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Kurzmeldungen Panorama 31.10.2019

„GQ“ kürt Sharon Stone in Berlin zur „Frau des Jahres“

(dpa) - US-Star Sharon Stone (61, „Basic Instinct“) wird bei einer Gala in Berlin vom Stilmagazin „GQ“ als „Woman of the Year“ geehrt. Die Wahl begründete die Zeitschrift am Donnerstag auch damit, dass Stone lange vor der MeToo-Bewegung für ein moderneres, freieres, weiblicheres Hollywood gekämpft habe. Erst kürzlich habe sie das Cover der portugiesischen „Vogue“ geziert und beweise: „Schönheit kennt kein Alter.“

Der „GQ“-Preis zur „Frau des Jahres“ wird Stone am 7. November in der Komischen Oper in Berlin überreicht. „GQ Gentlemen's Quarterly“ zeichnet dann zum 21. Mal „herausragende Persönlichkeiten“ aus dem Show- und Musikgeschäft sowie aus Gesellschaft, Sport, Politik und Mode mit den „GQ Men of the Year“-Awards aus. Zu den weiteren Preisträgern gehören diesmal Entertainer Hape Kerkeling und der Formel-1-Pilot Lewis Hamilton.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 48 Minuten

Mit 175 km/h durch den Tunnel

(m.r.) - Die Polizei hat in der Nacht zum Montag im Zuge von Geschwindigkeitskontrollen im Tunnel Gousselerbierg auf der A7  zwei Führerscheine eingezogen. 

Die Fahrer waren mit 165 km/h beziehungsweise 175 km/h durch den Tunnel gefahren, in dem eine Höchstgeschwindigkeit v0n 90 km/h gilt. Einer der Raser hatte zudem deutlich zu viel Alkohol getrunken. 

Kurzmeldungen International Heute um 14:49

Erdogan ruft zu Boykott französischer Marken auf

(dpa) - In der Auseinandersetzung mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan seine Landsleute zum Boykott französischer Produkte aufgerufen. „Von hier aus appelliere ich nun an mein Volk. Beachtet französische Marken bloß nicht, kauft sie nicht“, sagte Erdogan am Montag.

Unter anderem in Jordanien, Kuwait und Katar hatten nach Aussagen Macrons zu Mohammed-Karikaturen und Pressefreiheit am Sonntag Händler französische Waren aus ihren Filialen genommen. Erdogan hatte Macron zudem am Wochenende Islamfeindlichkeit vorgeworfen und Zweifel an seiner geistigen Gesundheit angemeldet. Paris rief aus Protest seinen Botschafter aus Ankara zurück.

Macron hatte nach der Enthauptung eines Lehrers in Frankreich klargestellt, dass die Meinungsfreiheit in Frankreich auch das Recht beinhaltet, den Propheten Mohammed zu karikieren. Frankreich werde nicht „auf Karikaturen und Zeichnungen verzichten, auch wenn andere sich davon zurückziehen“, sagte Macron bei einer Gedenkfeier zu Ehren des getöteten Samuel Paty. Dieser hatte Mohammed-Karikaturen im Unterricht gezeigt und war auf offener Straße getötet und danach enthauptet worden. Die islamische Tradition verbietet es, den Propheten Mohammed abzubilden.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:13

Fahrer beim Ausparken gerammt

(dho) - Bei einem Unfall wurden am Sonntagabend gegen 19 Uhr mehrere Fahrzeuge beschädigt. Ein Autofahrer war von Schwebsingen in Richtung Remich unterwegs, als er in Höhe des Minigolfs einem Fahrzeug, das dabei war einen Parkplatz zu verlassen, nicht mehr ausweichen konnte. 

Durch den Zusammenprall wurde einer der Wagen gegen zwei abgestellte Autos geschleudert. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass einer der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ein provisorisches Fahrverbot wurde ausgesprochen. 

Kurzmeldungen International Heute um 11:52

Maas nennt Erdogans Angriffe gegen Macron „neuen Tiefpunkt“

(dpa) - Bundesaußenminister Heiko Maas hat die Angriffe des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen den französischen Staatschef Emmanuel Macron als „neuen Tiefpunkt“ bezeichnet. Deutschland stehe im Kampf gegen islamistische Extremisten „solidarisch an der Seite Frankreichs“, betonte Maas am Montag in Berlin. Er äußerte auch „großes Verständnis“ für den Abzug des französischen Botschafters aus Ankara. Erdogan hatte dem französischen Präsidenten im Streit über Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed Islamfeindlichkeit vorgeworfen und Macron als Krankheitsfall bezeichnet, der sich untersuchen lassen müsse.

