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Besuch in Colmar-Berg: Großherzogliches Paar öffnet "Paris Match" die Türen
Panorama 21.02.2016

Besuch in Colmar-Berg: Großherzogliches Paar öffnet "Paris Match" die Türen

Das großherzogliche Paar wird in dem Bericht als "diskret und glücklich" beschrieben.

Besuch in Colmar-Berg: Großherzogliches Paar öffnet "Paris Match" die Türen

Das großherzogliche Paar wird in dem Bericht als "diskret und glücklich" beschrieben.
Foto: AFP
Panorama 21.02.2016

Besuch in Colmar-Berg: Großherzogliches Paar öffnet "Paris Match" die Türen

Aus Anlass des 35. Ehejubiläums von Großherzog Henri und seiner Frau Maria Teresa widmet die belgische Ausgabe von "Paris Match" dem Paar eine siebenseitige Story.

(ks) - Anlässlich des 35. Ehejubiläums des großherzoglichen Paares und dem 32. Geburtstag von Prinzessin Stéphanie scheint der Hof in eine Medienoffensive zu gehen. Während die Erbgroßherzogin im "Télécran" und in "Point de vue" über ihr neues Leben spricht, haben ihre Schwiegereltern Journalisten der belgischen Ausgabe von "Paris Match" die Tore von Schloss Berg geöffnet.

Das dazugehörige Video gibt einen Einblick in das Fotoshooting:

Der siebenseitige Bericht (hier zu einem Teil online lesbar), der mit zahlreichen Fotos des Paares angereichert ist, bietet einen Rückblick auf die Zeit des Kennenlernens zwischen dem damaligen Erbgroßherzog Henri und der exilierten Kubanerin Maria Teresa Mestre y Batista an einer Schweizer Hochschule sowie die ersten Ehejahre, in denen sich die neue Erbgroßherzogin in ihre Rolle einlebte.

Immerwährende Liebe

Beide werden als Familienmenschen beschrieben, die sich vielfältig engagieren: er für die Förderung der Wirtschaft im Land, sie für soziale Projekte. Ein harmonisches Paar, wie "Paris Match" es beschreibt: "Maria Teresa teilt alles mit ihrem Mann. Sie ist seine ewige Komplizin. Große Liebe verbindet sie seit ihrem Kennenlernen und dank ihrer gegenseitigen Aufgeschlossenheit haben sie die Herausforderung der Langlebigkeit gemeistert."

Nichts scheine die "schöne Einheit" dieser Familie zu stören. Dass Prinz Louis, bereits als Vater, die bürgerliche Tessy heiratete bestätige die Ausnahme von der Regel, heißt es in dem Bericht. Dass Erbgroßherzogin Stéphanie in der sogenannten "Kepha-Affäre" in negatives Licht gerückt wird, da sie für eine Investmentgesellschaft gearbeitet hat, der Betrug vorgeworfen wird, war bei Redaktionsschluss der aktuellen Ausgabe wohl noch nicht bekannt.

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