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Kurzmeldungen Panorama 10.01.2020

17-Jähriger in USA überlebt 30 Stunden allein im Schnee

(dpa) - Er wollte nur ein bisschen Wandern gehen und wurde im Gebirge vom Wetter überrascht: Ein 17-Jähriger soll im US-Bundesstaat Utah Anfang Januar rund 30 Stunden allein in Schnee und Kälte überlebt haben. Nicolas Stacy-Alcantara sagte dem US-Sender CNN (Donnerstag) über sein Erlebnis im Mill Creek Canyon nahe Salt Lake City, die Schneeschicht sei im Laufe des Tages immer dicker geworden. Da sei ihm klar geworden, dass er nicht mehr weiterkommen würde und die Nacht im Freien verbringen müsse.

Zum Schutz habe er eine Höhle unter einem Baum gegraben und sich mit einem Handy-Alarm im 30-Minuten-Takt wachgehalten, um nicht im Schlaf zu erfrieren, sagte der Teenager dem Sender.

Am Morgen sei er weiter gewandert und schließlich von Skifahrern gefunden worden, die ein Satellitentelefon dabei gehabt hätten. Der 17-Jährige wurde dem Bericht zufolge mit Unterkühlung und Erfrierungen an den Füßen ins Krankenhaus gebracht. Am Donnerstag wurde der Kalifornier entlassen. "Ich bin nur froh, am Leben zu sein", sagte Stacy-Alcantara. Und: seine Zehen habe er noch.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:33

Motorrad und drei Fahrzeuge in Unfall verwickelt

Gegen 8.38 Uhr kollidierten am Freitagmorgen zwischen Mersch und Schoenfels drei Autos und ein Motorrad. Ein Verkehrsteilnehmer wurde dabei leicht  verletzt. Vor Ort waren die Rettungskräfte des Einsattzentrums Mersch. 

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:26

Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen

Da die Verkehrsdichte auf den Autobahnen wieder dem Niveau von Vor-Coronazeiten entspricht, gilt ab dem 21. September wieder die Geschwindigkeitsbeschränkung von 9

0 km/h zu den morgendlichen Spitzenstunden. Betroffen sind die A6 und die A1 vom Grenzübergang Sterpenich bis zum Autobahnkreuz Kirchberg. Die Beschränkungen waren am 3. Juni 2019 eingeführt worden, um den Verkehr flüssiger zu gestalten. 

Kurzmeldungen Kultur Heute um 07:37

„Forrest Gump“-Autor Winston Groom gestorben

(dpa) - Der US-Schriftsteller Winston Groom, bekannt geworden mit seinem Roman „Forrest Gump“ und dessen Verfilmung mit Tom Hanks, ist tot. Er starb am Mittwochabend in seiner Heimatstadt Fairhope im US-Bundesstaat Alabama, wie US-Medien am Donnerstagabend unter Berufung auf Bürgermeisterin Karin Wilson berichteten. „Wir sind sehr traurig, das zu hören. Er ist hier definitiv eine Ikone“, sagte Wilson dem Sender CNN. Alabama habe einen seiner begabtesten Schriftsteller verloren, twitterte die Gouverneurin des Bundesstaats, Kay Ivey.

Nach Angaben der Universität Alabama wuchs der in der Hauptstadt Washington geborene Groom im Bezirk Mobile in Alabama auf. Nach seinem Abschluss an der Universität 1965 trat er in die US-Armee ein und diente im Vietnamkrieg. Groom arbeitete nach seiner Rückkehr in die USA zunächst als Journalist und verfasste mehrere Bücher. Weltbekannt wurde er aber vor allem durch seinen Roman „Forrest Gump“, dessen Verfilmung unter der Regie von Robert Zemeckis und mit Hauptdarsteller Tom Hanks sechs Oscars gewann.   

