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Bewegender Gottesdienst zum Abschied von Pfarrer Marc Gilniat

„Es war mir eine große Ehre, hier bei euch und vor allem mit euch zusammen im Pfarrverband Kiischpelt die heiligen Messen zu feiern“, so die Begrüßungsworte von Pfarrer Marc Gilniat vor dem letzten von ihm zelebrierten feierlichen Hochamt am vergangenen Sonntag in der bis auf den letzten Platz gefüllten Pfarrkirche St. Maximin in Pintsch.

In seiner Predigt betonte Marc Gilniat, der seit seiner Priesterweihe im Juli 2007 während drei Jahren als beigeordneter Pfarrer im Pastoralteam der Pfarrverbände Kiischpelt und Wiltz tätig war, dass er seine erste Stelle als Pfarrer sowie die damit verbundenen Erfahrungen und Kontakte nie vergessen werde. Es sei keine Rede von Aufhören, sondern es werde neu gestartet.

„Let’s go“, so die Worte von Marc Gilniat, nicht „Einbruch“, sondern „Aufbruch“. Der Seelsorger bedankte sich bei den Gläubigen für ihr Glaubenszeugnis in den drei Jahren, ihr Engagement, ihre Begeisterung und ihre Freundschaft. Er habe eine lebendige Christengemeinschaft vorgefunden und an seiner ersten Stelle als Pfarrer sehr gute und wichtige Erfahrungen gesammelt, die ihn ein Leben lang tragen würden.

Im Anschluss an die Dankesworte des Geistlichen an alle Gläubigen und Mitwirkenden des Pfarrverbandes, allen voran Dechant Martin Molitor und Pastoralsekretär Francis Helm, sowie an das ganze „Team“, an die Gemeindeverantwortlichen sowie die Gottesdiensthelfer für ihre wertvolle Mithilfe waren es sowohl der sichtlich gerührte René Huberty, Mitglied im Pfarrverband, wie auch Bert Allard, Schöffe der Gemeinde Kiischpelt, die einen großen Dank an Marc Gilniat richteten für alles, was er in der kurzen Amtszeit im „Kiischpelt“ bewegt habe. Dieser habe sich durch seine schönen Messfeiern, seine Freundlichkeit und seine „Noblesse“ in den Herzen der Einwohner des Kiischpelt verewigt.

Mit den Worten des heiligen Willibrord „In Dei Nomine Feliciter“ (in Gottes Namen voran, zum glücklichen Gelingen) wünschten sie dem scheidenden Pfarrer viel Glück in seinem neuen Wirkungskreis. Als Dank und Anerkennung für seinen Einsatz in der Pfarrei wurde ihm ein wertvolles Messgewand überreicht.(ArWa)