Hintergrund sind Aussagen Macrons vom Mittwoch. Der französische Präsident hatte die Meinungsfreiheit verteidigt und sich auf die Seite derjenigen gestellt, die Karikaturen zeigen oder veröffentlichen wollen. Frankreich werde nicht „auf Karikaturen und Zeichnungen verzichten, auch wenn andere sich davon zurückziehen“, sagte Macron bei einer Gedenkfeier zu Ehren des getöteten Lehrers Samuel Paty. Dieser hatte Mohammed-Karikaturen im Unterricht gezeigt und war auf offener Straße getötet und danach enthauptet worden. Die islamische Tradition verbietet es, den Propheten abzubilden.

Maas betonte, dass man den Kampf gegen islamistischen Terror nicht mit Rassismus und Islamophobie gleichsetzen dürfe. Wer das tue, handele unverantwortlich und spiele denen in die Hände, die die Gesellschaft spalten wollten. „Das werden wir nicht akzeptieren“, sagte der SPD-Politiker.    

Kurzmeldungen Panorama Heute um 11:18

500 Meter hohes Korallenriff im Great Barrier Reef entdeckt

(dpa) - Meeresforscher haben zum ersten Mal seit 120 Jahren ein riesiges, freistehendes Korallenriff in Australiens weltberühmtem Great Barrier Reef entdeckt. Das Riff sei mehr als 500 Meter hoch - und damit höher als das Empire State Building in New York oder die Petronas Towers in Kuala Lumpur, teilte die Stiftung Schmidt Ocean Institute am Montag mit. Wissenschaftler auf dem Forschungsschiff „Falkor“, das sich auf einer zwölfmonatigen Reise zur Erforschung des Ozeans rund um Australien befinde, hätten das Riff vor einer Woche entdeckt und bei einem live ins Internet übertragenen Tauchgang am Sonntag erkundet, hieß es. Das Korallenriff sei an seiner Basis 1,5 Kilometer breit und liege an seinem obersten Punkt 40 Meter unter der Meeresoberfläche. In der Region seien zuvor seit dem späten 18. Jahrhundert sieben freistehende Korallenriffe entdeckt und vermessen worden, so die Stiftung.

„Diese unerwartete Entdeckung bestätigt, dass wir in unseren Ozeanen weiterhin unbekannte Strukturen und neue Arten finden“, sagte Wendy Schmidt, Mitbegründerin des Schmidt Ocean Institute. „Unser Wissen darüber, was sich im Ozean befindet, ist seit langem so begrenzt. Dank neuer Technologien, die als unsere Augen, Ohren und Hände in den Tiefen des Meeres wirken, haben wir die Fähigkeit zu erkunden wie nie zuvor.“

Das Great Barrier Reef ist das größte Riff der Welt und dehnt sich auf einer Fläche von mehr als 344.000 Quadratkilometern aus - damit ist es größer als Italien. Es ist vor allem durch den Klimawandel stark gefährdet: Die Vereinten Nationen haben in der Vergangenheit gewarnt, dass 90 Prozent aller Korallen auf der Welt absterben könnten, wenn die globalen Temperaturen um 1,5 Grad steigen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:46

Autofahrer prallt gegen Verkehrsampel

(dho) - Am Sonntagabend gegen 21 Uhr beging eine Person Fahrerflucht, nachdem sie an der Kreuzung Route de Thionville und Dernier Sol gegen eine Verkehrsampel gefahren war. Wenig später konnte sie jedoch von der Polizei gestellt werden. Der Alkoholtest verlief positiv, ihr Führerschein wurde eingezogen. 

Kurzmeldungen International Heute um 06:44

Chile: Große Mehrheit stimmt für neue Verfassung

(dpa) - Chile soll eine neue Verfassung bekommen. Eine entsprechende Frage beantworteten bei einem Referendum am Sonntag nach Auszählung von knapp 94 Prozent der Wahllokale rund 78 Prozent der Wähler mit „ja“.

14,8 Millionen Bürger des südamerikanischen Landes waren aufgerufen, zu entscheiden, ob die aktuell gültige Verfassung von 1980 - aus der Zeit der Militärdiktatur von General Augusto Pinochet (1973-1990) - ersetzt werden soll. Dies gehörte zu den Kernforderungen der Demonstranten, die vor rund einem Jahr wochenlang gegen die Regierung auf die Straße gegangen waren.

Der konservative Präsident Sebastián Piñera sprach nach Schließung der Wahllokale am Abend (Ortszeit) in einer Ansprache von einem Sieg für die Demokratie und die Einigkeit. „Bisher hat uns die Verfassung gespalten“, sagte der 70-Jährige. Auf der Plaza Italia in der Hauptstadt Santiago, die seit den Protesten von vielen „Plaza de la Dignidad“ (Platz der Würde) genannt wird, und auf zentralen Plätzen in anderen Stäten feierten Tausende Menschen friedlich.

