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Kurzmeldungen Panorama 23.10.2021

(dpa) - US-Schauspieler Harrison Ford („Krieg der Sterne“, „Blade Runner“) im Glück: Auf der italienischen Insel Sizilien hat ein Deutscher die verloren gegangene Kreditkarte des 79-Jährigen gefunden und bei der Polizei abgegeben. Der Hollywood-Star sei derzeit wegen Dreharbeiten auf der beliebten Urlaubsinsel, teilte die italienische Polizei am Samstag auf Facebook mit. Dem Fernsehsender Rai zufolge handelt es sich um Arbeiten für den neuen „Indiana-Jones“-Film.

Der Fund durch den deutschen Touristen, den die Polizei am Samstag auf Nachfrage bestätigte, geschah laut Nachrichtenagentur Ansa bereits am Donnerstagnachmittag. Die Beamten im Badeort Mondello, einem Vorort der sizilianischen Hauptstadt Palermo, machten Ford nach eigenen Angaben rasch ausfindig und gaben ihm die Karte zurück. Er sei überrascht und erleichtert gewesen. Auf einem Foto war der US-Amerikaner mit drei Beamten zu sehen, in der Hand hielt er seine schwarze Kreditkarte.

Heute

Kurzmeldungen International von DPA Vor 2 Minuten

Bei einem Unfall eines Fernbusses in Mexiko sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen und 30 weitere Personen verletzt worden. Im kleinen Ort San José el Guarda, etwa 100 Kilometer südwestlich von Mexiko-Stadt, prallte der Bus am Freitag gegen ein Wohnhaus, wie die Regierung des Bundesstaates Mexiko mitteilte. Die Bremsen hatten demnach versagt.

Die Verletzten, unter denen auch Minderjährige waren, wurden in verschiedene Krankenhäuser gebracht - manche per Hubschrauber. Der Bus war den Angaben zufolge vom Nachbarbundesstaat Michoacán zur Kirche des Ortes Chalma unterwegs. Diese gehört mit ihrem Bild eines „schwarzen Christus“ zu den beliebtesten katholischen Wallfahrtszielen des Landes. Bei den Passagieren des Busses handelte es sich offenbar um Pilger.

Mexikanische Medien berichteten, Busse und Lastwagen führen häufig durch San José el Guarda - das diene als Abkürzung zwischen zwei Abschnitten einer Autobahn. Weil dies gefährlich sei, forderten Anwohner, die Straße durch den Ort zu sperren. Die Bewohner des betroffenen Hauses blieben demnach unverletzt.

Kurzmeldungen International Vor 59 Minuten

Ein nun aufgedecktes Schleppernetzwerk hat nach Angaben der österreichischen Polizei mehr als 700 Menschen illegal ins Land gebracht. Die meisten davon hätten sich weiter auf den Weg nach Deutschland gemacht, wie ein Polizeisprecher im niederösterreichischen St. Pölten am Samstag berichtete. Innerhalb weniger Tage seien 15 mutmaßliche Schlepper festgenommen worden, die Menschen aus Syrien, dem Libanon und Ägypten transportiert hätten.

Laut den Ermittlern wurde die Schlepper-Operation zerschlagen, nachdem am 16. November ein Transport von 200 bis 300 Personen mit insgesamt 25 Fahrzeugen von der serbisch-ungarischen Grenze aufbrach. Die Route führte über die Slowakei und Tschechien bis nach Niederösterreich, wo 14 Fahrzeuge sichergestellt wurden. Die Fahrer waren in Moldawien, der Ukraine und Usbekistan mit Monatslöhnen von bis zu 3.000 Euro angeworben worden.

Laut Angaben der Polizei hätten von den hunderten Migranten rund ein Drittel in Österreich um Asyl angesucht. Die aufgegriffen Menschen hätten angegeben, dass sie geplant hatten, selbst nach Deutschland zu gelangen. Die anderen zwei Drittel seien wohl dorthin gereist.

