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Eindeutiges Ja zur Gemeinde Helperknapp


„Eng Gemeng mat Aussiicht“ dies beanspruchten auch die Wähler der Gemeinden Böwingen/Attert und Tüntigen. Am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr waren die Urnen ausgezählt, die Wahlergebnisse beider Gemeinden lagen vor. Das Referendum zur Gemeindefusion spricht eine klare Sprache und der überwiegende Teil aller Befragten war für eine Zusammenlegung der Gemeinden. Im Detail zeigen sich folgende Wahlergebnisse : In Tüntingen wurden von insgesamt 836 Wahlberechtigten, 771 Stimmzettel in der Urne vorgefunden. Bei 24 Enthaltungen und neun ungültigen Stimmen waren 473 Wähler für eine Fusion, indessen sich 265 Wähler gegen einen Zusammenschluss aussprachen. Prozentual ausgedrückt sind dies 64,09 Prozent für und 35,91 Prozent gegen eine Fusion.
In Böwingen/Attert waren 1 451 Personen zum Wahlgang berechtigt. In den Urnen wurden 1 333 Stimmzettel vorgefunden. Bei 38 Enthaltungen und sechs ungültigen Stimmen, waren 896 Stimmen der Wählerschaft für einen Zusammenschluss, während
393 sich dagegen entschieden hatten. Damit gaben 69,51 Prozent der Wählerschaft ein klares Ja zur Fusion, demgegenüber sich 30,49 Prozent gegen eine Zusammenlegung der Gemeinden stimmten. Auf die Ergebnisse angesprochen, zeigten sich Bürgermeisterin Christiane Eicher-Karier, wie auch Bürgermeister Paul Mangen sehr erleichtert und erfreut über den Wahlausgang. Mit diesem Votum hat die Bevölkerung beider Gemeinden den Grundstein zur Realisierung neuer kommunaler Strukturen geebnet und sich klar für eine Gemeinde mit dem Namen Helperknapp ausgesprochen.. (NiCa) (Text: Carlo Nilles)