Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Generalversammung der Fraen a Mammen

Stets zur Stelle!


Sich einsetzen für ihre Mitbürger, Feste und Feiern organisieren um Spendengelder zu sammeln, das sind die Leitsprüche der Luxemburger Fraen a Mammen, denen die Sektion Vianden seit 65 Jahren angehört.


Präsidentin Lyette Spinelli eröffnete die Jahreshauptversammlung, diesmal im Restaurant Victor Hugo, mit einem Dank an den Vorstand, die zahlreich erschienenen Ehrenmitglieder sowie die lokalen Autoritäten. Neben den traditionellen Aktivitäten, wie dem Bazar an Palmsonntag, neuerdings wieder mit Mittagessen und Kaffestube, dem Verlegen des Blumenteppiches an Fronleichnam, der Beteiligung an den Wallfahrten zum Bildchen, dem Dekanatsfest, der Partizipation am Adventsmarkt, stand die Teilnahme an mehreren Nationalkonferenzen, Festveranstaltungen, Weltgebetstag, Votum Solemne, ‚Broschtkriebslaf‘ ‚Fra an der Kierch‘…, organisiert vom Verwaltungsrat der ACFL, auf dem Programm.


In ihrer Ansprache wies Sekretärin Gaby Heger auf die 5-tägige Flugreise hin, die Ende September nach Portugal führt, sowie den anstehenden 65. Geburtstag der Sektion, der gebührend am 28. Oktober 2018 in Anwesenheit von Erzbischof Jean-Claude Hollerich gefeiert wird. Dass die ACFL kein von Traurigkeit getrübter Verein ist, bewies der Powerpoint-Rückblick auf die Ausflüge und Reisen der vergangenen Jahre.


Der von Kassiererin Lotty Kanivé vorgetragene Kassenbericht bestätigte den positiven Kontostand. Der Erlös des Adventsmarktes, der erstmals gemeinsam mit der Viandener Elternvereinigung organisiert wurde, wird an das Waisenhaus Don Bosco, Ngangi in Goma in der DR Kongo gespendet.

Ein Filmvortrag zeigte das 1989 von den Salesianern gegründete Zentrum mit Kindergarten, Grundschule, Berufsausbildungszentrum und Krankenstation, ein Anlaufpunkt für Tausende von Kindern und Jugendliche.

Mit dem Ertrag der verkauften Blumengestecke anlässlich der Generalversammlung, wird die Restaurierung der Sodalitätskapelle, die vor allem für die Katechesen und Wortgottesdienste genutzt wird, mitfinanziert. Eine finanzielle Stütze für die Bildchenskapelle wird auf Eis gelegt, bis Details über die Restaurierung bekannt sind.


Dechant Jeannot Gillen hob die gute Zusammenarbeit mit der Pfarrei hervor, sowie den Einsatz bei den kirchlichen Veranstaltungen. Im Hinblick auf die organisatorische Neuausrichtung mit landesweit 33 Pfarreien und, demzufolge, der Abschaffung der Dekanate, bleiben die vielen innerörtlichen Sektionen wichtige Bestandteile des pastoralen und kulturellen Lebens.

Gaby