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Luxemburg: Zu bescheiden mit unserem Weltkulturerbe. Jetzt Petition 1026!

Unzählige Kardinäle, Bischöfe und Äbte nahmen am Pfingstdienstag des Jahres 2008 an der Springprozession in Echternach teil. Man hätte ein kleines Konzil durchführen können.


Heute nach 10 Jahren hat diese einzigartige Prozession noch an Bedeutung gewonnen. Insbesondere dank der Anerkennung als immaterielles Weltkulturerbe durch die UNESCO!


Mich musste ein Freund aus Spanien darauf aufmerksam machenn, dass die Unterstadt Grund mit der Altstadt unserer Hauptsadt UNESCO Weltkulturerbe ist.


Wir Luxemburger sind einfach zu bescheiden, wenn es darum geht, die Kultur einzuordnen, die uns von den Vätern vererbt wurde. Dazu zählen selbstverständlich die so schönen Kirchen in Stadt und Land, aber auch die vielen Zeugen der industriellen Kultur vor allem im Süden des Landes.


Demnach höchste Eisenbahn, um alle Anstrengungen zu unternehmen, damit unsere Kultur nicht nur von Ausländern, sondern auch von den Einheimischen gebührend gefeiert wird.


Eine Petition - sie trägt die Nummer 1026 - zielt jetzt darauf hin, dass zu Ehren des Weltkulturerbes in Luxemburg der Pfingstdienstag gesetzlicher Feiertag werden soll.


Man findet sie im Internet auf der Seite der "Chambre des Députés Luxembourg" und kann auch dort unterschrieben werden. Von jedem Einwohner Luxemburgs, auch von Luxemburgern im Ausland, sowie auch von den Grenzgängern, die in Luxemburg tätig sind!