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Hüttenangestellte feieren das Fest des Heiligen Eligius

Die Initiative geht auf die Angestellten der Betriebe ,,Fonderie , ,,Chaudronnerie’’ und ,,Ateliers Fonderie’’ zurück welche bei der ersten Feier am 1. Dezember 1947 zu Ehren des Heiligen Eligius („St. Eloi“ der von 588 bis 659, als Goldschmied, Königs-Berater und Bischof lebte) eine Statue mit seinem Ebenbild als Schmiedemeister anfertigten. Da die erste Statue aus Gips war entstand ein Jahr wetterbedingt später eine zweite aus Bronze. Durch den Verkauf des Hüttengeländes Anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts war der Standort der Statue in Frage gestellt. Schlussendlich wurde 2002 Dank des damaligen Bürgermeisters Jean-Marie Halsdorf und seiner Schöffen Pierre Mellina und Roland Breyer eine endgültige Lösung gefunden. Neben der 1952 errichteten Gedenkstätte an die Verstorbenen der 2 Weltkriege fand die Statue des Heiligen Eligius dann ihren Platz.
Am vergangenen Samstag fand die 68. Eligiusfeier wo Marcel Lichtenberger und Emile Heinen, im Namen der „ Amicale“ Blumen an der Statue niederlegten dies zum Gedenken an die verstorbenen Kollegen. In der Ansprache von Bürgermeister Pierre Mellina würdigte er diese Feier und wies darauf hin dass dieses Denkmal ein fester Bestandteil der Kultur der Gemeinde Petingen ist auf das man stolz sein könnte. Abschließend richtete noch der Pfarrer Jeannot Gillen einige Worte an die Anwesenden und stellte den Heiligen Eligius als Vorbild dar welche immer seine Arbeit ganz gewissenhaft verrichtete. Anschließend lud er zur Gedenkmesse ein. Die Feier wurde dann bei einem gemütlichen Festessen in der Villa Verde abgeschlossen.