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Ein Jerusalemer Pilgerhaus-Leiter über Krisen-Ostern im Heiligen Land
Panorama 6 Min. 29.03.2020
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Ein Jerusalemer Pilgerhaus-Leiter über Krisen-Ostern im Heiligen Land

Vor der verschlossenen Tür der Jerusalemer Grabeskirche betet eine Nonne.

Ein Jerusalemer Pilgerhaus-Leiter über Krisen-Ostern im Heiligen Land

Vor der verschlossenen Tür der Jerusalemer Grabeskirche betet eine Nonne.
Foto: AFP
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Ein Jerusalemer Pilgerhaus-Leiter über Krisen-Ostern im Heiligen Land

Michael MERTEN
Michael MERTEN
Der frühere Wort zum Sonntag-Sprecher Stephan Wahl lebt seit 2018 in Israel. Er erlebt gerade die wohl schwierigsten Kartage seit Jahren.

Das Osterfest wollen Tausende Gläubige an den Schauplätzen des Wirkens und Sterbens Jesu erleben. 2020 ist das nicht möglich – und stellt Einrichtungen wie das Paulus-Haus vor große Probleme. Im Interview schildert Stephan Wahl die schwierige Lage. Der 59-jährige Priester aus dem Bistum Trier und frühere Sprecher des ARD-„Wort zum Sonntag“ leitet seit 2018 die Pilgerherberge in der Nähe des Jerusalemer Damaskustors, die vom Deutschen Verein vom Heiligen Lande betrieben wird.

Stephan Wahl, wie geht es Ihnen? ...

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