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Gelebte Integration in Rippig

Kurz vor Weihnachten zogen 22 afghanische Flüchtlinge ins frühere Scoutschalet in Rippig (Gemeinde Bech) ein. Brüderlich wurden sie von den Einwohnern dieser schmucken Ortschaft sowie von der Gemeindeverwaltung und einer Reihe von hilfsbereiten freiwilligen Helfern aufgenommen. « Ee reecht deem aneren d’Hand. No an no wäert een deem anere seng Kultur, seng Gewunnegten a Gebräicher kenne léieren a se respektéieren . Zesumme mat der Gemeng a mat en etlech Bénévole schaffe mir un der Integratioun vun de Flüchtlingen an eisen Dierfer. Kulturell a sportlech Aktivitéite sou wéi och d’Kenneléiere vun de Sprocchen an eisem Land hëllefen um Wee dohinner.», erklärte uns Josiane Mirkes. Und so war es auch selbstverständlich, dass am Lichtmesstag die Kinder aus Rippig sich mit ihren « Liichtebengelen » zu einer kleinen Feier im Chalet bei den Flüchtlingen einfanden. Die afghanischen Familien, Kinder und Eltern, freuten sich über diese Überraschung, die einen weiteren Schritt in Richtung Integration darstellte