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Herausragende Studienabschlüsse belohnt
Panorama 10.11.2019

Herausragende Studienabschlüsse belohnt

Die sechs Preisträger des diesjährigen "Prix d'excellence" der Stiftung Enovos.

Herausragende Studienabschlüsse belohnt

Die sechs Preisträger des diesjährigen "Prix d'excellence" der Stiftung Enovos.
Frank WEYRICH
Panorama 10.11.2019

Herausragende Studienabschlüsse belohnt

Die Fondation Enovos verleiht Preise an junge Ingenieure.

(fwa) - Seit ihrer Gründung setzt sich die „Fondation Enovos“ für den wissenschaftlichen Fortschritt ein und fördert den Einsatz von neuen Technologien mit dem Ziel, die Lebensqualität auf nachhaltige Art voranzutreiben. 

Darunter fällt auch die selbstgesetzte Initiative, die Attraktivität von Ingenieurstudien sowie der anschließenden Berufskarrieren hervorzuheben

In diesem Rahmen ist auch die jährliche Verleihung des „Prix d’excellence“ zu sehen. Zusammen mit der „Fondation da Vinci“ und der Aneil (Association nationale des étudiants ingénieurs luxembourgeois) werden eingereichte Abschlussarbeiten von Ingenieurstudenten ausgezeichnet. 

Jedes Jahr können die Dokumente bis zu den Sommerferien eingereicht werden. Bei der Verleihung der Preise unterstrich Tonika Hirdman, Präsidentin der „Fondation de Luxembourg“ in ihrer Ansprache, dass der Beruf des Ingenieurs heute aktueller denn je ist. 


Der hierzulande produzierte Solarstrom reicht aus, um elf Prozent der Haushalte zu versorgen.
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Solarstrom ist so q wie der Sonnenschein. Luxemburger Forscher haben nun ein Tool entwickelt, um die Produktion der Fotovoltaikanlagen vorherzusagen. Ein weiterer wichtiger Baustein für die künftige Energieversorgung startet bald.

Durch die Herausforderungen durch den Klimawandel und den Bemühungen für größere Energieeffizienz sind technisches Wissen und Kreativität Trumpfkarten für die persönliche und gesellschaftliche Zukunft.

Eine unabhängige Jury hat die eingereichten Kandidaturen bewertet und dabei deren sechs zurück behalten. 

Wie Michel Pundel, Präsident der Jury, betonte, war die Qualität der eingereichten Arbeiten so gut, dass es schwierig war, eine davon besonders hervor zu heben. Deshalb sprach sich die Jury denn auch dafür aus, sämtlichen Laureaten die Auszeichnung „sehr gut“ zu verleihen. Jeder der zurückbehaltenen Jungingenieure wurde mit einer Prämie von 2 500 Euro belohnt. 

Die Preisträger der achten Ausgabe des „Prix d’excellence“ sind:

Marthe Faber, ETH Zürich, Usage of Inter-Site Electromagnetic Transfer Functions in Exploration for Geothermal Resources, Yann Faber, Karlsruher Insitut für Technologie, Funktionsmustererstellung eines Systems zur intermittierenden pneumatischen Kompression, Maximilian Hamilius, Technische Universität Kaiserslautern, Anwendungsfälle zur Kopplung von Niederspannungsnetzen, Alex Mersch, Imperial College London: Predicting damage accumulation in carbon-fibre composites under fatugue loading, Michel Reisch, RWTH Aachen, Entwicklung eines Hochleistungsfügeverfahrens durch Kombination eines Unterpulver- und Plasmaschweißverfahrens und Michelle Salmon, Hochschule Trier, Future of Steelmaking – Outlook to 2050.



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