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Potaschberg: Wenn Verkehrsteilnehmer nicht als Kunden (gute) angesehen werden.


Seit einer Woche finden sehr willkommene Umbauarbeiten auf der Hauptkreuzung Potaschberg, zwischen Wecker und Grevenmacher statt. Diese werden es bei Abschluss erlauben ohne stark geschüttelt zu werden, die verschiedenen Abzweigungen des Kreisverkehrs zu nehmen. Insbesonders die Abfahrt aus der Industriezone und der viel besuchten Tankstelle wird verbessert, worüber sich LKW Fahrer freuen werden, da die Abfahrt hier durch eine mindestens 15 cm Delle sehr unerfreulich war.

Dass diese Arbeit an 4 Abfahrten jedoch mindestens eine Woche in Anspruch nehmen ist eine Zumutung und führt seit letzter Woche zu längeren Staus die ebenso unerwünscht wie unveständlich sind.

Kann die Baustelle an diesem viel befahrenen Kreisverkehr nicht so ausschrieben werden, dass diese an einem oder zwei Tagen in Tag und Nachtarbeit durchgeführt wird? Die Mehrkosten hierzu würden sicher vom Steuerzahler gerne übernommen und der vermiedene Ausfall an Tankaufkommen in der letzten Woche hätte vermutlich einen Teil über Dieselsteuern wieder eingebrcht.
Die Verkehrsteilnehmer in der Ostregion werden von Ihren Verantwortlichen im Ministère des Transports wahrlich nicht als gute Kunden bedient, siehe einen frühreren Artikel über die 9 Jahre Dauer - um einen sicheren Fussweg für Fussgänger an der N14 - für die Unterführung in Biwer zu bekommen.

Malik Zeniti