Bei dem Referendum wurde auch über eine zweite Frage entschieden: ob eine verfassungsgebende Versammlung komplett aus eigens dafür im kommenden April zu wählenden Delegierten - je zur Hälfte Männer und Frauen - den neuen Text ausarbeiten soll, oder ob die Hälfte des Gremiums aus Parlamentariern bestehen soll. Rund 79 Prozent der Wähler entschieden sich für erstere Variante. Die Versammlung soll spätestens nach einem Jahr einen Entwurf vorlegen, über den dann wieder die Bürger abstimmen.

Gestern

Deutschland gewährt Flüchtling aus Hongkong Asyl

(dpa) - Erstmals seit Inkrafttreten des umstrittenen Sicherheitsgesetzes für Hongkong hat Deutschland einem Flüchtling aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Asyl gewährt. Das geht aus der Asylstatistik des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge für September hervor, die der Deutschen Presse Agentur vorliegt. Die Hongkonger Regierung hatte bereits am Mittwoch den Generalkonsul Dieter Lamlé nach ersten Berichten über einen solchen Fall zu einem Gespräch gebeten.

Nach den Zahlen des Bundesamts wurden in den ersten neun Monaten dieses Jahres insgesamt drei Entscheidungen über Asylanträge von Bürgern der ehemaligen britischen Kolonie Hongkong getroffen. Zwei fielen negativ aus, eine wurde im September positiv entschieden. Zudem könnten sich weitere Fälle von Flüchtlingen aus Hongkong in der Statistik für chinesische Staatsbürger ohne Sonderstatus verstecken. Für ganz China inklusive Hongkong wurde zwischen Januar und September in insgesamt 61 von 416 Fällen Asyl gewährt. Bereits am Montag hatte die Hongkonger Aktivistengruppe Haven Assistance auf Facebook mitgeteilt, dass eine 22 Jahre alte Anhängerin der Protestbewegung in Deutschland politisches Asyl erhalten habe.

Nach monatelangen Massenprotesten gegen die Regierung hatte China Ende Juni das hochumstrittene Gesetz verabschiedet. Es richtet sich gegen Aktivitäten, die China als subversiv, separatistisch oder terroristisch ansieht. Seit dem 1. Juli 1997 gehört Hongkong wieder zu China, wird aber nach dem Grundsatz „ein Land, zwei Systeme“ regiert. Die Vereinbarung von damals sieht eigentlich vor, dass Hongkonger für 50 Jahre bis 2047 „ein hohes Maß an Autonomie“ und viele Freiheiten genießen. Das Sicherheitsgesetz gilt nun als der bisher weitestgehende Eingriff in diese Autonomie und gibt Chinas Staatssicherheit weitreichende Vollmachten.

Kurzmeldungen Lokales 25.10.2020

Zwei Verletzte am Samstagabend

(SC) - Am Samstagabend kam es auf Luxemburgs Straßen zu zwei Verkehrsunfällen, bei denen jeweils eine Person verletzt wurde. Gegen 22 Uhr waren auf der Route d'Arlon in Belair ein Auto und ein Motorrad in einen Unfall verwickelt. Einsatzkräfte aus der Hauptstadt und aus Bettemburg waren zur Stelle, um sich um den Verletzten zu kümmern und die Unfallstelle zu sichern. 

Gegen 22.45 Uhr kamen auf der A1 in Richtung Tier zwischen dem Tunnel Howald und dem Rondpoint Irrgarten zwei Autos nicht aneinander vorbei. Auch hier wurde eine Person verletzt. Einsatzkräfte aus Luxemburg-Stadt und Hesperingen waren zur Stelle.

Ein Kaminbrand wurde um kurz nach 21 Uhr aus der Route d'Arlon in Bour gemeldet. Hier gab es keine Verletzten zu beklagen.

Kabul: Zahl der Toten nach Selbstmordanschlag steigt auf 24

(dpa) - Nach dem IS-Selbstmordanschlag auf ein Bildungszentrum in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist die Zahl der Todesopfer auf 24 gestiegen. 57 Menschen seien verwundet worden, teilte das Innenministerium am Sonntag mit.

Bei einem Anschlag in dem westlichen Stadtteil Dascht-e Bartschi hatte ein Attentäter am Samstagabend in Kabul vor allem Schülerinnen und Schüler in den Tod gerissen. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu der Attacke.

Vorgestern

Kurzmeldungen Kultur 24.10.2020

US-Musiker Jerry Jeff Walker gestorben

(dpa) - Der US-Musiker Jerry Jeff Walker, der vor allem mit dem Song „Mr. Bojangles“ bekannt wurde, ist tot. Walker sei im Alter von 78 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben, sagte sein Sprecher dem „Rolling Stone“. 

