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Der Luxemburg-Motor
Das flüssige Gusseisen ist 1450 Grad Celsius heiß.

Der Luxemburg-Motor

Foto: Guy Wolff
Das flüssige Gusseisen ist 1450 Grad Celsius heiß.
Panorama 15 3 Min. 17.12.2018

Der Luxemburg-Motor

Claude FEYEREISEN
Claude FEYEREISEN
Sechs Männer, ein Ziel: der Nachbau des Leuchtgasmotors von Etienne Lenoir, der als Vorläufer des heutigen Verbrennungsmotors gilt. Angetrieben sind sie von der historischen Gegebenheit, dass der Erfinder am 12. Januar 1822 auf Luxemburger Boden zur Welt kam.

Ortstermin bei der Fonderie Massard in Kayl. Noch ist es nicht so weit. Guy Bolmer, Paul Claude, André Grisse, Henri Roth und Armand Weyer marschieren ungeduldig auf dem Hof der Gießerei auf und ab, können es kaum erwarten und bedauern immer wieder, dass der Sechste im Bunde, Thierry Hilger, sich für diesen historischen Tag nicht freimachen konnte.

Der Grund der allgemeinen Angespanntheit: das unmittelbar bevorstehende Gießen jener Teile, die die Basis für den Nachbau des sogenannten Lenoir-Motors bilden werden ...

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