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Kurzmeldungen Panorama 17.04.2020

Deutscher TV-Journalist Ulrich Kienzle gestorben

(dpa) - Der deutsche Fernsehjournalist und Nahost-Experte Ulrich Kienzle ist tot. Das teilte das ZDF am Freitag in Mainz mit.

„Ulrich Kienzle war ein Top-Journalist“, würdigte ihn ZDF-Chefredakteur Peter Frey. „Er hat die Welt vor Ort in Augenschein genommen, um die Konflikte wirklich zu verstehen, über die er dann berichtet hat. Mit seiner Lust Kante zu zeigen und mit seinem verschmitzten Humor hat er an der Seite von Bodo Hauser ZDF- und Fernsehgeschichte geschrieben.“ Kienzle wurde 83 Jahre alt.

Mit dem 2004 gestorbenen Hauser hatte er von 1993 bis 2000 das ZDF-Politikmagazin „Frontal“ moderiert und sich Wortduelle geliefert. Kienzle wurde am 9. Mai 1936 im baden-württembergischen Neckargröningen geboren. Er starb nach ZDF-Angaben am Donnerstag in Wiesbaden.

Seine Karriere begann Kienzle beim Süddeutschen Rundfunk. Als ARD-Korrespondent berichtete er aus mehreren arabischen Ländern. 1990 wechselte er zum ZDF und leitete dort unter anderem die Hauptredaktion Außenpolitik.

Gestern

Sieben Tote bei Lawinenunglücken in französischen Alpen

(dpa) - Bei zwei Lawinenunglücken in den französischen Alpen sind insgesamt mindestens sieben Menschen getötet worden. In der Nähe des Ortes Valloire in der Savoie erfasste eine Lawine zwei Gruppen von Wanderern, vier Menschen starben, wie die örtliche Präfektur am Samstag berichtete. Retter setzten am Unfallort unweit des Galibier-Passes auch zwei Hubschrauber und Suchhunde ein, um Opfern zu helfen.

In der Nähe des fast 3.800 Meter hohen Berges Mont Pourri südöstlich von Bourg-Saint-Maurice wurden ebenfalls Wanderer von einer Lawine überrascht, drei Menschen kamen ums Leben.

Der Präfekt Pascal Bolot forderte die Menschen in der Region zu höchster Vorsicht auf - auch am Sonntag drohten Lawinen. Behörden hatten bereits mehrfach vor der Gefahr in der Gebirgsregion gewarnt. In der zurückliegenden Woche waren bereits mehrere Menschen bei Lawinenunglücken in den französischen Alpen ums Leben gekommen.  

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Sechs Verletzte bei drei Unfällen

Kurzmeldungen Lokales 08.05.2021

Sechs Verletzte bei drei Unfällen

(SH) - Auf den Straßen kam es am Samstagnachmittag zu gleich drei Unfällen, bei denen insgesamt sechs Personen verletzt wurden.

Gleich vier Personen wurden kurz vor 14 Uhr bei einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen in der Route du Vin in Grevenmacher verwundet. Sanitäter aus Mertert, Junglinster und Echternach sowie die lokalen Rettungskräfte aus Mertert/Grevenmacher waren im Einsatz.

Kurz zuvor war es in der Rue Michel Weber in Ettelbrück zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Traktor gekommen. Hierbei wurde eine Person verletzt. Die Feuerwehr aus Ettelbrück war vor Ort.

Bei einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen auf der RN07 zwischen Lintgen und Rollingen war unterdessen gegen 15.30 Uhr ebenfalls eine Person verwundet worden. Ein Rettungswagen aus Lintgen sowie die Rettungskräfte aus Mersch begaben sich zum Einsatzort.

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Diebe rauben Sonnenbrille und Kopfhörer

Labour-Partei gewinnt Parlamentswahl in Wales

(dpa) - Bei der Parlamentswahl in Wales hat die regierende Labour-Partei klar gewonnen, eine absolute Mehrheit aber knapp verpasst. Die Partei von Regierungschef Mark Drakeford kommt auf 30 der 60 Sitze im Parlament in Cardiff, wie die Wahlkommission am Samstag mitteilte. Für die absolute Mehrheit im sogenannten Senedd sind 31 Mandate nötig. Bisher hatte Labour 29.

Damit ist eine Fortsetzung der Koalition mit den Liberaldemokraten möglich, die einen Sitz gewannen. Nicht auszuschließen sind aber auch eine Minderheitsregierung oder ein Bündnis mit der Pro-Unabhängigkeitspartei Plaid Cymru. Die Schwesterpartei der schottischen Regierungspartei SNP kam auf 13 Mandate. Zweitstärkste Kraft sind die Konservativen mit 16 Sitzen.

Labour regiert in Wales bereits seit Jahrzehnten. Drakeford konnte in der Corona-Pandemie sein Ansehen durch eine Politik der ruhigen Hand steigern.

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Mindestens vier Tote bei Lawinenunglück in französischen Alpen   

Kurzmeldungen Lokales 08.05.2021

Diebe rauben mit Gewalt Sonnenbrille und Kopfhörer

(tom/C.) - Am Freitagabend gegen 19.15 Uhr wurde eine Person auf der Brücke „Passerelle“ zwischen Bonneweg und dem Hauptbahnhof von drei anderen Personen angegriffen, die ihr dabei gewaltsam eine Sonnenbrille und einen Kopfhörer entrissen. Das Opfer wurde dabei leicht verletzt. 

