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Rathaus in Welschbillig


Bereits zur Römerzeit wählten die in Trier residierende Kaiser Welschbillig zu ihrem Sommersitz und hinterliessen im Bereich einer ehemaligen Villa einen Zier- und Ruderteich, der von 112 Hermen umstellt war. Der grösste Teil dieser Hermenköpfe konnte bisher geborgen werden und ist im Trierer Landesmuseum zu besichtigen. Diese Anlage wurde beim Bau der heutigen Pfarrkirche entdeckt und gilt als einzigartig diesseits der Alpen.