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Großwildjagd als Geschäftsmodell: Nicht nur Löwe Cecil
Panorama 3 Min. 31.07.2015 Aus unserem online-Archiv
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Großwildjagd als Geschäftsmodell: Nicht nur Löwe Cecil

Sehen reicht den Jagdtouristen nicht. Sie wollen schießen - erschießen.

Großwildjagd als Geschäftsmodell: Nicht nur Löwe Cecil

Sehen reicht den Jagdtouristen nicht. Sie wollen schießen - erschießen.
Foto: Shutterstock
Panorama 3 Min. 31.07.2015 Aus unserem online-Archiv
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Großwildjagd als Geschäftsmodell: Nicht nur Löwe Cecil

Walter Palmer steht wegen der weltweiten Empörung über den Tod des Löwen Cecil am Internet-Pranger. Dabei ist er nur einer von Tausenden, die in Afrika ganz legal auf Jagd gehen. Trophäe garantiert.

Von Thomas Spang

Der Markt für abenteuerlustige Touristen, die in Afrika den Nervenkitzel suchen, ist lukrativ und wächst. In Mosambik einen Elefanten zu schießen, aus Südafrika ein Zebra mitzubringen oder in Simbabwe einen Löwen zu erlegen, gehört bei Amerikanern mit tiefen Taschen zu den Vergnügen, mit denen sich prahlen lässt. 

„Ein wundervoller, großartiger Sport und tolles Hobby“, findet Dave Duncan, der für die Jagd mit Pfeil und Bogen Lobby-Arbeit macht ...

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