Dieses Jahr wurden schon mehr als 330 Menschen unter Schlepperverdacht in Österreich festgenommen.

Die 28-jährige Liridona Bulaku aus Diekirch wird seit Freitagnachmittag vermisst. Die Polizei bittet Zeugen, die sie gesehen haben, sich zu melden (113).
Kurzmeldungen Lokales Heute um 14:33

Vermisst wird die 28-jährige Liridona aus Diekirch. Die Vermisste stieg am Freitag um 17 Uhr in Diekirch (Haltestelle Bamertal) aus einem Bus und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Die junge Frau ist ca. 1,53 m groß und schlank. Sie trägt langes braunes Haar und hat braune Augen. 

Sie trägt eine blaue Jeanshose, einen hellgrauen Pullover und eine schwarze Jacke mit Pelzkragen. Bei der Vermissten handelt es sich um eine Person mit Autismus, die sich gut mit Bus- und Zugverbindungen auskennt.  

Die Polizei bittet Zeugen, die sie gesehen haben, sich zu melden - unter der Rufnummer 244 80 1000, per Email (police.diekirchvianden@police.etat.lu) oder unter der Notrufnummer 113.   

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:18

In der Nacht auf Samstag musste die Polizei landesweit in rund 20 Fällen wegen nächtlicher Ruhestörung ausrücken. Die Auslöser waren dabei zum Großteil laute Musik aus Lokalen, laute Lokalbesucher auf der Straße sowie lärmende Nachbarn. In den meisten Fällen waren die Personen einsichtig und die Angelegenheiten konnten bereinigt werden, gegen ein Lokal in Esch/Alzette wurde aber Anzeige wegen Ruhestörung erstattet. In Itzig hatte ein Lokal keine „Freinacht“, beantragt, auch hier war eine Anzeige die Folge. 

Nach Mitternacht wurden der Polizei noch drei gewalttätige Auseinandersetzungen gemeldet, in Luxemburg-Stadt, Esch/Alzette und Mersch.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:56

Am frühen Donnerstagabend wurde in Diekirch in der Rue du Palais ein Unfall gemeldet, bei dem ein Auto einen Fußgänger angefahren hatte. Der verletzte Fußgänger wurde vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Beim Autofahrer fiel der Alkoholtest positiv aus, die Polizei behielt seinen Führerschein ein. 

Kurzmeldungen International Heute um 10:23

(dpa) - Sturm und Schneefall haben in Großbritannien in der Nacht zum Samstag zu Verkehrschaos und Stromausfällen in Tausenden Haushalten geführt. Auf einer Autobahn im Nordwesten von England steckten rund 120 Lastwagen mehrere Stunden lang im Schnee fest, wie die North West Motorway Police auf Twitter mitteilte.

Im Norden Englands war in mehreren Zehntausend Haushalten die Stromversorgung unterbrochen. Der Versorger Northern Powergrid sprach von 55 000 betroffenen Kunden, vor allem in den nördlichen Regionen Northumberland und County Durham. In Schottland waren mehrere Zugverbindungen unterbrochen. Das Unternehmen ScotRail rief seine Kunden auf, Reisen wenn möglich zu vermeiden.

Rettungsdienste berichteten von einer großen Zahl an Einsätzen, etwa wegen umgefallener Bäume oder beschädigter Dächer. In Nordirland kam ein Mann ums Leben, dessen Auto von einem umfallenden Baum getroffen wurde.

Dem Wetterdienst Met Office zufolge erreichte der Sturm namens „Arwen“ zeitweise fast 100 Meilen pro Stunde (fast 160 Stundenkilometer). Die höchste Warnstufe wurde mittlerweile aufgehoben, am Samstag bestanden aber weiterhin Wetterwarnungen.

