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Kurzmeldungen Panorama 17.01.2020

Heißluftballon auf Skipiste in Österreich notgelandet

(dpa) - Ein Heißluftballon ist im Steilhang einer Skipiste in Österreich notgelandet. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte es der Ballonfahrer aufgrund schwacher Winde und immer weniger werdendem Gas nicht über einen Bergkamm geschafft und landete daher im Skigebiet Dachstein West.

Die Pistenrettung des Skigebiets sperrte gemeinsam mit einem Alpinpolizisten die Skipiste ab und sicherte den Korb des Fluggeräts gegen das Abrutschen auf der Piste. Der etwa 400 Kilogramm schwere Ballonkorb musste anschließend mit einer Pistenraupe ins Tal transportiert werden. Verletzt wurde bei dem Vorfall, der sich bereits am Mittwoch ereignete, aber erst am Freitag bekannt wurde, niemand.

Gestern

Airbnb lässt Unterkünfte nun bis Ende Mai kostenlos stornieren

(dpa) - Die Vermittlungsplattform Airbnb kommt von der Corona-Krise betroffenen Reisenden weiter entgegen: Bis Ende Mai gebuchte Unterkünfte können kostenlos storniert werden. Die bisherige Ausnahmeregelung galt nur bis Mitte April. Zugleich macht Airbnb 250 Millionen Dollar locker, um Vermieter für die Ausfälle zumindest teilweise zu entschädigen, wie die Firma aus San Francisco in der Nacht zum Dienstag ankündigte.

Airbnb-Reservierungen müssen üblicherweise vorab bezahlt werden, und bei Stornierungen wird oft bestenfalls ein Teil des Betrags zurückerstattet. Die aktuellen Reisebeschränkungen führen aber dazu, dass viele Airbnb-Kunden ihre Reisen nicht antreten können - und deshalb bekommen sie seit 14. März ihr Geld komplett zurück.

Die Vermieter bekommen nun bei Stornierungen bis Ende Mai von Airbnb 25 Prozent des Betrags, den sie normalerweise einbehalten hätten. Sogenannte „Superhosts“ - besonders gut bewertete Vermieter - können sich zusätzlich für Unterstützungs-Zahlungen von bis zu 5000 Dollar bewerben, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Dafür veranschlagte Airbnb zehn Millionen Dollar.

Airbnb hatte für dieses Jahr einen Börsengang angekündigt, doch angesichts des Rückschlags für das Geschäft durch die Coronavirus-Krise zweifeln Branchenbeobachter inzwischen an dem Zeitplan.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 30.03.2020

Öffentliche Toiletten in der Stadt Luxemburg zugänglich

(SH) - Trotz Corona-Pandemie sind in der Hauptstadt einige öffentliche Toiletten zugänglich. Wie die Stadt Luxemburg mitteilt, sind jene an der Place Guillaume II und an der Place du Théâtre täglich von 8 bis 18 Uhr zugänglich, jene beim Cercle Cité in der Rue du Curé mittwochs und samstags jeweils von 8 bis 15 Uhr. 

Die Toiletten werden mehrmals täglich gereinigt und desinfiziert.

Kurzmeldungen Lokales 30.03.2020

Kaminbrand in Syr: Es bleibt bei Materialschaden

(SH) - Glück im Unglück: In einem Haus in der Rue des Carrières in Syr kam es am Montag kurz nach 14 Uhr zu einem Kaminbrand. Verletzt wurde jedoch niemand. Die Feuerwehren aus Bauschleiden und Wiltz waren im Einsatz.

Facebook macht 100 Millionen US-Dollar für Medien locker

(dpa) - Facebook will in der Coronavirus-Krise regionale Medien in Nordamerika mit 100 Millionen US-Dollar unterstützen. Davon sollen 25 Millionen US-Dollar als Förderung verteilt werden, erklärte das Online-Netzwerk am Montag. Eine erste Förderrunde ging an 50 Redaktionen in den USA und Kanada. Die restlichen Mittel sollen den Medienunternehmen über Marketingausgaben zukommen. Dabei gehe es im Kern darum, dass Facebook bei ihnen Anzeigenplatz erwirbt, berichtete der US-Sender NBC. Facebook hatte bereits Anfang 2019 angekündigt, über einen Zeitraum von drei Jahren regionale Medien mit 300 Millionen US-Dollar zu unterstützen.

Kurzmeldungen Lokales 30.03.2020

Betrüger verteilen "Visit Luxembourg"-Broschüren

(SH) - In den vergangenen Tagen haben sich Menschen von Tür zu Tür begeben, um „Visit Luxembourg“-Broschüren an Haushalte zu verteilen. Luxembourg for Tourism distanziert sich vor diesem Vorgehen und empfiehlt Menschen, denen Broschüren angeboten werden, umgehend die Polizei unter der Nummer 244-244-244 zu verständigen.

Kurzmeldungen Lokales 30.03.2020

Neuaufstellung des RGTR-Busnetzes verzögert sich

(SC) - Über die vergangenen vier Jahre wurde das landesweite RGTR-Busnetz in Zusammenarbeit mit Bürgern und Gemeinden generalüberholt. Die ersten Veränderungen sollten ursprünglich im Mai 2020 in Kraft treten - doch daraus wird nun vorerst nichts.

Wie das Transportministerium am Montag mitteilt, werden die ersten Anpassungen wohl erst mit dem Schulanfang im September 2020 in die Tat umgesetzt werden können. Die komplette Umsetzung, die für September 2021 angesetzt war, verzögert sich ebenfalls um vier Monate.

Kurzmeldungen Lokales 30.03.2020

Zwei Kellerbrände am Sonntagabend

(SC) - Am Sonntagabend brachen um kurz nach 21 Uhr gleich an zwei Orten in Luxemburg-Stadt Kellerbrände aus. Bei beiden Vorfällen wurde niemand verletzt.

Der erste Brand wurde dem CGDIS gegen 21 Uhr in der Rue Michel Rodange gemeldet, Einsatzkräfte aus Luxemburg-Stadt und Hesperingen waren vor Ort. Um 21.20 Uhr brach ein weiteres Feuer im Keller eines Gebäudes in der Rue de Stavelot in Luxemburg-Stadt aus. Einsatzkräfte aus der Hauptstadt hatten den Brand schnell unter Kontrolle.