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:25

Fußgänger in Petingen angefahren

Am Donnerstag wurde kurz nach 17 Uhr in der Rue de Longwy in Petingen eine Person von einem Auto angefahren. Wie es zu dem Unfall kam, ist nicht überliefert, gewusst ist allerdings, dass der Verletzte mit einem Rettungswagen aus dem lokalen Einsatzzentrum ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab.

Gegen 18.10 Uhr kam es in Sassenheim entlang der Rue de Limpach infolge der lang anhaltenden Trockenheit zu einem Flächenbrand in einer Wiese. Die Feuerwehren aus Sassenheim-Differdingen und Kaerjeng eilten zum Ort und konnten das Feuer schnell löschen. Verletzt wurde niemand.

Gegen 21.30 Uhr musste die Feuerwehr aus Sassenheim-Differdingen ein weiteres Mal ausrücken, nachdem ein Holzhaufen an der Rue de Belvaux in Oberkorn Feuer gefangen hatte. Auch in diesem Fall war man schnell Herr der Lage und es blieb bei geringem Materialschaden.


Gestern

Kurzmeldungen Panorama 17.09.2020

Deutschland: Einbruchserie in Tierheime

(dpa) - Nach einer Reihe von Einbrüchen in Tierheime in mehreren Bundesländern hat der bayerische Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes eine Belohnung für Hinweise oder Beweise ausgesetzt. Wenn diese bei der Ermittlung des Täters oder der Täter helfen, soll es laut Mitteilung vom Donnerstag 1.000 Euro geben. Seit Ende Juni sei in mehr als 20 Tierheime in Rheinland-Pfalz, Bayern, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg eingebrochen worden, teilte der Landesverband Bayern mit Sitz in Dingolfing mit.

Erst in der Nacht zum Donnerstag sei in ein Tierheim in Landau eingebrochen worden, berichtete die Polizei Rheinland-Pfalz. Über ein aufgebrochenes Fenster seien Unbekannte in das Gebäude gelangt und hätten Bargeld gestohlen. Der Betrag sei zweistellig, der entstandene Sachschaden hingegen werde auf rund 900 Euro beziffert.

„Da normalerweise in keinem Tierheim große Bargeldbestände aufbewahrt werden und inzwischen auch alle Tierheime zur Vorsicht gemahnt wurden, ist das erbeutete Diebesgut meist weniger von Bedeutung als die mit den Einbrüchen verbundenen Sachbeschädigungen durch zerstörte Fenster und Türen, herausgerissene Tresore und verwüstete Büros“, hieß es vom Tierschutzbund. Zudem lösten die Einbrüche beim Personal unter anderem Ängste aus. Tieren sei bislang nichts passiert.

„Einbrüche und Diebstahl sind generell eine Schande. Wenn davon jedoch karitative Einrichtungen betroffen sind, die ohnehin einen permanenten Kampf um ihre Finanzierung führen müssen wie unsere Tierheime, ist das noch verabscheuungswürdiger“, wurde die Präsidentin des Landesverbands, Ilona Wojahn, zitiert.

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Waldbrand bei Saarburg

(dpa/lrs) - Wegen eines Flächenbrands in einer Hanglage nahe des Bahnhofs Taben-Rodt im Landkreis Trier-Saarburg sind am Donnerstag die Bundesstraße 51 und die Bahnstrecke entlang der Saar gesperrt worden. Das Feuer sei eingedämmt worden, jedoch sei nicht absehbar, wie lange die Löscharbeiten noch andauern werden, teilten die Technische Einsatzleitung des Brand- und Katastrophenschutzes im Landkreis Trier-Saarburg und die Verbandsgemeinde Saarburg-Kell am Donnerstagabend mit.

„Der Einsatz verlangt den Kräften viel ab, da das Gelände extrem schwer zugänglich ist und akute Absturzgefahr besteht,“ sagte Bürgermeister Jürgen Dixius. Die Löscharbeiten würden wegen der Gefahren mit Einbruch der Dunkelheit eingestellt und, sofern nötig, am Freitag fortgesetzt, hieß es. Zum Löschen war auch Wasser aus der Saar geholt worden, wie ein Polizeisprecher erklärte. Die Brandursache war zunächst unklar.