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Kurzmeldungen International Heute um 09:13

Schock am Nachmittag: Als eine Fünfjährige aus dem Eifelort Prüm am Freitag nicht aus dem Kindergarten zurück kehrte, meldeten die Eltern das Mädchen als vermisst. 

Normalerweise wird die Kleine von einem Busunternehmen nach Hause gebracht. Am Freitag war das offenbar nicht passiert. Die Kindergartenleitung hatte den Eltern aber versichert, dass das Kind tatsächlich nach Betreuungsende in den Bus eingestiegen sei.

Auf Nachfrage beim Busunternehmen stellte sich heraus, dass der Fahrer offenbar das Kind vergessen hatte. Das Mädchen hatte etwa zwei Stunden Stunden alleine im Bus gesessen, ehe der Kindergarten den Busunternehmer anrief. Das Kind war wohlauf.

Gestern

(dpa) - Französische Fischer haben im Streit mit Großbritannien um das Erteilen von Lizenzen vorübergehend mehrere Häfen und die Zufahrt zum Ärmelkanaltunnel in Calais blockiert. Betroffen waren am Freitag die Häfen von Calais, Saint-Malo und Ouistreham. Jeweils für rund eine Stunde blockierten Fischer mit ihren Booten den Verkehr der Fähren. Bei der Blockade der Zufahrt zum Terminal für den Eisenbahn-Kanaltunnel stauten sich am Nachmittag Lastwagen auf den Autobahnspuren.

In der Auseinandersetzung geht es um Fischereilizenzen für französische Fischer vor den Kanalinseln Jersey und Guernsey, die der britischen Krone unterstehen. Die Inseln liegen sehr viel näher an der französischen Küste als an der englischen. Seit dem EU-Austritt Großbritanniens müssen Frankreichs Fischer Lizenzen beantragen. Weil diverse Anträge abgelehnt wurden, wirft Frankreich Großbritannien vor, sich nicht an die Brexit-Abmachungen zu halten. London weist dies zurück.

„Wir blockieren die Exporte, alles was aus Frankreich kommt und der Europäischen Union Richtung England, um vor allem die britische Bevölkerung zu erreichen, damit sie versteht, was sich hier abspielt“, sagte der Regionalvorsitzende des Fischereiverbands, Olivier Leprêtre. „Seit dem 1. Januar haben die Engländer Zugang zum europäischen Markt und wir haben keinen Zugang zum Wasser, so wie das im Vertrag unterschrieben war.“     

Kurzmeldungen Lokales 26.11.2021

(jwi) - Am vergangenen Sonntag kam es gegen 16 Uhr in Olm in einem Waldstück in der Nähe des Waldfriedhofs zu einem Zwischenfall, wobei eine Frau von einem freilaufenden Hund gebissen wurde. Beim Hund handelt es sich um einen Kangal-Hirtenhund von hellbrauner Farbe, schreibt die Polizei am Freitag.

In diesem Zusammenhang wird der bis dato unbekannte Hundebesitzer gebeten, sich beim Polizeikommissariat Capellen unter der Rufnummer 244.30.1000 oder via E-Mail: Police.Capellensteinfort@police.etat.lu zu melden.  

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Drei Unfälle, sechs Fahrzeuge und drei Verletzte

 

Kurzmeldungen Lokales 26.11.2021

(jwi) - Am Donnerstagabend kam es zu drei Unfällen auf Luxemburgs Straßen. Das meldet der CGDIS am Freitag. 

Um 17.30 Uhr kollidierten in Mertzig in der Rue Principale zwei Fahrzeuge, auf dem CR353 zwischen Weiler und Pütscheid krachten gegen 17.50 Uhr ebenfalls zwei Fahrzeuge ineinander und kurz nach 18.10 Uhr kam es zu einem Unfall auf der Autobahn A6. In allen Fällen gab kam je eine Person zu Schaden.

