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Ein elektronischer Assistent: Roboter irren nicht
Panorama 3 Min. 22.09.2017 Aus unserem online-Archiv
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Ein elektronischer Assistent: Roboter irren nicht

Der Roboterarm „Mako“ (im Vordergrund) unterstützt die Chirurgen in ihrer Arbeit. Er kann sie aber nicht ersetzen.

Ein elektronischer Assistent: Roboter irren nicht

Der Roboterarm „Mako“ (im Vordergrund) unterstützt die Chirurgen in ihrer Arbeit. Er kann sie aber nicht ersetzen.
Fotos: Klinikum Kirchberg
Panorama 3 Min. 22.09.2017 Aus unserem online-Archiv
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Ein elektronischer Assistent: Roboter irren nicht

Knie- und Hüftoperationen sind Routineeingriffe – und doch kann es Komplikationen geben. Ein innovatives Präzisionsinstrument namens „Mako“ ist nun seit einem Jahr im Klinikum Kirchberg im Einsatz. Das Ziel: exakter und mit weniger Revisionen operieren.

von Birgit Pfaus-Ravida

Ein Roboterarm als Assistent. Diese Vorstellung ist für einen Chirurgen wohl nicht ganz unproblematisch. „Als wir den ,Mako’ hier eingeführt haben, gab es einige im Team, die skeptisch waren“, sagt Gregor Baertz, medizinischer Direktor der Hôpitaux Robert Schuman. Und doch ist das Gerät seit einem Jahr im Einsatz.

Doch was kann der „Mako“-Roboter – und warum wurde das kostspielige Gerät den Chirurgen als Assistent an die Seite gestellt? Grob gesagt, macht die Maschine da weiter, wo die Fähigkeiten des Chirurgen aufhören, was das präzise Arbeiten angeht ...

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