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Hunderte Fans verabschieden sich von Aretha Franklin
Der offene Sarg von Aretha Fanklin inmitten eines Blumenmeers.

Hunderte Fans verabschieden sich von Aretha Franklin

AFP
Der offene Sarg von Aretha Fanklin inmitten eines Blumenmeers.
Panorama 15 28.08.2018

Hunderte Fans verabschieden sich von Aretha Franklin

Lange Schlangen bildeten sich vor dem Charles Wright Museum in Detroit. Franklins Leiche war in einem goldenen Sarg aufgebahrt.

In langen Schlangen warteten die Fans vor dem Charles Wright Museum für afro-amerikanische Geschichte in der Stadt Detroit im US-Bundesstaat Michigan. Dort war Franklins Leiche in einem gold-glänzenden Sarg aufgebahrt worden. Sie trug ein rotes Kleid und rote Schuhe. „Es war sehr bewegend“, sagte Fan Charlotte Smith der „Detroit Free Press“. „Sie hat ein wunderschönes Lächeln und sieht aus als ob sie friedlich ruht, wie eine wahre Königin.“ Der Star war am 16. August gestorben.

Noch bis Mittwoch sollen Fans der Sängerin in dem Museum die letzte Ehre erweisen können. Am Freitag soll es dann eine Trauerfeier im Greater Grace Temple in Detroit geben, zu der sich Wegbegleiter und Stars wie der frühere US-Präsident Bill Clinton, Soul-Sänger Smokey Robinson sowie Stevie Wonder, Faith Hill, Jennifer Hudson, Chaka Khan und Yolanda Adam angesagt haben. 


19.05.2016, USA, Durham: Aretha Franklin, US-amerikanische Soul-Sängerin, Songwriterin und Pianistin, steht nach ihrem Konzert auf der Bühne. (zu dpa "Promis in Gedanken bei kranker Aretha Franklin" vom 14.08.2018) Foto: Andy Martin Jr./ZUMA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
"Queen of Soul" Aretha Franklin ist tot
Die US-amerikanische Soul-Diva ("Respect", Think!") erlag im Alter von 76 Jahren einem Krebsleiden. Bereits seit Anfang der Woche hatte sich ihr Zustand verschlechtert.

Danach soll Franklin auf dem Woodlawn-Friedhof beerdigt werden, wo bereits ihr Vater, drei Geschwister und ein Neffe beigesetzt wurden. Die 1942 in Memphis im US-Bundesstaat Tennessee geborene Sängerin war mit Titeln wie „Respect“ und „I Say a Little Prayer“ berühmt geworden.