Ab dem 1. April funktioniert innerhalb der Gemeinde Sassenheim das Projekt „Baby+“. Es handelt sich hierbei wie auch in den Nachbargemeinden Bettemburg, Differdingen und Düdelingen um ein Projekt, das gemeinsam von der Gemeindeverwaltung, dem Sozialamt und der Vereinigung „Liewensufank“ gestartet wird und dessen Angebot alle Familien, die ein Baby erwarten oder bekommen haben, gratis nutzen dürfen.
Es genügt, die Telefonnummer 59 30 75-888 anzurufen oder sich über E-Mail an babyplus@sanem.lu zu wenden, um entweder zu Hause oder in der lokalen Beratungsstelle Anrecht auf eine kostenlose Information, Beratung und Betreuung rund ums Baby im ersten Lebensjahr zu haben.
Laut Bürgermeister Georges Engel schätzt die Gemeindeverwaltung auf 130 die Zahl der Kinder, deren Eltern jährlich diesen Gratisdienst in Anspruch nehmen dürften. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 40 000 Euro. In seiner Eigenschaft als Verantwortlicher des Sozialamtes erläuterte Gemeinderat José Piscitelli die verschiedenen Bereiche, in denen diese Gemeindestruktur junge Familien unterstützen kann.
Im Namen der Vereinigung „Liewensufank" stellte die Hebamme und Koordinatorin Corinne Lauterbour-Rohla das Projekt „Baby+“ in seinen Einzelheiten vor. Als Ziele erwähnte die Verantwortliche die Förderung einer sicheren Eltern-Kind-Beziehung, die Früherkennung möglicher Risikofaktoren für das Wohl und die Entwicklung des Kindes, die Unterstützung der Familie sowie die Vernetzung und Kooperation mit sozialen Diensten oder Institutionen. Merkmale, Inhalte und methodisches Vorgehen waren weitere Themen, welche die Rednerin in ihrer Vorstellung behandelte.
Aus den von Corinne Lauterbour-Rohla vorgetragenen Schlussfolgerungen ging hervor, dass „Baby+“ auf Gemeindeebene durchführbar ist und man davon ausgehen kann, dass 84 % der Eltern das Projekt sinnvoll finden, es von 66 % der in Frage kommenden Familien gerne angenommen wird und das Modell sich bei der frühen Erkennung von Risikofaktoren bereits bewährt hat. (LuWo)
Es genügt, die Telefonnummer 59 30 75-888 anzurufen oder sich über E-Mail an babyplus@sanem.lu zu wenden, um entweder zu Hause oder in der lokalen Beratungsstelle Anrecht auf eine kostenlose Information, Beratung und Betreuung rund ums Baby im ersten Lebensjahr zu haben.
Laut Bürgermeister Georges Engel schätzt die Gemeindeverwaltung auf 130 die Zahl der Kinder, deren Eltern jährlich diesen Gratisdienst in Anspruch nehmen dürften. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 40 000 Euro. In seiner Eigenschaft als Verantwortlicher des Sozialamtes erläuterte Gemeinderat José Piscitelli die verschiedenen Bereiche, in denen diese Gemeindestruktur junge Familien unterstützen kann.
Im Namen der Vereinigung „Liewensufank" stellte die Hebamme und Koordinatorin Corinne Lauterbour-Rohla das Projekt „Baby+“ in seinen Einzelheiten vor. Als Ziele erwähnte die Verantwortliche die Förderung einer sicheren Eltern-Kind-Beziehung, die Früherkennung möglicher Risikofaktoren für das Wohl und die Entwicklung des Kindes, die Unterstützung der Familie sowie die Vernetzung und Kooperation mit sozialen Diensten oder Institutionen. Merkmale, Inhalte und methodisches Vorgehen waren weitere Themen, welche die Rednerin in ihrer Vorstellung behandelte.
Aus den von Corinne Lauterbour-Rohla vorgetragenen Schlussfolgerungen ging hervor, dass „Baby+“ auf Gemeindeebene durchführbar ist und man davon ausgehen kann, dass 84 % der Eltern das Projekt sinnvoll finden, es von 66 % der in Frage kommenden Familien gerne angenommen wird und das Modell sich bei der frühen Erkennung von Risikofaktoren bereits bewährt hat. (LuWo)