Der 1942 im US-Bundesstaat New York als Ronald Clyde Crosby geborene Musiker war nach der Schule als Straßenmusiker durchs Land gezogen und schließlich in Texas gelandet. In den 60er Jahren schrieb er den Song „Mr. Bojangles“, den danach auch zahlreiche ander Künstler wie Sammy Davis Jr. und Bob Dylan sangen. Walker war verheiratet und hatte zwei Kinder. 

Kurzmeldungen Lokales 24.10.2020

Zwei Verletzte bei Unfällen

(MaH) - Am Samstagnachmittag ist es auf den luxemburgischen Straßen zu zwei Unfällen gekommen. Um 15:45 Uhr ist in der rue du couvent in Differdingen ein Motorradfahrer zu Fall gekommen. Eine Person wurde dabei verletzt.

Nur zwei Minuten später kam es zwischen Bissen und Vichten zu einem Zwischenfall, bei dem ein Wagen auf dem Dach landete. Auch hier trug eine Person Verletzungen davon. In beiden Fällen waren die lokalen Rettungskräfte im Einsatz.

Kurzmeldungen Lokales 24.10.2020

Zwei Autoknacker auf frischer Tat ertappt

(SC) - In der Nacht von Donnerstag auf Freitag fielen der Polizei in Käerjeng zwei Männer auf, die sich verdächtig verhielten. Sie schienen Wohnhäuser ins Visier zu nehmen. Einer der Männer begab sich auf ein Privatgelände, während der andere offenbar Wache stand. Kurze Zeit später gesellte sich laut Polizeibericht eine Frau zu den beiden Männern. 

Die Polizei verlor die verdächtigen Personen für kurze Zeit aus den Augen - als sie sie wieder im Blickfeld hatten, durchsuchte einer der Männer gerade eine Handtasche im Inneren eines Autos. Die Beamten schritten daraufhin ein und konnten die Frau und einen der beiden Männer dingfest machen. Dem zweiten Mann gelang die Flucht. Trotz einer intensiven Suche, konnten die Beamten ihn nicht mehr finden. Die beiden anderen Verdächtigen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen und wurden dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

Kurzmeldungen Lokales 24.10.2020

Acht Fahrer in Alkoholkontrolle erwischt

(SC) - Am späten Freitagabend fanden in Luxemburg zwei von der Staatsanwaltschaft angeordnete Alkoholkontrollen statt. Zwischen 20.30 Uhr und Mitternacht wurden auf der RN12 bei Ulfingen, sowie auf der RN7 bei Park Hosingen insgesamt 292 Fahrer gestoppt und einem obligatorischen Atemlufttest unterzogen. In acht Fällen lieferte der Alkoholtest ein positives Ergebnis. Es wurde eine gebührenpflichtige Verwarnung erstellt und sieben Anzeigen gestellt. Vier Führerscheine mussten an Ort und Stelle eingezogen werden.

Kurzmeldungen Lokales 24.10.2020

Auto kommt von Straße ab - ein Verletzter

(SC) - Am Samstagmorgen kam gegen 9.45 Uhr ein Auto auf dem CR122 zwischen Wormeldingen und Dreiborn von der Straße ab und landete in einem Feld. Einsatzkräfte aus Remich und Wormeldingen waren zur Stelle, um sich um die Verletzte Person zu kümmern.

Kurzmeldungen Lokales 24.10.2020

Esch: Kind von Auto angefahren und verletzt

(SC) - Im Großherzogtum kam es am Freitagabend zu drei Unfällen, bei denen jeweils eine Person verletzt wurde. Der erste Vorfall ereignete sich gegen 20 Uhr in Noertzingen. In der Route de Kayl kollidierten zwei Autos miteinander, eine Person wurde bei dem Zusammenprall verletzt. Einsatzkräfte aus Sassenheim, Differdingen und Bettemburg waren zur Stelle.

Rund eine halbe Stunde später kamen zwei Autos vor der Belle Étoile in Bartringen nicht aneinander vorbei. Auch hier wurde eine Person verletzt. Einsatzkräfte aus Mamer, Bartringen und Strassen waren vor Ort.

Gegen 21.15 Uhr wurde ein Kind in Esch/Alzette verletzt, als es von einem Auto angefahren wurde. Der Vorfall ereignete sich in der Rue de l'Hôpital. Ein Krankenwagen aus Esch war zur Stelle, um sich um das verletzte Kind zu kümmern, während Einsatzkräfte aus Esch die Unfallstelle sicherten. 

Um 22.30 Uhr brach auf der A13 in Richtung Petingen ein Feuer in einem Auto aus. Bei dem Zwischenfall wurde niemand verletzt. Gegen 3.30 Uhr am frühen Samstagmorgen kam es ebenfalls zu einem Fahrzeugbrand in der Rue Jos Moscardo in Rodange. Hier brannte ein Transporter, Einsatzkräfte aus Petingen waren vor Ort, verletzt wurde allerdings auch hier niemand.