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Auktion in New York: Letzte Speisekarte der „Titanic“ soll 70.000 Dollar bringen
Panorama 01.09.2015 Aus unserem online-Archiv

Auktion in New York: Letzte Speisekarte der „Titanic“ soll 70.000 Dollar bringen

Den Passagieren auf dem Luxusliner hätte es aus gastronomischer Sicht an nichts gefehlt.

Auktion in New York: Letzte Speisekarte der „Titanic“ soll 70.000 Dollar bringen

Den Passagieren auf dem Luxusliner hätte es aus gastronomischer Sicht an nichts gefehlt.
Foto: REUTERS
Panorama 01.09.2015 Aus unserem online-Archiv

Auktion in New York: Letzte Speisekarte der „Titanic“ soll 70.000 Dollar bringen

Ein vergilbtes Stück Papier soll 70.000 Dollar (62.500 Euro) bringen. Ein Passagier der Ersten Klasse hatte das Menü in der Tasche, als er sich 1912 von dem sinkenden Luxusliner retten konnte.

(dpa) - Ein vergilbtes Stück Papier soll 70 000 Dollar (62 500 Euro) bringen: So viel erhofft sich ein New Yorker Auktionshaus für die letzte Speisekarte der „Titanic“. Ein Passagier der Ersten Klasse hatte das Menü in der Tasche, als er sich 1912 von dem sinkenden Luxusliner retten konnte.

Foto: REUTERS

Gereicht wurden, nur Stunden vor dem vermutlich bekanntesten Unglück der Schifffahrtsgeschichte, Glattbuttfilet, Hühnchen „á la Maryland“, gegrilltes Schafsfleisch und Lachs, dazu „eisgekühltes Münchner Lagerbier“. Das Menü trägt das Datum des Unglückstages: 14. April 1912.

Nicht ganz so teuer ist ein „Titanic“-Artefakt, das gar nicht auf der „Titanic“ war. Etwa 30 000 Dollar soll bei einem anderen Auktionshaus in Kalifornien ein Rettungsboot des Unglücksschiffes bringen - das allerdings nur Filmrequisit war.

Es ist jedoch immerhin das Boot, das „Rose“ (Kate Winslet) in dem Kinoklassiker von James Cameron rettete. Das Boot ist äußerlich ein originalgetreuer Nachbau aus Holz, darunter ist aber Plastik. Und „Titanic“ steht zweimal drauf, auf beiden Seiten aber unterschiedlich. Um Kosten zu sparen, konnte das Boot im Film so mal auf der Backbord-, mal auf der Steuerbordseite verwendet werden.