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Auto gegen Baum

Zwischen Bürmeringen und Elvingen kam gegen 14.04 Uhr ein Fahrzeug von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum. Die Einsatzkräfte aus Mondorf und Schengen waren vor Ort, es blieb beim Materialschaden.

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Unfall: Bus kollidiert mit Auto

(SC) - Zwischen Bissen und Vichten meldete die Polizei gegen 16 Uhr einen Unfall auf der Kreuzung in Richtung Michelbuch. Ein Bus war mit einem Auto kollidiert, die Straße war infolge des Unfalls zeitweise blockiert. Gegen 16.30 Uhr kam die Entwarnung, die Unfallstelle ist inzwischen vollständig geräumt.

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Senningerberg: Fahrerin wiederholt betrunken - Auto beschlagnahmt

(str) - Nachdem der Polizei am Mittwochnachmittag ein Auto gemeldet wurde, das auf der N11 mit deutlich auffälliger Fahrweise in Richtung Hauptstadt unterwegs war, konnte der Wagen von der Polizei in Senningerberg gestoppt werden. 

Dabei zeigte sich, dass die Fahrerin unter starkem Alkoholeinfluss stand. Es stellte sich zudem heraus, dass die Fahrerin bereits einem Fahrverbot unterlag. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Strafverfahren eingeleitet und das Tatfahrzeug beschlagnahmt.

Rechte Chats: 30 Polizisten in Deutschland suspendiert

(dpa) - Wegen Chat-Gruppen mit rechtsextremen Inhalten sind inzwischen 30 Polizisten im deutschen Land Nordrhein-Westfalen vorläufig vom Dienst befreit worden. Das hat der Innenminister des Landes, Herbert Reul, am Donnerstag dem Landtag in Düsseldorf mitgeteilt.

Die Suspendierung einer Beamtin sei zu den bereits bekannten 29 Fällen noch hinzugekommen. „Die Dimension und diese Abscheulichkeiten habe ich nicht für möglich gehalten“, sagte Reul.

Es handele sich „um übelste, widerwärtigste neonazistische Hetze“. „Wir werden das aufarbeiten, radikal und bis ins kleinste Detail“, sagte Reul. Bei den Durchsuchungen am Mittwoch seien 43 Telefone, 19 SIM-Karten, 21 USB-Sticks, 20 Festplatten, 9 Tablets und 9 PCs sowie eine geringe Menge Betäubungsmittel beschlagnahmt worden.

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Esch: Autofahrer fährt Kind an

(str) - Gegen 8 Uhr hat am Donnerstagmorgen ein Autofahrer einen achtjährigen Jungen der Rue Dicks in Esch/Alzette angefahren. Zeugenaussagen zufolge, war das Kind überraschend zwischen am Fahrbahnrand abgestellten Fahrzeugen in die Straße getreten und dann vom Auto erfasst worden. 

Der Unfallfahrer verständigte den Notruf und leistete Erste Hilfe. Nach einer notärztlichen Behandlung wurde das verletzte Kind ins Krankenhaus gebracht.

Kurzmeldungen Kultur 17.09.2020

Louvre sucht Spender für Restaurierung der Tuilerien

(dpa) - Der Pariser Louvre sucht Mäzene für die Renovierung der Großen Allee des Tuileriengartens. Man müsse dafür bis zum 15. Januar mindestens eine Million Euro aufbringen, hieß es von dem Museum. Zu der Renovierung gehört die Neupflanzung von 92 majestätischen Ulmen. Die Allee verbindet den Louvre mit dem Place de la Concorde. André Le Nôtre, Schöpfer der Gärten Ludwigs XIV., konzipierte 1665 diese außergewöhnliche Perspektive.

