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Ein Hilferuf

Es ist extrem schwierig für (ukrainische) Flüchtlinge eine Unterkunft außerhalb des Auffanglagers zu finden, für Familien mit Tieren quasi ein Ding der Unmöglichkeit.

Julia ist mit ihren beiden Söhnen sowie den Malamutes Sheina und Samson und dem Kater Hugo aus dem Kriegsgebiet zu uns geflüchtet und sucht dringend eine Unterkunft für ihre Familie. Sie sind zurzeit bei Privatleuten untergebracht, müssen hier aber ausziehen. Eine Rückkehr in das Zeltlager würde für die Tiere eine Unterbringung im Käfig in einem Container bedeuten, was besonders für die beiden Malamutes, die beide gesundheitliche Probleme haben und sehr unter der Hitze leiden eine Katastrophe wäre.

Wir denken, dass es durchaus noch freie Häuser oder Wohnungen gibt die den Flüchtlingen zur Verfügung gestellt werden wo auch Tiere erlaubt sind, allerdings sind die zuständigen Sachbearbeiter vom Roten Kreutz und Caritas dermaßen überlastet, dass die Zuteilung sehr lange dauert bzw es übersehen wird, dass Tiere willkommen sind.

Falls Sie von einer freien Unterkunft wissen oder vielleicht selbst besitzen, bitte geben Sie uns Bescheid, wir leiten es an die Familien weiter. Das Thema ist weitestgehend aus den Medien verschwunden, für die Betroffenen aber leider noch sehr aktuell, wir stehen in Kontakt zu etlichen Familien mit Hunden oder Katzen die verzweifelt nach einem vorübergehenden Zuhause suchen.

Déieren an Nout asbl

info@deieren-an-nout.lu

Tel. +352691571512

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