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Da werden unsere Lehrer ins kalte Wasser geworfen: Ganz schlicht die Unwahrheit!

Ab 1945 besuchte ich die Grundschule in Luxemburg-Grund. Obwohl die Lehrer damals eine eher schlichte Ausbildung hatten, waren sie meist besser als die Lehrer, die heute mit einem Hochschuldiplom glänzen.


Sagen wir es ohne Umschweife: Dieser Hochgesang auf das UNI-Lehrerdikplom ist ein Unding, dass den Lehrern am Ende einer endlosen Ausbildung ein angemessenes Gehalt gibt. Das für die Anfänger immer noch ungenügend ist!


Da lob ich die Lehrer, die auch ohne staatliches Diplom ihren Schülern ausgezeichneten Unterricht geben!


Immerhin bei Pensionierung ist das Gehalt doppelt so hoch als zu Anfang der Lehrertätigkeit.


Wie traurig die Situation in einem Land wie Luxemburg, das seine Lehrer mit jämmerlichen Anfangsgehältern abspeist!


Im Übrigen las ich in einer Luxemburger Tageszeitung, dass die Hälfte der rekrutierten Grundschullehrer Quereinsteiger ohne Lehrerdiplom sind. Wieso so etwas schreiben, wenn viele der so rekrutierten Lehrer genau dieses so heissbegehrte Lehrerdiplom haben. Doch wie so oft, leistet sich Luxemburg das Luxus, das in Deutschland, Frankreich oder Belgien erworbene Lehrerdiplom als nicht zureichend festzulegen. Obwohl es sich in diesen Fällen meist um hochspezialisierte Fachkräfte handelt. Wieso besorgte Eltern in dieser Hinsicht falsch informiert werden, gibt Rätsel auf?


Derweilen werden in Luxemburg viele Kinder von in Luxemburg ausgebildeten Lehrkräften unterrichtet , die sich schwer damit tun einen Satz richtig in Deutsch oder Französisch zu schreiben!