.2020

Mann stiehlt Taschenlampe aus Auto und wird dabei erwischt

(rc) - Am Mittwochabend gegen 22.3o Uhr beobachteten Einwohner der Rue Duchscher in Wasserbillig, wie ein unbekannter Mann aus einem unverschlossen Wagen einen Gegenstand stahl, während die Besitzerin am Ausladen war. Sofort haben die Einwohner die Polizei eingeschaltet.

Einer der Zeugen lief sogar dem Dieb, der vom Kulturzentrum in Richtung Schule flüchtete, hinterher. Die Polizeistreife konnte den Tatverdächtigen später antreffen. Der mutmaßliche Dieb widersetzte sich nicht und begleitete die Beamten anschließend zur Dienststelle. 

Es stellte sich heraus, dass der Mann eine Taschenlampe aus dem Wagen entwendet hatte. Eine Strafanzeige wurde erstellt.

Kurzmeldungen Lokales 04.06.2020

Esch: Mann versucht einer Frau die Tasche zu entreißen

(rc) - Kurz vor 23 Uhr wurde am Mittwochabend eine Frau in der Rue Louis Petit in Esch/Alzette von einem Mann angegriffen.

Der Unbekannt versuchte, der Frau die Handtasche zu entreißen. Der Betroffenen gelang es aber, sich zur Wehr zu setzen, woraufhin der Tatverdächtige in Richtung Rue Victor Hugo flüchtete. 

Trotz Fahndung konnte der Angreifer nicht mehr angetroffen werden. Der Verdächtige war von heller Hautfarbe und trug bei der Tat eine weiße Kapuzenjacke. Das Opfer reichte Klage ein. 

Kurzmeldungen Lokales 04.06.2020

Bad Mondorf: Fußgänger von Auto angefahren

(P.S.) Kurz nach 10 Uhr am Donnerstagmorgen, kam es in Bad Mondorf zu einem Unfall zwischen einem Fußgänger und einem Autofahrer. Der Unfall ereignete sich in der Avenue Dr. Klein. Der Fußgänger wurde dabei vom Auto des Autofahrers erfasst und verletzt. Er wurde mit dem Krankenwagen aus Remich ins Krankenhaus gebracht. Im Einsatz war auch der Rettungsdienst aus Bad Mondorf.


Rund 40 Verletzte bei Messerattacke in Grundschule in China

(dpa) - Bei einer Messerattacke eines Wachmannes in einer Grundschule in Südwestchina sind rund 40 Kinder verletzt worden. Wie chinesische Staatsmedien anhand vorläufiger Informationen berichteten, wurden drei Menschen schwer verletzt, darunter ein Schüler und der Schuldirektor. Der Angriff erfolgte am Donnerstagmorgen Ortszeit im Dorf Wangfu nahe der Stadt Wuzhou in der Region Guangxi. Der etwa 50-jährige Sicherheitsmann sei festgesetzt worden. Die meisten Opfer sind nach ersten Angaben Vorschüler im Alter von rund sechs Jahren.

Getöteter Afroamerikaner George Floyd hatte Corona-Virus

(dpa) - Der bei einem brutalen Polizeieinsatz getötete Afroamerikaner George Floyd ist einer offiziellen Autopsie zufolge mit dem Coronavirus infiziert gewesen. Die Infektion stand jedoch nicht in Zusammenhang mit seinem Tod, zumal sie seit April bekannt war und er „höchstwahrscheinlich“ keine Symptome mehr hatte, wie es in dem am Mittwochabend (Ortszeit) veröffentlichten Autopsiebericht hieß. Floyds Familie habe der Veröffentlichung zugestimmt, hieß es.

Die Staatsanwaltschaft hatte bereits unter Berufung auf die Autopsie erklärt, dass Floyd am Montag vergangener Woche wegen des brutalen Polizeieinsatzes gestorben war. Ein Polizist in der Stadt Minneapolis im Bundesstaat Minnesota hatte sein Knie fast neun Minuten lang in den Hals des am Boden liegenden Floyds gedrückt. Der 46-Jährige war festgenommen worden, weil er verdächtigt wurde, mit einem gefälschten 20-Dollar-Schein bezahlt zu haben.

Kurzmeldungen Lokales 04.06.2020

Zwei Verletzte nach Unfall auf der A4

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A4 zwischen den Ausfahrten Steinbrücken und Leudelingen sind am Mittwochabend zwei Menschen verletzt worden. Zwei Autos waren kurz vor 21 Uhr in Fahrtrichtung Luxemburg zusammengestoßen. Weitere Informationen fehlen noch.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Monnerich und Esch/Alzette, die Polizei sowie ein Rettungswagen.