Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Genug von Trump: Stars machen mobil
John Legend auf der Bühne während des „Families Belong Together March“ am 30. Juni in Los Angeles.

Genug von Trump: Stars machen mobil

Foto: AFP
John Legend auf der Bühne während des „Families Belong Together March“ am 30. Juni in Los Angeles.
Panorama 3 3 Min. 06.07.2018

Genug von Trump: Stars machen mobil

Wie selten zuvor setzen sich Musiker, Schauspieler und Regisseure in den USA an die Spitze der Opposition gegen US-Präsident Donald Trump.

von Thomas Spang (Washington)

Robert Redford rät seinen Landsleuten, nicht bloß mit dem Finger auf Trump zu zeigen. Denn er weiß, dass drei Finger auf die eigene Person zurückweisen. „Wir sind diejenigen, die es ihm erlaubt haben, Präsident zu werden“, urteilt der 81-jährige Filmstar, „dass er nun da ist, haben wir uns selbst zu verdanken.“

Nur deshalb könne Trump seine Politik gegen Flüchtlinge machen, aus den Klimaverpflichtungen aussteigen und Industrien von gestern wiederbeleben ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Trump will Vieraugen-Gespräch mit Putin
Der US-Präsident will beim Gipfel in Helsinki ohne Experten und Begleiter unter vier Augen mit Wladimir Putin sprechen. Die Befunde des Geheimdienste-Ausschuss des Senats sollten aber zu denken geben.
US President Donald Trump speaks during the Salute to Service dinner at the the Greenbrier resort July 3, 2018 in White Sulphur Springs, West Virginia. / AFP PHOTO / Brendan Smialowski
Willkommen im 21. Jahrhundert
Amerika empfindet seine jahrzehntealten Alliierten zunehmend als Last und nicht mehr als Gewinn, als notwendig zur Absicherung seiner globalen Rolle, und scheint sie loswerden zu wollen...
„Der Präsident bestimmt“
Im Interview mit wort.lu spricht der neue US-Botschafter in Luxemburg, Randy Evans, über seine Mission und Donald Trump. Es sei nicht sein Job, die Politik des Präsidenten zu kritisieren, sondern sie umzusetzen.
Itv mit US-Botschafter, Ambassadeur, Randy Evans, le 27 Juin 2018. Photo: Chris Karaba