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Betrunkener Autofahrer fährt auf Autobahn A3 in Bus   

(dpa) - Nach dem Unglück in einem Bergwerk in Russland haben die Behörden die Zahl der Toten bestätigt. Es seien 46 Bergleute und sechs Retter ums Leben gekommen, teilte der Gouverneur des Gebiets Kemerowo, Sergej Ziwiljow, am Freitag im Nachrichtenkanal Telegram mit. Demnach werden 38 Grubenarbeiter und elf Rettungskräfte in Krankenhäusern behandelt - die meisten von ihnen, weil sie giftige Gase eingeatmet haben.

In dem Bergwerk im Westen Sibiriens hatte sich am Donnerstagmorgen aus zunächst unbekannter Ursache eine Explosion ereignet. Kurz darauf sprachen die Behörden zunächst von elf Todesopfern. Unter Tage hielten sich noch 35 Arbeiter auf. Sie wurden für tot erklärt. Im Laufe des Tages brach der Kontakt zu einem Suchteam ab. Laut Zivilschutzministerium wurden 239 Arbeiter aus dem Schacht „Listwjaschnaja“ im Kusnezker Kohlebecken (Kusbass) gerettet. Das Bergwerk liegt rund 3.000 Kilometer östlich der Hauptstadt Moskau. Als wahrscheinliche Ursache gelte die Explosion von Methangas, sagte der Gouverneur. „Die genaue Ursache wird von einer Kommission ermittelt.“ Der Bergwerksleiter und zwei weitere leitende Mitarbeiter wurden nach Angaben des Ermittlungskomitees festgenommen.

Die Sucharbeiten unter Tage sollen dem Gouverneur erst dann fortgesetzt werden, wenn eine Explosionsgefahr unter Tage gebannt ist. Es solle in den nächsten drei Tagen ein zusätzlicher Schacht gebohrt werden, um mögliche Brände zu beseitigen. Die Arbeit im Kohlebergbau in Russland gilt als lebensgefährlich. Wegen Verstößen gegen elementare Sicherheitsvorschriften kommt es dort immer wieder zu schweren Unglücken. Oft explodiert etwa Methangas. Das leicht entzündliche Grubengas wird durch die Arbeiten im Bergbau freigesetzt und sammelt sich bei schlechter Belüftung in den Schächten und Strecken unter Tage an.

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Vorgestern

 (dpa) - Bei dem schwersten Grubenunglück in Russland seit Jahren sind im Westen Sibiriens 52 Menschen ums Leben gekommen. Das meldeten die Staatsagenturen Tass und Ria Nowosti am Donnerstagabend übereinstimmend unter Berufung auf den Rettungsdienst. Darunter seien sechs Rettungskräfte gewesen, die bei Sucharbeiten in dem Bergwerk starben. Über Stunden galten mehr als 30 Bergleute als vermisst.

In dem Bergwerk hatte sich am Morgen aus zunächst unbekannter Ursache eine Explosion ereignet. Insgesamt wurden nach Angaben des Zivilschutzes 239 Arbeiter aus dem Schacht „Listwjaschnaja“ im Kusnezker Kohlebecken (Kusbass) gerettet. Mehr als 40 von ihnen seien in Krankenhäusern, teilte der Gouverneur des Gebiets Kemerowo, Sergej Ziwiljow, mit. Er besuchte Verletzte im Krankenhaus.

Über Stunden war der Zustand der Bergarbeiter im Schacht unklar. Die Grubengänge seien stark mit Rauch gefüllt, hieß es. Die Arbeiter könnten sich nicht selbst retten. Die Sucharbeiten mussten Stunden nach dem Unglück wegen Explosionsgefahr vorübergehend unterbrochen werden. Zudem war der Kontakt zu den Rettungskräften abgebrochen.

