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Forschung in Luxemburg: Wenn Medikamente nutzlos sind
Panorama 3 4 Min. 21.01.2021
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Forschung in Luxemburg: Wenn Medikamente nutzlos sind

Die von Alexandre Tkatchenko und seinem Team entwickelten Methoden zur präzisen Berechnung der Stabilität chemischer Verbindungen könnten unter anderem dabei helfen zu verstehen, warum das Corona-Virus so ansteckend ist.

Forschung in Luxemburg: Wenn Medikamente nutzlos sind

Die von Alexandre Tkatchenko und seinem Team entwickelten Methoden zur präzisen Berechnung der Stabilität chemischer Verbindungen könnten unter anderem dabei helfen zu verstehen, warum das Corona-Virus so ansteckend ist.
Foto: Shutterstock
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Forschung in Luxemburg: Wenn Medikamente nutzlos sind

In der Reihe "Forschung in Luxemburg" geht es diesmal um Alexandre Tkatchenko, der Medizin und Pharmaindustrie mithilfe detaillierter Berechnungsmodelle voranbringt.

Von Daniel Saraga *

Es ist wieder passiert. Im Jahr 2008 musste das Parkinson-Medikament Neupro aus den Apotheken zurückgerufen werden, weil sich herausstellte, dass einige der Pillen schlechter löslich waren als das Original und deshalb vom Körper nicht richtig aufgenommen werden konnten. Ein ähnlicher Fall hatte sich bereits ein Jahrzehnt zuvor mit dem HIV-Medikament Norvir ereignet.

Das Problem liege in der festen Formulierung der Medikamente, erklärt Alexandre Tkatchenko von der Universität Luxemburg ...

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