Die Wahl der Ulme wurde auf der Grundlage einer umfangreichen historischen Dokumentation getroffen. Ihr zufolge gab es in den Tuilerien den Laubbaum seit Le Nôtre, durch eine Pilzkrankheit ist er in den 1970er Jahren jedoch fast verschwunden. Nach der in diesem Sommer fertiggestellten Restaurierung des Bosquet des Oiseaux, eines der quadratischen Parterrefelder, ist die Wiederbepflanzung der Grande Allée das zweite Tuilerien-Großprojekt.    

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Mindestens ein Toter durch Sturm „Sally“ an US-Golfküste

(dpa) - Beim Tropensturm „Sally“ in den USA ist Medienberichten zufolge mindestens ein Mensch gestorben. In dem Küstenort Orange Beach im Bundesstaat Alabama sei eine Person getötet worden, eine weitere werde vermisst, sagte Stadtdirektor Ken Grimes dem Sender NBC in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit). Details nannte er nicht.

„Sally“ war am frühen Mittwochmorgen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 165 Kilometern pro Stunde als Hurrikan der Stufe zwei nahe Orange Beach an der US-Golfküste auf Land getroffen. Anschließend schwächte er sich zu einem tropischen Wirbelsturm ab. Da er sich nach Angaben des US-Hurrikanzentrums aber nur langsam fortbewegt - zuletzt mit rund 15 Kilometern pro Stunde -, bringt er den betroffenen Regionen heftigen Regen und löste somit in Alabama und im benachbarten Florida schwere Überschwemmungen aus.

Häuser wurden zerstört oder beschädigt, Straßen standen unter Wasser. Mehrere Hundert Menschen seien in überfluteten Gegenden gerettet worden, berichtete der Sender CNN. In Alabama, Florida, Louisiana, Georgia und Mississippi waren nach Angaben des Portals Poweroutage mehr als eine halbe Million Haushalte und Geschäfte ohne Strom.

Tropische Orkane werden im westlichen Atlantik und im östlichen Pazifik Hurrikans genannt. Im Atlantik könnte die diesjährige Hurrikansaison, die von Juni bis November dauert, nach Angaben der US-Klimabehörde NOAA eine der heftigsten überhaupt werden.    

Polizei räumt abgebranntes Flüchtlingscamp Moria

(dpa) - Die griechische Polizei hat am Donnerstagmorgen damit begonnen, die verbliebenen Migranten aus dem abgebrannten Flüchtlingslager Moria zu holen. Sie sollen in ein neues, provisorisches Zeltlager ziehen, das die Behörden errichtet haben. 

„Wir müssen die Menschen in das neue Lager holen; wenn sie auf der Straße ausharren, ist das eine Bombe in Sachen Hygiene“, sagte der Chef der griechischen Gesundheitsbehörde (EODY), Panagiotis Arkoumaneas, am Donnerstagmorgen dem griechischen Radiosender Skai. Im Einsatz seien rund 170 Beamte.

In das neue Zeltlager Kara Tepe sind bisher rund 2.000 Menschen eingezogen, nachdem beim Brand von Moria vergangene Woche 12.000 Migranten obdachlos geworden waren. Viele haben Angst, das neue Lager zu beziehen; sie befürchten, dort eingesperrt zu werden, und fordern stattdessen, von der Insel aufs Festland gebracht zu werden.  

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Motorradfahrer bei Elwingen gestürzt

Es war gegen 17.40 Uhr, als am Mittwoch ein Motorradfahrer zwischen Elwingen und Wintringen aus nicht überlieferter Ursache stürzte. Dabei zog sich der Biker Verletzungen zu, sodass die Zentrale der Rettungsdienste einen Krankenwagen aus dem Einsatzzentrum Düdelingen abkommandierte. Der Unglückliche wurde von den Sanitätern ins Krankenhaus gebracht, die Feuerwehr aus Schengen sicherte derweil die Unfallstelle ab und leitete die Räumung ein. 

