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Bohrte Astronautin aus Liebeskummer ein Loch in die ISS?
Panorama 02.12.2021
Wegen Affäre mit Kollegen

Bohrte Astronautin aus Liebeskummer ein Loch in die ISS?

Das Bild zeigt die Internationale Raumstation (ISS).
Wegen Affäre mit Kollegen

Bohrte Astronautin aus Liebeskummer ein Loch in die ISS?

Das Bild zeigt die Internationale Raumstation (ISS).
Foto: NASA/dpa
Panorama 02.12.2021
Wegen Affäre mit Kollegen

Bohrte Astronautin aus Liebeskummer ein Loch in die ISS?

Mit einem Bohrer gegen die Liebe: Eine Astronautin wollte aus Kummer schnell wieder zurück auf die Erde. Nun droht eine Klage.

(jwi) - Schwere Vorwürfe aus Russland: Die amerikanische Astronautin Serena Auñón-Chancellor soll 2018 ein etwa zwei Millimeter großes Loch in die Raumkapsel Sojus MS-09 gebohrt haben – aus Liebeskummer. Durch das Loch habe es auf der Raumstation einen Druckabfall gegeben. Das Leck musste provisorisch repariert werden.


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Die russische Raumfahrtagentur Roskosmos droht der 45-Jährigen jetzt mit einer Klage. Einem russischen Medienbericht zufolge hatte Auñón-Chancellor eine unglückliche Affäre mit einem ihrer Kollegen an Bord der ISS. Durch den Vorfall habe sie ihre Rückkehr zur Erde beschleunigen wollen.

Die Amerikanerin war zusammen mit dem Deutschen Alexander Gerst und dem Russen Sergej Prokopjew auf der ISS. Offiziell sei sie mit Wissenschaftler Jeff Chancellor verheiratet.

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