Die Explosion soll sich in 250 Metern Tiefe ereignet haben. Der russische Präsident Wladimir Putin drückte den Angehörigen der Opfer der „Tragödie“ sein Beileid aus und ordnete an, den Hinterbliebenen und Überlebenden zu helfen. „Die Lage wird leider nicht leichter. Es gibt auch eine Gefahr für das Leben der Rettungskräfte“, sagte Putin.     

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Kurzmeldungen Lokales 25.11.2021

Von 18 Uhr bis Mitternacht soll es laut dem staatlichen Wetterdienst am Freitag zu Schneefall kommen. Im Süden werden bis zu drei Zentimeter, im Norden bis zu sechs Zentimeter Schnee erwartet. Meteolux hat in diesem Zusammenhang eine Alerte jaune für Freitag veröffentlicht. 

(dpa) - Nach dem Untergang eines Migrantenbootes im Ärmelkanal mit mindestens 27 Todesopfern haben Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Boris Johnson über Schritte zur Verhinderung weiterer solcher Dramen beraten. Beide hätten sich auf verstärkte Anstrengungen verständigt, Schleuserbanden zu stoppen, die das Leben von Menschen in Gefahr bringen, teilte die britische Seite nach dem Telefonat am späten Mittwochabend mit. Zugleich betonten Macron und Johnson die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit Belgien, den Niederlanden und anderen Partnern auf dem Kontinent.

Macron äußerte nach Angaben des Élysée-Palasts in Paris die Erwartung, dass die Briten zu Zusammenarbeit bereit seien und das Flüchtlingsdrama nicht zu politischen Zwecken instrumentalisierten. Es müsse in einem Geist der Kooperation und unter Achtung der Menschenwürde gehandelt werden.

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Kurzmeldungen Lokales 25.11.2021

Am Donnerstag kam es auf der Autobahn A4 in Richtung Esch/Alzette am Autobahnkreuz Cessingen in der Auffahrt zur Autobahn A6 zu einem Unfall (Stand: 7.55 Uhr). Ein Auto blockiere derzeit die Überholspur; ein Lastwagen den Pannenstreifen, schreibt der ACL. Es staut.

(dpa/lrs) - Nach einem Wohnungsbrand im saarländischen Homburg haben Rettungskräfte zwei Männer mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. 

Insgesamt rettete die Feuerwehr drei Menschen über die Drehleiter vom Dach und aus dem Inneren des Gebäudes, wie die Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte. Die übrigen Bewohner konnten sich den Angaben zufolge selbst aus dem brennenden Haus retten

Warum das Feuer in der Nacht zum Donnerstag in der Wohnung im Erdgeschoss des Gebäudes ausbrach, war laut Polizei noch unklar. Der entstandene Sachschaden liege im fünfstelligen Bereich.

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Kurzmeldungen Lokales 25.11.2021

Am Donnerstag kam es zu einem Unfall auf der Autobahn A6 in Richtung Arlon in Höhe der Auffahrt Strassen. Die Pannenspur sowie der rechte Fahrstreifen seien blockiert (Stand: 6.50 Uhr). Es staut an dieser Stelle, schreibt der ACL.

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2021

(jwi) - In den vergangenen Stunden kam es auf Luxemburgs Straßen zu drei Unfällen mit insgesamt sechs Fahrzeugen. Drei Menschen wurden dabei verletzt, schreibt der CGDIS am Donnerstag in seinem Bericht.

Gegen 17.30 Uhr kollidierten auf der Autobahn A3 zwischen Livingen und dem Bettemburger Autobahnkreuz zwei Fahrzeuge. Knapp eine halbe Stunde später krachten in Schifflingen zwei Autos ineinander und um 18.59 Uhr gab es ebenfalls eine Kollision auf der N12 zwischen Reichlingen und Rippweiler

Um 21.44 Uhr wurde in Petingen in der Rue de la Piscine eine Person von einem Auto erfasst und dabei verletzt. 

Drei Minuten später stand in Luxemburg-Stadt am Boulevard de Verdun ein Stromkasten in Flammen.

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