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Bonneweg: Fahrzeug in Brand

Am Mittwochabend musste die hauptstädtische Berufsfeuerwehr zu später Stunde in den Einsatz: Kurz vor Mitternacht wurde ein brennendes Fahrzeug auf der Route de Thionville in Bonneweg gemeldet. Die Brandbekämpfer rückten mit einem Löschzug an und konnten die Flammen schnell ersticken, dennoch entstand an dem Auto erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 16.09.2020

Mamer: Eine Person bei Waldbrand verletzt

Kurz vor 14 Uhr wurde Feuerwehrkräfte zu einem Waldbrand am CR102 zwischen Mamer und Dippach alarmiert. Bei dem Feuer wurde der Meldung der Leitstelle der Rettungsdienste zufolge eine Person verletzt. 

Vor Ort waren Einsatzkräfte aus Mamer, Dippach, Monnerich und der Hauptstadt.

Etwa eine Stunde später brannte zudem Gestrüpp in der Rue du Chemin de Fer in Differdingen. Feuerwehrkräfte des Einsatzzentrums SaDiff löschten das Feuer.

Kurzmeldungen Lokales 16.09.2020

Drei Radfahrer bei Unfällen verletzt

(str) - Fast zeitgleich haben am Mittwochnachmittag Autofahrer in Düdelingen und in Senningerberg Radfahrer angefahren und verletzt.

Zu ersten Kollision kam es gegen 15.45 Uhr in der Avenue Grande Duchesse Charlotte in Düdelingen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fahrrad. Der verletzte Radfahrer wurde vom örtlichen Rettungsdienst versorgt. 

Etwa um die gleiche Zeit hat ein Autofahrer einen Radfahrer am Parishaff in Senningerberg erfasst. Hier waren Rettungskräfte aus der Hauptstadt im Einsatz.

Kurz nach 16.30 Uhr wurde ein weiterer Radfahrer in Mamer verletzt. Er war in der Route d'Arlon gestürzt und wurde vom örtlichen Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. 


Kurzmeldungen Lokales 16.09.2020

Lebensmittelsicherheit warnt vor Brotaufstrich Tartichoc

Die Behörde für Lebensmittelsicherheit warnt vor dem Verzehr des Schokoladen-Brotaufstrichs Tartichoc. Die beiden Produkte mit schwarzer Schokolade bzw. Milchschokolade können Spuren von allergieauslösenden Nüssen enthalten. Dies ist allerdings nicht auf der Verpackung vermerkt. 

Breivik will vorzeitig auf freien Fuß kommen

(dpa) - Der verurteilte norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik will vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen werden. Er habe im Namen seines Mandanten einen Antrag zur Freilassung auf Bewährung gestellt, sagte sein Anwalt Øystein Storrvik am Mittwoch der Zeitung „Verdens Gang“. Er habe Anspruch auf gerichtliche Prüfung eines solchen Antrags auf Entlassung nach der Mindestdauer in Verwahrung - diese beträgt in Breiviks Fall zehn Jahre. Zudem plant Breivik nach Angaben des Anwalts aufgrund seiner Haftbedingungen eine erneute Klage gegen den norwegischen Staat - wegen Verstoßes gegen seine Menschenrechte. Mit einem ähnlichen Vorgehen war er bereits vor Jahren vor mehreren Instanzen gescheitert.

Der Rechtsterrorist, der sich mittlerweile Fjotolf Hansen nennt, hatte am 22. Juli 2011 bei Anschlägen im Osloer Regierungsviertel und auf der Insel Utøya insgesamt 77 Menschen getötet. Er war im August 2012 zu 21 Jahren Sicherheitsverwahrung mit einer Mindestdauer von zehn Jahren verurteilt worden - zum Zeitpunkt des Urteils war das die höchstmögliche Strafe in Norwegen.

Kurzmeldungen Lokales 16.09.2020

Polizei stoppt illegales Autorennen in Trier

(dpa/lrs) - Die Polizei in Trier hat am Ufer der Mosel ein verbotenes Autorennen gestoppt. „Grün und Vollgas! In der ersten Kurve kurz das Heck verloren, aber schnell wieder eingefangen. Im Windschatten dem Führenden hinterher“, beschrieben die Beamten die Szenerie in einer Mitteilung. Was wie das Drehbuch eines Kinofilms klingt, soll sich so am frühen Mittwochmorgen in Trier abgespielt haben.