Die Polizei fahndete umgehend nach den Tätern und traf wenig später einen Mann auf den die Täterbeschreibung passte. Auch die Kopfhörer tauchten dabei auf. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Mann festgenommen und am Samstagmorgen dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

Kurzmeldungen Lokales 08.05.2021

Zwei Unfälle am Freitagabend

Der CGDIS meldet zum Auftakt des Wochenendes zwei Verkehrsunfälle: Am späten Freitagnachmittag kam es zu einer Kollision zweier Fahrzeuge auf der A4 zwischen Leudelingen und Esch, dabei wurde eine Person leicht verletzt. Im Einsatz waren der RTW aus Esch und die CIS aus Leudelingen und Monnerich. 

Gegen 23.30 Uhr überschlug sich ein Fahrzeug auf der RN 31 auf Höhe des Kayler Poteau. Auch hier verletzte sich eine Person leicht, im Einsatz waren der RTW aus Esch sowie das CIS aus Kayl. 

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 07.05.2021

Technische Panne auf CFL-Linie 70

Aufgrund eines technischen Versagens ist die Zuglinie 70 zwischen den Bahnhöfen Petingen und Athus bis Freitag 14.00 Uhr gesperrt. Wie die CFL mitteilen, handelt es sich um eine Panne an einem Güterzug in Rodange. 

Ersatzbusse verkehren zwischen den Bahnhöfen Athus, Rodange, Lamadelaine, Petingen und Athus/Longwy.

Kurzmeldungen Lokales 07.05.2021

Ein Verletzter in Senningerberg

Es war gegen 8.45 Uhr, als in der Rue du Golf in Senningerberg zwei Wagen ineinander krachten. Bei dem Zusammenstoß wurde eine Person verletzt, so dass die Zentrale der Rettungsdienste einen Krankenwagen aus Junglinster und die Feuerwehr aus Niederanven in den Einsatz schickte. Die Sanitäter brachten den Verletzten zur Untersuchung und weiteren Behandlung in das diensttuende Krankenhaus, derweil die Feuerwehr die Unfallstelle säuberte und absicherte.

Aktuelle Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Service-Seite.

Kurzmeldungen Lokales 07.05.2021

Gewaltsamer Raub in Differdingen

Um 22.30 Uhr wurden am Donnerstagabend in der Rue Emile Mark in Differdingen zwei junge Männer von Ganoven beraubt. Die zwei Räuber versuchten gewaltsam, die Handys der Opfer an sich zu reißen. Trotz Gegenwehr konnten sie eines der Mobiltelefone stehlen und in Richtung Bahnhof flüchten. Die Täter waren beide ganz schwarz gekleidet mit Joggings und Jacke, trugen Masken und Handschuhe. Die Polizei ermittelt.

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Kurzmeldungen Lokales 07.05.2021

Unfall auf der A1 - Stau in beiden Richtungen

Kurz vor dem Tunnel Howald ist ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen passiert. Nach ersten Informationen war die Überholspur durch die Unfallfahrzeuge blockiert, sie konnten in der Zwischenzeit auf die Pannenspur bewegt werden. Der Verkehr staut sich in Richtung Gasperich über fünf Kilometer ab Kirchberg.

Auch in der Gegenrichtung stockt der Verkehr ab dem Gaspericher Kreuz. Autofahrer im Stau sind gebeten, eine Rettungsgasse zu bilden.

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Sechstklässlerin schießt in US-Schule um sich

(dpa) - Eine Sechstklässlerin hat nach Polizeiangaben in einer Schule im US-Bundesstaat Idaho um sich geschossen und dabei zwei Mitschüler sowie einen Erwachsenen getroffen. Nach dem Vorfall an einer Mittelschule in der Kleinstadt Rigby am Donnerstag (Ortszeit) seien die Verletzten mit nicht lebensgefährlichen Schusswunden in ein Krankenhaus gebracht worden, sagte der Sheriff des Bezirks Jefferson, Steve Anderson.

Die Schülerin habe eine Handfeuerwaffe aus ihrem Rucksack gezogen und zunächst in einem Flur und dann draußen mehrere Schüsse abgegeben, sagte Anderson weiter. Ein Lehrer habe sie schließlich entwaffnen und festhalten können, bevor herbeigerufene Polizisten eingetroffen seien. Die mutmaßliche Schützin befinde sich in Gewahrsam. Angaben zu einem möglichen Motiv gab es zunächst nicht. Staatsanwalt Mark Taylor sagte, seine Behörde werde Anklage erheben, sobald die Ermittlungen abgeschlossen seien, „möglicherweise wegen versuchten Mordes in drei Fällen“.

„Dies ist der schlimmste Alptraum, den ein Schulbezirk je erleben kann“, sagte Schulbezirksleiter Chad Martin. Man bereite sich darauf vor, sei aber nie wirklich bereit dafür. Nach dem Vorfall wurden Eltern gebeten, ihre Kinder von der Schule abzuholen. Der Unterricht sollte am Freitag im gesamten Schulbezirk ausfallen.