Zwei Autofahrer standen nach Polizeiangaben an einer roten Ampel, bei Grün ließen sie ihren hochmotorisierten Gefährten freien Lauf. Ein Mitfahrer soll sich während des Rennens mit nacktem Oberkörper aus einem der Wagen gelehnt haben. Eine Polizeistreife in Zivil stoppte die Wagen. Gegen die zwei Fahrer wird ermittelt.

Österreich schickt Hilfspaket für Migranten in Griechenland

(dpa) - Österreich hat mit einem der größten Transportflugzeuge der Welt ein umfassendes Hilfspaket für die Migranten aus dem abgebrannten Lager Moria nach Griechenland geschickt. An Bord der Antonow 124 waren nach Angaben des österreichischen Innenministeriums 400 mit Heizung und Beleuchtung ausgestattete Familienzelte mit Platz für jeweils fünf Menschen, 2.700 aufblasbare Matratzen samt Polster und Bettwäsche, 7.400 Decken und 2.000 Hygienepakete.

Die 150 Paletten wollte Innenminister Karl Nehammer am Nachmittag selbst am Athener Flughafen übergeben. „Wir lassen unseren Worten Taten folgen“, sagte Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg am Mittwoch. Während andere Staaten noch diskutierten, ob sie vielleicht in einigen Wochen oder Monaten vereinzelt Menschen aufnehmen sollen, würde Österreich rasch und vor Ort helfen, sagte Schallenberg.

Die Grünen als Koalitionspartner der konservativen ÖVP fordern ergänzend zur Soforthilfe weiter die Aufnahme von Flüchtlingen in Österreich. „Dafür werden wir uns weiter einsetzen“, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Regierungschef und ÖVP-Vorsitzender Sebastian Kurz ist strikt gegen diesen Schritt.

Kurzmeldungen Lokales 16.09.2020

Person mit Revolver angetroffen

Im hauptstädtischen Bahnhofsviertel wurde der Polizei am Dienstagnachmittag eine Person gemeldet, welche eine Waffe bei sich tragen würde. Die Person wurde auf der Place de la Gare angetroffen, sie trug einen Revolver in der Hosentasche. Die Waffe wurde beschlagnahmt und Strafanzeige erstellt. 

Kurzmeldungen Lokales 16.09.2020

Motorradfahrer verletzt

Ein Motorradfahrer wurde am Mittwochmorgen gegen 7.20 Uhr in Rollingen bei einer Kollision mit einem Auto verletzt. Vor Ort waren der SAMU Ettelbrück, sowie die Rettungskräfte der Einsatzzentren aus Mersch und Lintgen.

Verletzt wurde zudem ein Autofahrer, der gegen 9.30 Uhr in Garnich mit seinem Wagen eine Mauer erfasste. 

Die Feuerwehr des Einsatzzentrums Luxemburg musste zudem gegen 10.30 Uhr wegen einer Rauchentwicklung in einer Wohnung in Limpertsberg ausrücken. 

Kurzmeldungen Lokales 16.09.2020

Zwei Unfälle in Tandel

Gleich zweimal mussten die Rettungsdienste am Dienstagabend wegen Unfällen in Tandel ausrücken.

Der erste Zwischenfall passierte kurz vor 21 Uhr in Richtung Fouhren. Ein Autofahrer hatte die Gewalt über seinen Wagen verloren, der sich in der Folge überschlug. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt, sodass die Sanitäter aus Diekirch unverrichteter Dinge wieder abziehen konnten. Die lokale Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab.

Kurz nach Mitternacht prallte in der Veianerstrooss ein Auto gegen eine Straßenlaterne. Auch bei diesem Unfall blieb es bei Materialschaden. Die lokale Feuerwehr wurde erneut zur Reinigung und Absicherung abkommandiert.